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Erneutes Massaker an iranischen Oppositionellen im Irak

Kampagne STOP THE BOMB fordert Schutz und Aufnahme iranischer Flüchtlinge / Pressemitteilung

3. September 2013 – Am Morgen des 1. September überfielen direkt dem irakischen Premierminister Maliki unterstellte irakische Spezialkräfte das Flüchtlingslager Camp Ashraf und ermordeten mehr als 50 Bewohner, Mitglieder der iranischen Oppositionsgruppe Volksmudjahedin.

Aufruf an USA, UN und Menschenrechtsorganisationen, sich für die Befreiung von Geiseln einzusetzen

Massaker in Ashraf – Meldung Nr. 33

Der iranische Widerstand fordert am achten Tag nach dem Massaker und der Massen-Hinrichtung in Ashraf die Regierung der Vereinigten Staaten, die Vereinten Nationen und Menschenrechtsorganisationen dringend zum Eingreifen auf, damit die sieben Geiseln, die die irakischen Truppen als Geiseln genommen haben, befreit werden und zurückkehren können.

Außenminister der Mullahs lobt in Bagdad al-Maliki wegen des Massakers in Ashraf und der Massenhinrichtungen von Bewohnern

Massaker im Camp Ashraf, Meldung Nr. 32

Mohammad-Javad Zarif, Außenminister des iranischen Regimes, ist in Bagdad eingetroffen. Seine Reise ähnelt der von Ghasem Soleimani, Kommandeur der terroristischen Quds-Miliz, am 27. August. Diese Reisen verfolgen zwei Ziele, die mit Syrien und der Organisation der Volksmujahedin im Iran (PMOI) zu tun haben.

US-Kongressabgeordneter Coffman fordert Schutz der Iraner in Camp Ashraf

Mike CoffmanNWRI – Der US Kongressabgeordnete Mike Coffman erneuerte seine Aufruf zur Umsetzung dringender Maßnahmen zum „Schutz und der humanen Behandlung der Bewohner von Ashraf“, nachdem es dort am 1.Septeber ein Massaker durch irakische Truppen gab.

Europaabgeordnete verurteilen scharf das Massaker in Ashraf durch die irakische Regierung

Struan Stevenson, Präsident der Delegation des EU Parlamentes für die Beziehungen mit dem Irak, hielt eine außerordentliche Pressekonferenz in Brüssel ab, in der es um das Massaker in Ashraf, Irak, ging.

Stevenson sagte darin: „Wir verurteilen scharf die brutalen Angriffen irakischer Truppen gegen die Bewohner von Ashraf. Das Ermorden von unbewaffneten Zivilisten, von denen die meisten gefesselt durch Schüsse in den Hinterkopf hingerichtet wurden und mit Maschinengewehren erschossen und verwundet und in der Klinik des Camps ermordet wurden, ist ein unfaßbares Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Iran-Video: PMOI/MEK Kampagne zum 49. Jahrestag der Gründung der Organisation

NWRI – Unterstützer der Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) haben eine Kampagne zur Unterstützung der Organisation zu dem 49. Jahrestag ihrer Gründung und ihres Kampfes für einen demokratischen Wandel im Iran gestartet. An verschiedenen Orten in Teheran und anderen Städten der Stadt wurden große Banner entrollt.

Flüchtlingslager nahe Bagdad: Uno und Irak untersuchen Tod von 52 Iranern

52 iranische Dissidenten waren bei gewaltsamen Auseinandersetzungen in einem irakischen Flüchtlingslager ums Leben gekommen. Der Irak und die Uno haben nun mit Untersuchungen der genauen Todesumstände begonnen. Ein Flüchtlings-Sprecher sprach von einem “Massaker”. (Spiegel Online)

Juristenvereinigung EJDM schreibt an Kanzlerin Merkel: Weitere Massaker an Ashraf-Bewohner verhindern

Unter den Todesopfern befinden sich fünf Personen mit deutscher Asylberechtigung

Teilnahme von 60 professionellen Killern aus Malikis Goldener Division am Massaker

Koordination mit der irakischen Armee und Polizei auf höchster Ebene

Massaker in Camp Ashraf, Meldung Nr. 26

In seiner 23. Erklärung hat der iranische Widerstand einige Details zum Massaker vom 1. September in Ashraf enthüllt. Es folgen weitere Einzelheiten, die die Rolle des irakischen Premierministeramtes lebhaft veranschaulichen:

Vorbereitungen und Aufmarsch bewaffneter Einheiten zum Massaker an den verbliebenen Bewohnern

Komplette Belagerung der Wohnquartiere – Abschalten der Stromversorgung

Massaker in Camp Ashraf – Medlung Nr. 25

Gegen 11 Uhr morgens (Ortszeit) haben irakische Truppen die Wohnbereiche der verbliebenen Bewohner durch das Aufbrechen der Schlösser an deren Eingang betreten. Begründet wurde die Aktion damit, dass die Bewohner dort angeblich Sprengstoff besäßen.