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Mehr als 2000 Insassen des Ghezel Hessar Gefängnissen gehen in den Hungerstreik

  • Protest wegen kollektiver Hinrichtungen und menschenunwürdigen Bedingungen
  • 100 protestierenden Gefangenen wurde mit Hinrichtung gedroht

Nachdem im Ghezel Hessar Gefängnis in Karaj mehr als 2000 Gefangene in den Hungerstreik getreten sind, drohten Agenten des Regimes 100 von ihnen, sie hinrichten zu lassen, wenn sie den Streik fortsetzen.

Iran: Hinrichtung einer weiblichen Gefangenen nach 100 Peitschenhieben

• 6 Gefangene in Hamedan, Teheran, Zahedan und Khorram Abad hingerichtet – Umsetzung des unterdrückenden Planes zur „Wiederherstellung der sozialen Sicherheit“

NWRI – Eine weibliche Gefangene wurde vor ihrer Erhängung mit 100 Peitschenhieben belegt. Dies ist der vorläufig letzte grausame Höhepunkt der Hinrichtungen im Iran.

Iran: Keine TV Debatten zwischen Präsidentschaftskandidaten

NWRI – Vertreter des iranischen Regimes verboten TV Debatten zwischen den Präsidentschaftskandidaten vor den Scheinwahlen des iranischen Regimes. Vertreter von staatlichen TV Stationen sagten, dass TV Debatten nur bei maximal fünf Kandidaten Sinn machen würden. Diesmal stünden acht Kandidaten zur Wahl, daher müsse jeder Kandidat selbst für seine Stimmen werben, heiß es weiter.

20 weitere Firmen und Personen wegen Hilfe für das iranische Atomprogramm auf US Sanktionsliste gesetzt

NWRI – Das US Finanzministerium gab am Donnerstag bekannt, dass weitere 20 Firmen und Personen auf die Sanktionsliste gesetzt wurden, weil sie dem iranischen Regime beim Atomwaffenprogramm oder der Umgehung von internationalen Sanktionen geholfen haben. (Foto der von Sanktionen belegte Seifollah JASHNSAZ)

Iran: Rafsanjani beschreibt iranisches Regime als pleite und es „ist kein Geld mehr übrig“

NWRI – Der frühere Präsident des iranischen Regimes, Ali Akbar Rafsanjani, sprach zum ersten Mal nach seiner Nicht – Zulassung zu den Wahlen. In seiner Rede machte er deutlich, wie finanziell angespannt das iranische Regime ist. Rafsanjani sagte, dass das Land mittlerweile gigantische 500 Milliarden US Dollar (500 Trillionen Tomans) Staatsschulden habe und es „kein Geld mehr gäbe“.

Iran: Steigende Unterdrückung vor Scheinwahlen der Mullahs

Die Scheinwahlen der Mullahs rücken näher und erreichen ihren Höhepunkt. Aus Angst vor neuen Unruhen hat das klerikale Regime dabei eine neue Dimension der Unterdrückung begonnen. Am 18. Mai verboten Wärter aus dem Evin Gefängnis dem Häftling Kazemeini Boroujerdi den Besuch von Familienangehörigen, nachdem er zu einem Boykott der Wahlen des Mullahregimes aufgerufen hatte. Seit der Vertreibung seines Aufrufes ist unklar, wo er sich befindet.

Maryam Rajavi: Die „Wahlen“ im Iran werden nur eine Maskerade sein – der vollständige Niedergang des Regimes ist unaufhaltbar

Innerhalb des Regimes zeichnet sich keine Lösung ab – so wird die gebietende Legitimität, das Regime zu boykottieren und zu stürzen, bekräftigt

Die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, Maryam Rajavi, bezeichnete die Streichung der Kandidatur von Akbar Hashemi Rafsanjani bei der Scheinwahl des Präsidenten des klerikalen Regimes – die Streichung geht auf eine Anweisung des Höchsten Führers Ali Khamenei zurück – als Schock und eine extreme Säuberungsmaßnahme am Wendepunkt des Mullah-Regimes.

Das Mullah-Regime verlegt sich am Vorabend der Scheinwahl der Präsidenten auf Terrorismus im Internet

Die terroristischen Beherrscher des Iran haben im Lande die Repression auf das Internet ausgedehnt. Sie versuchen, Besucher des Internet an der Unterstützung des iranischen Widerstandes und der PMOI zu hindern. Sie versuchen, jegliche gegen das Regime gerichtete Enthüllung zu unterbinden.

Unterdrückende Anweisungen des iranischen Regimes an Maliki gegen die iranische Opposition im Irak

Verschärfte Repressalien vor den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen der Mullahs

Dem iranischen Widerstand liegen neue Dokumente aus dem Mullahregime vor, welche Anweisungen an Maliki zur Unterdrückung der iranischen Opposition im Irak zeigen.

Iran: Regime fürchtet Aufstand mit aktiver Beteiligung von PMOI

Dissens innerhalb Khameneis Fraktion

Während einer Rede vor Studenten der Theologischen Schule von Qom am 18. Mai brachte der Leiter des politischen Büros des IRGC, Rasoul Sanai-rad, seine Befürchtungen hinsichtlich des Wahlergebnisses zum Ausdruck. Er sagte: „Eine mögliche Folge könnte in der Einführung des russischen Modells der Revolte in Teheran bestehen; sie würde sich auf andere Teile des Landes ausbreiten und von dort nach Teheran zurückkehren.