Nach Nachrichtenagentur Associated Press „erklärt die albanische Regierung, sie biete 210 Mitgliedern einer iranischen Widerstandsgruppe in Camp Liberty Asyl an“. Dies wurde „am Samstag nach einem Treffen mit der stellvertretenden Staatssekretärin des US-State Departments Barbara Leaf, dem UN-Gesandten im Irak Martin Kobler und anderen Politikern“ bekanntgegeben.
Der iranische Widerstand erkennt die humanitäre Geste der albanischen Regierung und ihres Premierministers Berisha an. Er widersetzt sich aber entschieden jeglicher Beteiligung Martin Koblers an dieser Sache. Denn der verfolgt in Sachen Umsiedlung die politischen Ziele des iranischen Regimes und des irakischen Premierministers Nouri al-Maliki. Diese liegt innerhalb der Kompetenz des UNHCR. Koblers Beteiligung schadet der Sicherheit und dem Wohlergehen der Bewohner.