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Maryam Rajavi drückt ihr Beileid gegenüber den Familien, Freunden und Kollegen von Hamid Rabi (Djoohari) aus

Sie ruft zu einer sofortigen Rückkehr der Volksmojahedin nach Ashraf zur Verhinderung weiterer Massaker auf

Die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, Maryam Rajavi, drückte ihr Beileid gegenüber der Familie, den Freunden und Kollegen des Freiheitskämpfers Hamid Rabi aus. Sie sagte:“ Solch ein schweres Verbrechen werden weder das iranische Volk und sein Widerstand noch die Familien der gefallenen Märtyrer und die Unterstützer der Mojahedin von Ashraf in aller Welt vergessen und sie werden alles versuchen, um diejenigen vor Gericht zu bringen, welche dieses Verbrechen ausgeübt oder erst möglich gemacht haben.“

Achtes Todesopfer nach dem Raketenangriff auf Camp Liberty

Schande über Martin Kobler und die deutsche Botschaft im Irak: Einen Monat lang haben sie den Transport des Ingenieurs Hamid Rabi, der einen Flüchtlingspass und das Recht auf unbefristeten Aufenthalt in Deutschland besitzt, zur dringenden Behandlung in Deutschland verschleppt

Hamid Rabi (Abbas Djoohari), Mitglied der „Organisation der Volksmojahedin des Iran“, 51 Jahre alt, wurde während des Raketenangriffs des 9. Februars schwer verwundet; er starb in einem Bagdader Krankenhaus etwa um 10 Uhr Ortszeit. Während des vergangenen Monats litt er an qualvollen Schmerzen und unterzog sich mehreren Operationen. Er ist der achte Todesopfer des auf Liberty verübten Raketenangriffs.

Iranischer Minister nimmt an einer Tagung in Wien teil trotz Sanktionslisten der USA und der EU

NWRI – Ein ranghoher Minister des iranischen Regimes – in den USA wegen Menschenrechtsverletzungen auf einer schwarzen Liste, während die Europäische Union eine Verbindung zwischen ihm und dem Atomwaffenprogramm des Regimes sieht – schickt sich an, an einer internationalen Tagung in Wien teilzunehmen.

Neuer Versuch des Mullah-Regimes und der Regierung Maliki, die Forderung der Bewohner Camp Libertys nach Ashraf zurückzukehren, zu vereiteln

Die irakische Regierung soll ausgenutzt werden und Scheinurteile erlassen, wonach die Volksmojahedin sich Land der heimischen Bauern widerrechtlich angeeignet hätten

Nach den Raketenangriffen auf Liberty breitet sich die Forderung, man solle die Bewohner Libertys nach Ashraf zurückkehren lassen – ihrem Wohnort seit 26 Jahren – international immer weiter aus; der Kongreß der Vereinigten Staaten, das Europäische Parlament sowie angesehene internationale Institutionen und Persönlichkeiten unterstützen diese Forderung, von deren Erfüllung das notwendige Mindestmaß an Sicherheit für die Mojahedin abhängt.

Eine internationale Tagung rühmte am Frauentag die einzigartige Führung einer Gleichheitsbewegung durch Maryam Rajavi

 

Paris: Internationale Tagung am Frauentag

  • Sie wünscht Beteiligung an der internationalen Front von Frauen gegen den Fundamentalismus
  • Die Tagung rühmt die Art, wie Frau Maryam Rajavi die Gleichheitsbewegung führt und zollt den 1 000 Frauen von Ashraf ihren Tribut
  • Sie fordert die Rückkehr der Bewohner Libertys nach Ashraf und die Ernennung eines unparteiischen Gesandten durch die UNO zum Ersatz für Martin Kobler, den Besonderen Vertreter des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für den Irak

Maryam Rajavi:

  • Das iranische Regime trachtet nach einem weiteren Massaker in Liberty. Die Vereinigten Staaten und die Vereinten Nationen sind für die Bewohner direkt verantwortlich
  • Mit einer vollkommen reaktionären Ideologie sucht das Mullah-Regime einen Ausweg aus der Sackgasse, in die es im Iran geraten ist, indem es Fundamentalismus und Terrorismus in andere Länder der Region hineintreibt

    Hamid Rabi’ (Abbas Djoohari), der beim Raketetenanschlag auf Liberty verwundet wurde, in kritischem Zustand

    Am gestrigen Samstagmorgen erlitt Herr Hamid Rabi’ (Abbas Djoohari), der bei dem verbrecherischen Geschossanschlag auf Camp Liberty am 9. Februar 2013 verwundet wurde, eine Magenblutung und wurde sofort in ein Bagdader Krankenhaus gebracht. Später trat die Blutung erneut ein und er fiel ins Koma. Die Ärzte hatten mehrmals Bluttransfusionen vorgenommen. Bewohner von Liberty sind gebeten worden, in das Krankenhaus zu fahren und Blut zu spenden. Hamid Rabi’ war nach mehreren Operationen kürzlich nach Liberty zurückgekehrt und sein Zustand ist nach wie vor ernst.

    Führender Abgeordneter des EU Parlamentes: Die UN kann in Camp Liberty nicht zur Tagesordnung übergehen

    NWRI – Ein führender Abgeordneter des EU Parlamentes sagte, dass er von den Versprechen von Martin Kobler getäuscht wurde. Er habe ihm versprochen, dass Liberty „Menschenfreundlich, angenehm und sicher“ sein und dass die Bewohner dort nur ein paar Wochen sind, bevor sie an sichere Plätze verteilt werden.

    Die iranische Stadt Ahvaz ist am meisten verschmutze Stadt der Welt

    NWRI – Laut der Weltgesundheitsorganisation, welche mehrere Daten zwischen 2003 bis 2010 aus 1000 Städten in 91 Ländern untersuchte, ist die Stadt Ahvaz im Südwesten des Iran die stärkste verschmutze Stadt der Welt. Als kritischer Meßwert bei der Luftverschmutzung gilt eine Verschmutzung von 10 Mikrometern (Anzahl der verschmutzten Partikel bei einer Million Teilchen).

    Iran: 27 Frauen aus dem Evin Gefängnis nach Varamin verlegt

    NWRI – Das iranische Regime ließ am 5. März 27 weibliche Gefangene aus Evin in das Qarchak Gefängnis in Varamin (Süden von Teheran) verlegen. Die Identität der Insassinnen ist unklar. Die Verlegung von Gefangenen in verschiedene Gefängnisse des Landes hat in den letzten Monaten zugenommen. Das Gefängnis von Qarchak ist ähnlich einer alten Lagerhalle und ist nicht mit einem normalen Gefängnis zu vergleichen. Die Frauen leben dort unter erbärmlichen Zuständen.

    Ehemaliger hochrangiger UN Vertreter: Martin Kobler hat bewußt die Iraner in Camp Liberty in Gefahr gebracht

    NWRI – Die Vereinten Nationen haben bewußt Iraner aus Camp Ashraf (Irak) in Gefahr gebracht und sie nach Camp Liberty verlegt. Eine unabhängige Untersuchungskommision muß den tödlichen Angriff auf das Camp untersuchen. Das sagte der frühere hochrangige UN Vertreter Tahar Boumedra.