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US General James Jones: Legitime Sorgen der Bewohner von Ashraf anerkennen

NWRI – „Ich denke, der Grund, warum wir alle hier sind, ist die Bedrohung für den Weltfrieden durch die aktuelle iranische Regierung und seine Taten, die eine Bedrohungen für den Frieden und die Stabilität der Welt sind“, sagte General James Jones. Der frühere Berater für die nationale Sicherheit unter Präsident Obama sprach am 25. Januar in Brüssel auf einer Transatlantikkonferenz über „Camp Ashraf und die Iranpolitik“.

Hier Auszüge aus seiner Rede:

Vizepräsident des EU Parlamentes: Wir müssen Seite an Seite mit dem NWRI arbeiten

NWRI – Alejo Vidal-Quadras, der Vizepräsident des EU Parlamentes, sagte auf einer Transatlantikkonferenz über „Camp Ashraf und die Iranpolitik“ am 25.Januar in Brüssel: „Es gibt eine gut organisierte Oppositionsbewegung, mächtig und engagiert im Iran, welche Hunderttausende Iraner im Exil und viele mehr im Land vereinigt.

Hier Auszüge aus der Rede von Vidal-Quadras:

US Außenministerium: Sorgen um Menschenrechtssituation im Iran

Presseerklärung
Philip J. Crowley
Sprecher des US Außenministeriums, Büro für Öffentlichkeitsarbeit, Washington D.C.
31. Januar 2011

Die USA sind tief darüber besorgt, dass der Iran seinen Bürgern weiterhin Menschenrechte versagt. Gerichtsverfahren, Verhandlungen und Urteile erfolgen ohne Transparenz und die fehlende Rechtssicherheit verstößt gegen die eigene Verfassung des Landes.

Verzögerte Hilfeleistung nach Flugzeugabsturz sorgt für weitere Opfer

NWRI – Ein Mitglied des Parlamentes des iranischen Regimes (Majlis) deckte auf, dass 70-80 Menschen nach dem Absturz eines Passagierflugzeuges in Orumijeh lebten, jedoch nur 27 bisher gerettet werden konnten.

Die staatliche Jahan News berichtete am Sonntag, dass Olia sagte, der Grund für die Toten seien unzureichende Hilfeleistungen des Regimes gewesen.

Weiterer Berater von Ahmadinejad zurückgetreten

NWRI – Ein Berater von Mahmoud Ahmadinejad, dem Präsidenten des iranischen Regimes, ist zurückgetreten. Das berichtet am Montag die Fars Nachrichtenagentur.

Der Rücktritt von Saqai Biria, der als Berater und Vermittler mit den Klerikern diente, kam schon nach zwei Wochen Amtszeit. Mittlerweile sind weitere 13 Berater des Mullahpräsidenten von ihren Ämtern zurückgetreten.

Millionen Iraner leben in Armut

NWRI – Die Armutsgrenze für eine vierköpfige Familie in Teheran liegt unter 1360 $. Das sagte ein Vertreter des iranischen Regimes.

Die staatliche Jahan News berichtete am Sonntag, dass Ali Akbar Eyvazi, ein Vertreter des Arbeitsministeriums des Regimes gegenüber Reportern sagte:“ Unsere Analysen zeigen, dass es fünf elementare Bereiche gibt. Dazu gehören Gesundheitsversorgung, Essen, Obdach, Transportwege und Energie. Ein Einkommen von 1359 $ in Teheran wird als Armutsgrenze gesehen.“

Viele weitere Todesurteile im Iran

NWRI – Das iranische Regime hat sieben Menschen zum Tode verurteilt, darunter zwei Personen, die Internetseiten betreiben. In Zahedan stehen vier Menschen kurz vor der Hinrichtung.

Der Ehepartner eines der Personen, der wegen „ethnischer Verbrechen“ angeklagt ist, lehnte die Anschuldigungen ab und sagte:“ Zu den Anschuldigungen gehören Beleidigungen von Ahmadinejad und Khameni und der Kontakt zu Oppositionsgruppen“.

Präsident des EU Parlamentes verurteilt Hinrichtungen im Iran

NWRI – Jerzy Buzek, der Präsident des EU Parlamentes, verurteilte in scharfen Worten am Sonntag die Erhängung einer Holland-Iranerin, die nach den Anti-Regime Aufständen im Jahre 2009 verhaftet wurde. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP.

„Die Erhängung von Sahra Bahrami, die Holländerin und eine Bürgerin aus Europa war, ist ein feiger Akt der willkürlichen Justiz.“, sagte er in einer Erklärung.

Frauenausschuss des NWRI verurteilt Hinrichtung von Zahra Bahrami

NWRI – Frau Sarvnaz Chitsaz, die Vorsitzende des Frauenausschusses des NWRI, beschrieb die barbarische Hinrichtung von Zahra Bahrami als ein Zeichen der Schwäche des Regimes, welches immer mehr vom das iranische Volk, besonders den Frauen, verabscheut wird. Sie sind resolut in ihrem Willen, das frauenfeindliche religiös faschistoide Regime im Iran zu stürzen und es durch Demokratie und Volksherrschaft zu ersetzen.

Leben eines kurdischen politischen Gefangenen in Gefahr

NWRI – Ein kurdischer politischer Gefangener, der im Iran zum Tode verurteilt wurde, wurde aus Zellentrakt 4 des Gohardasht Gefängnisses in Karaj an einen unbekannten Ort gebracht.

Harana News vom Sonntag zufolge, wurde Loqman Moradi aus der Zelle verschleppt und kehrte nicht mehr zurück.