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Sporadische Zusammenstöße in verschiedenen Teilen Teherans

Anti – Regierungsdemonstrationen zum Ashura – Nr. 9
 
NWRI – Von Nachmittag bis zum Sonnenuntergang gab es am Donnerstag Zusammenstöße zwischen Ashura Trauernden und unterdrückenden Einheiten in verschieden Bereichen Teherans.

Trauernde in Gohardasht rufen „Nieder mit dem Prinzip des velayat-e faqih“

Anti – Regierungsdemonstrationen zum Ashura – Nr. 8
 
NWRI – In Gohardasht, West – Teheran, lieferten sich Ashura Trauernde Zusammenstöße mit unterdrückenden Einheiten, während sie „Nieder mit dem Prinzip des velayat-e faqih (absolute klerikale Herrschaft)“ riefen. Geheimdienstagenten griffen Personen an, die über Bilder von Khamenei liefen und verhafteten eine Reihe Jugendlicher.

Teheraner Studenten rufen Muslime zum Aufstand auf

Anti – Regierungsdemonstrationen zum Ashura – Nr. 7
 
Gegen Mittag marschierten Studenten in Teheran nahe dem Enghelab Platz mit Bannern, auf denen die Muslime zum Aufstand aufgerufen wurden. Die Studenten wurden von unterdrückenden Einheiten angegriffen und am Betreten des Enghelab Platz abgehalten. Obwohl sie in die Nebenstraßen gedrängt wurden, setzten sie sich gegen die unterdrückenden Einheiten zur Wehr und bewarfen sie mit Steinen. Drei Studenten wurden bei den Auseinandersetzungen verletzt.

Proteste und Zusammenstöße in Isfahan, Rasht und Varamin

Anti – Regierungsdemonstrationen zum Ashura – Nr.6

 NWRI – In Varamin riefen Jugendliche „Wir wollen keinen Scheich, keinen Mullah; Tod dem Ajatollah“. Der Slogan „“Verdammter Ahmadinejad, du bist ein billiger Agent“, stand überall auf den Stra0en von Varamin.

Viele Verhaftungen bei brutalem Angriff von unterdrückenden Einheiten

Anti – Regierungsdemonstrationen zum Ashura – Nr.5
 
NWRI – Gegen Mittag zog eine große Menge vom Ferdowski Platz in Richtung Enghelab Platz und rief: „Tod dem Diktator“. Unterdrückende Einheiten griffen die Menge an und verhafteten Duzende.  Die Menge stieg an, um weitere Verhaftungen zu verhindern und zog „Tod dem Diktator“ rufend weiter.

Subventionskürzungen: Iran fürchtet Unruhen wegen Benzinrationierung

Spiegel Online – Die Wirtschaft schwächelt, jetzt werden die Bürger zur Kasse gebeten. Irans Präsident Ahmadinedschad hat die Subventionen für Benzin und Lebensmittel radikal gekürzt. In Teheran marschieren Sicherheitskräfte auf – weil die Regierung Proteste für möglich hält.

Isfahan: Zusammenstöße mit unterdrückenden Einheiten ; Anti – Regierungssprechchöre

Anti – Regierungsdemonstrationen zum Ashura – Nr.4
 
NWRI – Die am Mittwoch stattfindende Trauerzeremonie zur Erinnerung des Märtyrertodes von Imam Hossein, dem dritten shiitischen Imam, verwandelte sich in verschiedenen Städten des Iran zu einem Schauplatz der Ablehnung des anti – islamischen und menschenverachtenden Regimes der Mullahs.

Ashura Trauernde rufen „Nieder mit dem Diktator“

Anti – Regierungsdemonstrationen zum Ashura – Nr. 3

 NWRI – Gegen 9 Uhr ging eine Gruppe von Trauernden von der Kagar Shomali Allee in Richtung Enghelab Platz und wurden dort von Regimeagenten aufgehalten. Sie protestierten mit „Tod dem Diktator“ und „Gott ist groß“ Rufen gegen ihre Anwesenheit.

„Gott ist groß“ und „Tod dem Diktator“ Rufe auf Teheraner Dächern

Anti – Regierungsdemonstrationen zum Ashura – Nr.2
 
Die Bewohner mehrerer Gebiete von Teheran wie Shariati Allee, Mirdamad, Seyyed Khandan, Tehran Now, Niroo Havaii, Amir-Abad, Shahrak-e Gharb, Sadeghieh, Ekbatan, Elahieh, Saadat-Abad, Lavizan, Mehr-Abad, Pounak, Jannat-Abad, Now-Bonyad Bezirk, Javadieh, Nazi-Abad und duzenden anderen Orten in Teheran riefen „Gott ist groß“ von ihren Dächern. An der Khayam Straße gingen Menschen auf die Straße und riefen Anti – Regime Slogans. Einer der Bewohner wurde bei Zusammenstößen mit unterdrückenden Einheiten verwundet.

Trauergruppen in verschiedenen Bereichen Teherans rufen „Tod dem Diktator“

Anti – Regierungsdemonstrationen zum Ashura – Nr.1

Jugendlichen vertreiben fünf Sicherheitskräfte im Shar e Ray Bezirk

NWRI – Während der Trauerrituale von Tassoua und Ashura (Trauertage für den Tod von Imam Hossein) drückten die Bewohner von Teheran ihren Haß gegen des iranischen Regime in seiner ganzen Form aus und ließen Anti – Regimeslogans und ließen Graffiti folgen. Zudem wurde „Gott ist groß“ von den Dächern gerufen.