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Frankreich verurteilt Gewalt gegen iranische Botschaftsmitarbeiter scharf

Agenturen – Das französische Außenministerium sagte in einer Erklärung, dass der iranische Botschafter in Frankreich wegen der Vorkommnisse am 14. November einbestellt wurde.

„Nach den Vorfällen wurde der iranische Botschafter in Paris von den französischen Instanzen einbestellt, um ihm in den schärfsten Tönen eine Protestnote wegen der extremen Verletzung der Wiener Konvention zu überreichen“, heißt es in der Erklärung.

UN Gremium verabschiedet Resolution zur Abschaffung von Hinrichtungen

 

NWRI – Die UN Vollversammlung des Menschenrechtsausschuss verabschiedete am 11.November eine Resolution zur Abschaffung der Hinrichtungen in der Welt. Dies ist bereits die dritte Resolution in dieser Hinsicht seit 2007, die in der UN verabschiedet wurde.

Khamenei besucht Ghom zum dritten Mal

NWRI – Der oberste geistliche Führer des iranischen Regimes reiste bereits zum dritten Mal nach Ghom.

Staatliche Nachrichtenagenturen berichten, dass Ali Khamenei am Samstag Ghom besuchte, um sich dort mit den Mullahs Javadi Amoli und Shabiri Zanjani zu treffen.

Al-Irakiya Vertreter: Neues Gremiun kann den Einfluß des Iran im Irak beenden

NWRI – Ein hochrangiger Anführer der al-Irakiya Koalition sagte in einem Interview, dass die Einmischung des iranischen Regimes im Irak dessen Souveränität verletzt, dass es aber auch Wege gibt, seinen Einfluß zu beenden.

Arbeitslosenraten im Iran unter Ölstaaten am höchsten

NWRI – Die Arbeitslosenrate unter dem klerikalen Regime ist dopplelt so hoch wie im Durchschnitt der 10 größten Ölstaaten der Welt. Das berichtet eine staatliche Nachrichtenagentur

Khabar Online, die zu Ali Larijani (dem Parlamentssprecher des Regimes (Majlis) gehört, schrieb:“ Die durchschnittliche Arbeitslosenrate in den 10 Top ölexportierenden Staaten ist wegen der Öleinkünfte bei ca. 7 Prozent, während sie im Iran doppelt so hoch ist.

Iranische Waffen in Nigeria beschlagnahmt

Nigeria Eine in Nigeria abgefangene Waffenlieferung sorgt für Verstimmungen bei der Regierung in Abuja. Die Waffen sollen aus dem Iran stammen.
 
In dem Streit um die Herkunft einer illegalen Waffenlieferung bleibt die Beziehung zwischen Teheran und Abuja weiterhin angespannt. Vor rund zwei Wochen hatte der nigerianische Geheimdienst 13 Container mit Waffen beschlagnahmt, die aus dem Iran stammen sollen.

ISJ:Dringlicher Appell, den Kranken in Ashraf zu helfen

ISJDie unmenschliche Belagerung des Lagers Ashraf, des Wohnortes von 3 400 Mitgliedern der oppositionellen „Organisation der Volksmojahedin des Iran“, hat in den vergangenen Wochen an Schärfe zugenommen. Verbrecherische Maßnahmen, mit denen ärztliche Behandlung von Bewohnern des Lagers verhindert wurde, folgten dem Besuch des irakischen Premierministers Nouri al-Maliki in Teheran, im Oktober. Diese Maßnahmen haben alle Demokraten, alle freiheitliebenden Menschen in Europa und überall auf der Welt entsetzt.

Die unmenschlichen Einschränkungen medizinischer Betreuung der Bewohner Ashrafs haben sich verschärft

RajaviAshraf unter medizinischer Belagerung – Nr. 2

NWRI – Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, hat die Verschärfung der medizinischen Restriktionen gegenüber den Mitgliedern der PMOI in Ashraf beschrieben: die Verhinderung des Transports von irreversibel kranken Patienten in geeignete Krankenhäuser und die Verhinderung operativer Eingriffe durch die irakischen Truppen; sie erkennt darin ein besonderes Komplott des iranischen Regime zur Folterung und Tötung von PMOI-Mitgliedern in Ashraf, und eine flagrante Verletzung der internationalen Gesetze und Abkommen. Sie beschrieb diese unmenschlichen Maßnahmen als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ und verlangte, daß die Verantwortlichen vor internationalen Gerichten zur Rechenschaft gezogen werden.

Daimler kappt ab sofort Geschäftsbeziehungen zum Iran

Stuttgart (BoerseGo.de) – Der deutsche Automobilhersteller Daimler wird ab sofort jegliche Geschäftsbeziehungen mit dem Iran einstellen, wie Daimler-CEO Dieter Zetsche mitteilte. Er stellte dabei klar, dass sich die Geschäfte mit dem Iran seit jeher im gesetzlichen Rahmen bewegt haben.

UN Frauen: Irans Wunsch abgeschmettert

TORONTO STAR – Die Vereinten Nationen haben die Anfrage des Iran für einen Sitz im Präsidium der UN Frauen, einer Instanz, die Gleichheit für Frauen fordert, abgelehnt. Obwohl der Iran ein Kandidat war, wurden er am Mittwoch bei der Stimmenauszählung von Ost Timor vernichtet geschlagen.