Agenturen – Das französische Außenministerium sagte in einer Erklärung, dass der iranische Botschafter in Frankreich wegen der Vorkommnisse am 14. November einbestellt wurde.
„Nach den Vorfällen wurde der iranische Botschafter in Paris von den französischen Instanzen einbestellt, um ihm in den schärfsten Tönen eine Protestnote wegen der extremen Verletzung der Wiener Konvention zu überreichen“, heißt es in der Erklärung.


NWRI – Der oberste geistliche Führer des iranischen Regimes reiste bereits zum dritten Mal nach Ghom.
NWRI – Ein hochrangiger Anführer der al-Irakiya Koalition sagte in einem Interview, dass die Einmischung des iranischen Regimes im Irak dessen Souveränität verletzt, dass es aber auch Wege gibt, seinen Einfluß zu beenden.
NWRI – Die Arbeitslosenrate unter dem klerikalen Regime ist dopplelt so hoch wie im Durchschnitt der 10 größten Ölstaaten der Welt. Das berichtet eine staatliche Nachrichtenagentur
Eine in Nigeria abgefangene Waffenlieferung sorgt für Verstimmungen bei der Regierung in Abuja. Die Waffen sollen aus dem Iran stammen.
Die unmenschliche Belagerung des Lagers Ashraf, des Wohnortes von 3 400 Mitgliedern der oppositionellen „Organisation der Volksmojahedin des Iran“, hat in den vergangenen Wochen an Schärfe zugenommen. Verbrecherische Maßnahmen, mit denen ärztliche Behandlung von Bewohnern des Lagers verhindert wurde, folgten dem Besuch des irakischen Premierministers Nouri al-Maliki in Teheran, im Oktober. Diese Maßnahmen haben alle Demokraten, alle freiheitliebenden Menschen in Europa und überall auf der Welt entsetzt.
Ashraf unter medizinischer Belagerung – Nr. 2
Stuttgart (BoerseGo.de) – Der deutsche Automobilhersteller Daimler wird ab sofort jegliche Geschäftsbeziehungen mit dem Iran einstellen, wie Daimler-CEO Dieter Zetsche mitteilte. Er stellte dabei klar, dass sich die Geschäfte mit dem Iran seit jeher im gesetzlichen Rahmen bewegt haben.
TORONTO STAR – Die Vereinten Nationen haben die Anfrage des Iran für einen Sitz im Präsidium der UN Frauen, einer Instanz, die Gleichheit für Frauen fordert, abgelehnt. Obwohl der Iran ein Kandidat war, wurden er am Mittwoch bei der Stimmenauszählung von Ost Timor vernichtet geschlagen.