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Iran: Zwei Hinrichtungen in Abadan und Ahvaz

Sample Image7 offizielle Hinrichtungen in der letzten Woche

NWRI – Am Sonntag, den 23. Mai, wurde ein Gefangener öffentlich in Abadan (Südwestiran) gehängt. Ihm wird Drogenhandel vorgeworfen. Es gab keine Details des Gefangenen.
Ein weiterer Gefangener mit den Initialen S.R. wurde in einem Gefängnis der Stadt Ahwaz (Südwestiran) hingerichtet.
Die Erhängungen fanden kurz vor einem Besuch Ahmadinejads in der Khuzestan Provinz statt, um die Bevölkerung einzuschüchtern.

Iranische Studenten werden verurteilt und für politische Aktivitäten gegen das Regime unterdrückt

NWRI – In den letzten Tagen hat das iranische Regime seine Unterdrückung an den iranischen Universitäten erhöht. Studenten,die an Versammlungen teil nahmen, wurden bestraft. Damit versucht das Regime, Proteste zum Jahrestag der landesweiten Bürgerproteste zum Verstummen zu bringen.
Mohsen Sanati-Pour, der Sekretär der modernen Fraktion der islamischen Vereinigung an der Universität von Ferdowsi und der medizinischen Wissenschaften, wurde von einem sogenannten Disziplinarausschuss für zwei Semester suspendiert. Das Urteil ist Teil der Maßnahmen der Sicherheitsorgane, um Druck auf Studentenaktivisten an den Universitäten in der Stadt Mashhad zu machen.

Iraner fordern neue Arbeitsplätze während Rede von Ahmadinejad

Analysts: Iran's subsidy reform could jump prices by up to 40 percentAgenturen – Während einer Rede des iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad am Montag gab es Zwischenrufe verzweifelter Menschen, die arbeitslos sind. Sie sorgten für einen seltenen Moment des Unmuts bei den Reden des Hardliners.
Während Ahmadinejad seine Rede am Hafen von Khorramshar zum Jahrestag der entscheidenden Schlacht im Iran-Irak Krieg hielt, konnte man einige Stimmen in der Menge hören, die riefen: “Arbeitslos, Arbeitslos!”

Gespräche über Iran-Sanktionen im Kongress: Obama fordert Handlungsspielraum

24.Mai (Bloomberg) – Präsident Barack Obama fordert von den Abgeordneten mehr Handlungsspielraum für die Umsetzung von Benzinsanktionen gegen den Iran, damit die Strafen einen breiten Plan zur Verhinderung der Erlangung der Atombombe für Golfstaaten ermöglichen.

Iran: Der politische Häftling Abdolhamid Rigi nach langer Folter hingerichtet

Sample ImageNWRI – Der politische Gefangene Abdolhamid Rigi, der lange Zeit dem Druck und der Folter in Gefängnissen des iranischen Regimes ausgesetzt war, wurde heute morgen im Zahedan Gefängnis erhängt, weil er des „Moharebeh und der Anstiftung zur Korruption auf Erden“ für schuldig befunden wurde. Die Nachrichtenagentur Fars, das Organ der Revolutionären Garde (IRGC) des Regimes, und eine Reihe anderer staatlicher Medien veröffentlichten Bilder von seinem hängenden Körper in einer Schlinge um damit die Angst unter den Menschen und vor allem den Jugendlichen in Baluchistan zu schüren.

Das iranische Regime will die Zahl der Studenten an Teheraner Universitäten kürzen

Iranian regime plans to reduce the number of Tehran;s university studentsNWRI – Am 19. Mai berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Mehr, dass der Sonderbeauftragte des Präsidenten der Mullahs in der Arbeitsgruppe für den Austausch von zivilen Angestellten aus Teheran drei Ministerien aufgefordert habe, die Zahl der Studenten in Teheran zu reduzieren und sie in anderen Städten unterzubringen.

Druck auf inhaftierte Unterstützer der PMOI und Familien von Ashraf-Bewohnern nimmt zu

Pressures on incarcerated PMOI supporters and families of Ashraf residents continue to mountNWRI – Am Mittwoch, dem 19. Mai, verhandelte das klerikale Regime in einem Schauprozess den Fall von Hamid Haeri, einem 60jährigen politischen Häftling, der wegen „Moharebeh“ (Krieg gegen Gott), der Unterstützung der iranischen Volksmojahedin (PMOI/MEK), anhaltender politischer Tätigkeit und Propaganda gegen das Regime vor Gericht steht. Er wurde am 6. Dezember 2009 von der Geheimpolizei des Regimes bei einer Razzia in seinem Haus festgenommen, weil er sein Kind und seinen Bruder im Camp Ashraf im Irak festgenommen hatte. Bei der Razzia lag er aufgrund einer ernsthaften Verletzung bei einem Autounfall im Bett.

Mutter von hingerichtetem Lehrer dankt

Mother of executed teacher thanks Iranians and protestors for denouncing executionsSie dankt Iranern und Demonstranten für das Anprangern der Hinrichtungen
NWRI – Die Mutter von Farzad Kamangar, einem kurdischen Lehrer, der am 9. Mai in Teherans berüchtigtem Evin-Gefängnis zusammen mit vier anderen politischen Häftlingen vom iranischen Regime hingerichtet worden war, sandte eine Botschaft an alle Organisationen und Persönlichkeiten, die versucht haben, das Leben ihres Sohnes zu retten und später diese grausame Hinrichtung auch verurteilten. In einem Teil des Briefes richtet sich Frau Kamangar an die freiheitsliebenden Menschen im Iran:

Quartalsbericht des UN Generalsekretärs betont die Rechte der Ashraf Bewohner

“UNAMI continues to monitor the situation in Camp Ashraf in Diyala Governorate. … Although no significant outbreaks of violence have occurred during the reporting period, distrust and tensions between both sides remained, with limited cooperation regarding access to services and supplies in the camp. UNAMI, while reiterating the right of the Government of Iraq to exercise its authority over Camp Ashraf and the obligation of the camp’s residents to fully respect the law and the authority of the Government of Iraq, has continued to advocate for the residents’ unhindered access to goods and services of a humanitarian nature, as well as for their right to be protected from arbitrary mass displacement or forced repatriation against their will in violation of the universally accepted principle of non-refoulement. UNAMI remains committed to assisting both parties find an acceptable resolution to this problem.”NWRI – UN Generalsekretär, Ban Ki-moon, betonte in seinem Quartalsbericht an den Sicherheitsrat gemäß Beschluss 1883 die Rechte der Bewohner von Camp Ashraf im Irak auf Schutz gegen die willkürliche Umsiedlung im Irak oder die Zwangsrückführung in den Iran.
In diesem Quartalsbericht an den Sicherheitsrat, der die neuesten UN Aktivitäten im Irak in den Monaten März, April und Mai 2010 enthält, erklärt der GS der UN:

Sohn eines Gefangenen in der Todeszelle enthüllt die Täuschungsversuche der Mullahs

Death row political prisoner's son unveils mullahs' deception19. Mai – Voice of America interviewt den Sohn von Jafar Kazemi, einem politischen Gefangenen in der Todeszelle.
VOA: Einer der Menschen in den Todeszellen ist Jafar Kazemi, dessen Sohn im Camp Ashraf im Irak ist. Die Bewohner von Camp Ashraf sehen sich einigen Problemen ausgesetzt und wir haben in der Vergangenheit bereits darüber berichtet. Aber heute ist das nicht der Grund für unser Gespräch. Wir werden jetzt zu Herrn Behrouz Kazemi (Sohn von Jafar Kazemi) gehen.
Behrouz Kazemi: Hallo auch an Ihre Zuschauer.