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Realitätscheck: Iranische Volksmojahedin verstehen lernen

Ali Safavi

Von: Ali Safavi
Quelle: The Huffington Post

Neben vieler offensichtlich falscher Behauptungen gegen die MEK, wurden interne Aktionen der MEK vor 2001 genutzt, um sie auf die Terrorliste der USA und andere Staaten zu setzen. Die Aktivitäten der MEK wurden ungerechtfertigter Weise mit dem Terrorettikett versehen, sie übte den legitimen Widerstand gegen ein tyrannisches System aus, das selbst blinde Terrorakte verübt oder verüben lässt.

Iran: 27 Hinrichtungen in den letzten 20 Tagen

 File phorp- Public hanging in IranEin Gefangener öffentlich ausgepeitscht
NWRI – Weitere drei Erhängungen werden am Dienstag aus den Städten Dezful (Südiran) und Mashhad (Nordostiran) gemeldet. Die Anzahl der Hinrichtungen in den letzten Tagen erreichte damit die Zahl 27.
Die staatliche Tageszeitung Quds berichtete am Dienstag von der Erhängung zweier Gefangener in Mashhad. Es gab keine weiteren Informationen zu den Gefangenen.Ein weiterer Gefangener mit dem Namen Rahman R. wurde am 20. April in Dezful gehängt. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Fars am 27. April. Am gleichen Tag wurde ein Gefangener mit dem Namen Raza S. in der südiranischen Stadt Masjad-Suleiman öffentlich ausgepeitscht.

Rufe von den Teheraner Dächern: “Die Arbeiter erwachen, sie hassen Khamenei”

Archive photoInternationaler Tag der Arbeit – Nr.1
Teheraner Bürger riefen gestern aus Solidarität mit den Arbeitern des Landes vor dem anstehenden internationalen Tag der Arbeit von den Dächern der Hauptstadt.
Am Montag abend (26. April) konnten Rufe wie “Allahu Akbar” und “Nieder mit Khamenei” in den Bezirken Imam Hossein, Tehran Noe, Sarcheshmeh, Yousef Abad and Javadieh gehört werden.
In der Nacht zuvor riefen die Menschen “Die Arbeiter erwachen, sie hassen Khamenei” in der Navah Straße, “Allahu Akbar” in den Teheraner Bezirken Noe, Narmak und Teheran Pars und “Nieder mit Khamenei” im Bezirk Javadieh.

Iran: Zwei Gefangene in Mashhad gehängt

Iran: Two prisoners hanged in MashhadNWRI – Die staatliche Tageszeitung Quds berichtet am Dienstag, den 27. April, dass zwei Personen im Zentralgefängnis von Mashhad (nordöstlicher Iran) gehängt wurden.
Die Namen der Gefangenen wurden nicht genannt und in dem Bericht wird auch nicht erklärt, warum sie hingerichtet wurden, doch es wird erwähnt, dass Vertreter aus Politik und Justiz bei der Hinrichtung anwesend waren. Die staatliche Tageszeitung beschrieb die beiden Gefangenen als Männer mit “teuflischem Charakter”.

 

Iran: Brutaler Umgang mit Ali Saremi, einem zum Tode verurteilten politischen Gefangenen

Cruel treatment of Ali Saremi, political prisoner on death rowNWRI – In einem brutalen und unmenschlichen Akt, brachten die Henker des klerikalen Regimes am Montag, den 20. April neue Anklagepunkte eines politischen Gefangenen vor Gericht, der schon zum Tode verurteilt wurde. Ali Saremi ist der Vater eines Bewohners von Camp Ashraf im Irak. Der 62-jährige Mann wurde vor das Gericht des Regimes gezerrt, obwohl er erst zwei Tage davor eine schwere Operation hatte. Der Schauprozeß endete ohne Urteil und wird an einem späteren Tag fortgesetzt werden.
Der Vorsitzende des Gerichtes ist Mohammad Moqisseh, ein früheres Mitglied des “Todesausschusses”, der für das Massaker an politischen Gefangenen im Jahre 1988 verantwortlich ist. Es ging bei dem “Prozeß” um einen brutalen Angriff im September 2008, der von einigen gefährlichen Insassen gegen politische Gefangene im Evin Gefängnis durchgeführt wurde und der von der Gefängnisleitung geplant war. Während des Schauprozesses protestierte Herr Saremi nach den Anschuldigungen und Beleidigungen von Moqisseh gegen die neue Intrige der Gefängnisleitung und des inszenierten Falles gegen ihn, sowie seine Verlegung in das Karaj Gohardasht Gefängnis. Er betonte seine Rechte als Muslim und als Unterstützer der iranischen oppositionellen Volksmdjahedin (PMOI).

Das klerikale Regime zieht seine Kandidatur zum Menschenrechtsrat zurück

Clerical regime withdraws candidacy in Human Rights Council in fear of greater defeatMaryam Rajavi: „Das Mullah-Regime auch aus anderen internationalen Organisationen auszuschließen“

NWRI – In einem blamablen Rückzug hat das Mullah-Regime am Samstag, den 24. April bekanntgegeben, daß es seine Kandidatur zum Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen zurückgezogen hat – Trotz der damit verbundenen Kosten für das iranische Volk.
Die Entscheidung ergeht, nachdem der religiöse Faschismus, der den Iran beherrscht, unlängst in Goebbels’scher Manier sein „Interesse an einer Mitgliedschaft“ als „internationale Bestätigung seines Engagements für die Menschenrechte“ behauptet hat.

Bombenflut im Irak: der Anschlag der Mullahs zur Verhinderung einer national gesinnten Regierung

Spate of bombings in Iraq: Mullahs’ plot to prevent formation of nationalist non-sectarian governmentNWRI – Der Iranische Widerstand verurteilt scharf die verbrecherischen Bombenexplosionen am Freitag und die Tötung wehrloser Zivilisten im Bagdad; er spricht den Verwandten der Opfer sein Beileid aus und wünscht den Verletzten baldige Genesung. Er fordert eine internationale Untersuchung dieser unmenschlichen Vorfälle. Jede unparteiische Untersuchung würde die Rolle des religiösen Faschismus enthüllen, der im Iran regiert, sowie die seiner irakischen Helfershelfer.

Das belgische Iran-Komiteeverurteilt die vom Irak ausgeübte Repression derBewohner des Lagers Ashraf

Wortlaut einer Erklärung der belgischen Arbeitsgruppe von Parlamentariern für einen demokratischen Iran:

Around midnight on April 16, 2010, the Iraqi forces attacked residents of Camp Ashraf, home to 3,400 members of Iran’s main opposition, the People’s Mojahedin Organization of Iran (PMOI/MEK).  Threatening to occupy a number of buildings by force, they used electric batons, daggers and iron bars in beating up the residents, wounding five. They also tried to abduct a female resident but were thwarted when she resisted.
Pressemitteilung – zur sofortigen Veröffentlichung – 2010.04.21

Die belgische Arbeitsgruppe von Parlamentariern
für einen demokratischen Iran
verurteilt scharf
die neuerlich von der irakischen Regierung
auf die Bewohner Ashrafs ausgeübte Repression

Wir sind über einen neuen Angriff der irakischen Regierung, der am 15. April stattfand, ebenso wie über weitere repressive Maßnahmen gegen die Bewohner Ashrafs in den letzten Tagen unterrichtet. Die irakischen Truppen griffen die Bewohner mit elektrischen Schlagstöcken und Eisenstangen an. Fünf Bewohner Ashrafs wurden bei diesem Angriff verwundet. Sie wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Die repressiven Truppen des Irak griffen auch eine Bewohnerin Ashrafs an, in der Absicht, sie als Geisel zu nehmen. Doch ihr Vorhaben schlug fehl, weil sie sich widersetzte und auch dank der Proteste anderer Bewohner.

USA-Unternehmen Listen Beihilfe iranischen regim Energie-Projekte

Die Vereinigten Staaten verzeichnen die Firmen, die die Energieprojekte des iranischen Regimes unterstützen

Freitag, den 23. April 2010
Quelle: The New York Times

WASHINGTON – In den vergangenen fünf Jahren haben 41 ausländische Firmen den Iran bei der Entwicklung seines Öl- und Erdgas-Sektors, der mehr die Hälfte der Ressourcen der iranischen Regierung produziert, unterstützt; so berichteten Kongreßmitglieder von ihren Ermittlungen am Donnerstag.

Das Accountability Office der Regierung sagte, die Firmen hätten Erfahrung, Ausrüstung und Kapital geliefert und Öl- und Gas-Pipelines gebaut, um den Iran zur Steigerung seiner Energieproduktion und Profite zu befähigen.

Iran: Arbeiter protestieren in verschiedenen Städten

Iran: Workers protests in various citiesNWRI – Vor dem internationalen Tag der Arbeit breiteten sich die Proteste der unterdrückten Arbeiter im ganzen Land aus.
In Marvdasht in Shiraz, Südiran, hielt eine Gruppe von Arbeitern einer Fleischfabrik am 19. April vor dem örtlichen Arbeitsamt einen Protest ab. Dies war Teil ihrer Proteste in der letzten Woche, in der sie eine Rückkehr zur Arbeit forderten. Ihre Firma mit 1400 Mitarbeitern ist zur Zeit geschlossen.