Landesweite Aufstände – Erklärung 192
NWRI – Studenten der Teheraner Sharif Universität für Technologie fuhren am vierten Tag in Folge mit ihren Protesten fort und riefen “Tod dem Diktator” , “Wir stehen alle zusammen, wir sind unbesiegbar” , “Mit Gott an unserer Seite ist der Sieg nah, Tod der hinterlistigen Regierung” , “So lange Ahmadinejad an der Macht ist, so lange wird die Situation so bleiben wie sie ist” und “Tod für euch”.
Anti Regime Proteste an der Teheraner Sharif Uni gehen in Tag 4
Universitätsstudenten verhindern Rede von stellvertretendem IRGC Kommandeur
Landesweite Aufstände Erklärung 191
Studenten der Teheraner Khaje Nasir Toosi Universität demonstrierten gegen einen Besuch von Saffar Harandi an der Universität am Sonntag. Harandi ist ein stellvertretender Kommandeur der Revolutionsgarden des iranischen Regimes. Die Studenten verhinderten, dass er eine Rede hielt, indem sie jedes Mal „Unsere Schande, unsere Schande ist der Kulturminister.“ , „Tod dem Diktator“ , „Söldner gehen verloren“ , „Waffen, Panzer und Bassij können uns nicht länger stoppen“ und „Mit der Hilfe von Gott ist unserer Sieg nah, Tod für die beschämende Regierung“ und zwangen ihn, die Universität zu verlassen.
Mullahführer haben Angst vor Massendemonstrationen am 4. November
NWRI – Kommandeure der Sicherheitskräfte warnten vor jeglicher ungenehmigter Versammlung am 4. November, berichtet die staatliche Mehr Nachrichtenagentur. Aus Angst vor Massendemonstrationen am Mittwoch sagte der stellvertretende Kommandeur der staatlichen Sicherheitskräfte (SSF), Ahmadreza Radan:“ Jede ungenehmigte Versammlung am 4. November wird streng bestraft.“
Khatami: Wir dürfen uns das Heft nicht aus der Hand nehmen lassen
NWRI – Mohammad Khatami, der frühere Präsident des iranischen Regime, warnte am Samstag davor, dass diejenigen, die nicht an das System glauben und aktiv werden, nicht das Ergebnis sein werden, was das System braucht.“
Er sagte:“ Wenn wir in der Basis des Systems nicht sprechen können, dann werden andere, die nicht an das System glauben, das Heft in die Hand nehmen“, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur ILNA.
Exiliraner demonstrieren zur Unterstützung von Camp Ashraf
NWRI – Exiliraner und Unterstützer des iranischen Widerstandes hielten am Samstag Demonstrationen an verschiedenen Städten in der ganzen Welt ab, um gegen das Mullahregime und Verschwörungen gegen die Bewohner von Camp Ashraf zu demonstrieren. Sie forderten, dass die Rechte der Ashrafbewohner respektiert werden, vor allem, damit ihre Umsiedlung verhindert wird.
Früherer jordanischer Minister warnt vor provokanten Maßnahmen des Regimes beim Hajj
NWRI – In einem Interview mit Al-Arabiya TV sagte der frühere jordanische Informationsminister Herr Salleh Al-Quallab am 28. Oktober, dass das iranische Regime einen Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten provozieren will.
Er sagte, dass das iranische Regime plant, Gruppen von islamischen Revolutionsgarden (IRGC) und paramilitärischen Bassij nach Mekka zur Hajj Pilgerfahrt zu schicken. Dies hätten sie schon damals gemacht.
Die Polizei der Mullahs kündigt Niederschlagung regimekritischer Proteste an
NCRI – Die Sicherheitskräfte des iranischen Regimes (SSF) haben am Sonntag angekündigt, sie würden die auf den Jahrestag des 13. Aban (4. November) angesetzten regimekritischen Proteste niederschlagen.
Der vergebliche Versuch der Mullahs, durch repressive Maßnahmen die für den 4. November
Der vergebliche Versuch der Mullahs, durch repressive Maßnahmen die für den 4. November geplante Demonstration zu verhindern
NCRI – Das klerikale Regime hat aus Angst, daß es während der für den 13. Aban (4. November) geplanten Demonstration vor allem bei den Studenten zu einem Ausbruch der öffentlichen Empörung kommen könnte, umfassende repressive Maßnahmen geplant; so berichtet das soziale Hauptquartier der inländischen "Organisation der Volksmojahedin des Iran (PMOI/MEK)". Die Mullahs planen, eine Wiederholung des Aufstands, wie er sich am Quds-Tag (dem 18. September) ereignete, mit allen Mitteln zu verhindern.
Siemens: Untragbare Kontakte zum Iran
Hamburger Abendblatt: Der ehemalige Siemens-Sicherheitschef Gert-René Polli musste offenbar wegen seiner Kontakte zum iranischen Geheimdienst gehen, wie der "Spiegel" berichtet. Er sei nicht mehr tragbar gewesen. Siemens trennte sich kürzlich von Polli. Konzernchef Peter Löscher hatte seinen Landsmann erst vor einem Jahr geholt. Zuvor war Polli Chef des österreichischen Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung. Die Nachfolge ist offen.
Regierung Iraks fällt auf abscheuliche Verschwörungen des iranischen Regimes gegen die Ashraf
Die Regierung Iraks muss sofort die menschenunwürdige, illegale Belagerung Ashrafs aufgeben und das Zugangsverbot für Familien, Journalisten, Rechtsanwälte und internationale Delegationen aufheben.
Heute kam der irakische Ausschuss, der für den Druck auf die Ashraf verantwortlich ist, mit einer Reihe von iranischen und irakischen Mitarbeitern des klerikalen Regimes zum Eingang des Camps. Die Mitarbeiter waren als Journalisten verkleidet und begleiteten einen Bus mit Familienangehörigen, dessen Fahrt das Ministerium für Staatssicherheit und Geheimdienste und die Sicherheitsabteilung Isfahan (die so genannte Nejat Association) nach Ashraf organisiert hatte. Am Eingang legten sie eine Namensliste von Bewohnern vor, die sie vor den Toren des Camps treffen wollten.
