NWRI – In einer offiziellen Veranstaltung am Mittwoch in Teheran wandte sich ein Student unerwarted direkt an Khameini und kritisierte ihn und das iranische Regime öffentlich. Seine Äußerung waren teilweise von Applaus und Hochrufen der Teilnehmer unterbrochen, wie mehrere iranische Websites berichteten.
Student verwandelt offizielle Agitationsveranstaltung Khameinis in eine Blamage
Höchster saudischer Kleriker warnt vor einer Politisierung der Hajj
Rizadh (Agentures) – Der höchste saudiarabische Kleriker warnte bei einem Wortgefecht zwischen Riyadh und Teheran über die jährliche Pilgerreise zur Heiligen Stadt Mekka Berichten von Ashr-Sharq Al-Awsat am Samstag zufolge vor einer Politisierung der Hajj.
Maryam Rajavi fordert strenge UN Sanktionen gegen das iranische Regime
Maryam Rajavi: Die Gespräche halten die Mullahs nicht von der Entwicklung nuklearer Waffen ab
Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, sagte in ihrem Komentar zu der abschlägigen Antwort des iranischen Regimes auf den Vorschlag der Internationalen Atomenergiebehörde, dass es zu erwarten gewesen war und der iranische Widerstand auch widerholt in der Vergangenheit darauf hingewiesen hat.
Menschenrechtsorganisationen sprechen sich gegen die Umsiedlung der Bewohner von Camp Ashraf aus
Frankreich: Menschenrechtsorganisationen sprechen sich gegen die Umsiedlung der Bewohner von Camp Ashraf aus
NWRI – Auf einer Konferenz in Monpellier hoben französische Menschenrechtler Garantien für den Schutz und den Respekt der Mesnchenrechte für Ashraf Bewohner ebenso wie das Verbot ihrer Zwangsumsiedlung nach internationalen Gesetzen und Konventionen hervor.
Statoil: Bei gegenwärtiger Atmosphäre keine Inverstitionen mehr für den Iran
NWRI – Die norwegisch Energiegesellschaft StatoilHydro gab bekannt, dass sie nicht beabsichtige, erneut in den Iran zu investieren, wie Dow Jones am Freitag berichtete. Die Sprecherin der Gesellschaft, Maria Dotterud, erklärte: "Wir werden bei der gegenwärtigen Lage nicht wieder in den Iran investieren."
EU äußert ernste Bedenken über Nuklearprogramm des iranischen Regimes
NWRI – Die Staatsoberhäupter der EU forderten am Freitag das iranische Regime auf, den UN Deal über das Verarbeiten von Nukearmaterial zuzustimmen, weil nur Fortschritte den Weg zur Kooperation mit der EU ermöglichen.
In der Erklärung, die von den EU Staatsoberhäupter bei einem Treffen in Brüssel abgegeben wurde, heißt es: “Der EU Rat äußert noch einmal seine tiefe Sorge über die Entwicklung im iranischen Nuklearprogramm und die dauerhafte Weigerung des Iran, seinen internationalen Verpflichtungen nachzukommen.”
Kanada: Trotz UN Resolution weitere Rekorde für Menschenrechtsverletzungen im Iran
NWRI – Kanada hat einen Resolutionsentwurf an die UN geschickt, in dem es heißt, dass die Aufstellung von Sonderberichterstattern über Menschenrechte wenig bringt, wenn sie nicht aktiv Menschenrechtsverletzungen im Iran aufdecken. Das berichtet der Ottawa Citizen am Donnerstag.
Amnesty International: Kriminalisierung der Meinungsfreiheit im Iran
NWRI – Amnesty International (AI) rief Ali Khamenei, den obersten iranischen Führer, auf „sofort ein Dekret vom Mittwoch zu widerrufen, in dem die Kritisierung der Präsidentschaftswahlen vom Juli als Verbrechen bezeichnete.“ Die Erklärung von Khamenei wurde im staatlichen Fernsehen verlesen.
EU drückt ernste Besorgnis über Irans Atomprogramm aus
Brüssel – Die EU hat am Freitag den Druck auf den Iran erhöht und erneut Kooperation im Atomprogramm und eine “sofortige Freilassung” der inhaftierten EU Bürger gefordert. “Der EU Ministerrat wiederholte seine große Besorgnis über die Entwicklung des Atomprogramms im Iran und der weiterhin fehlenden Bereitschaft, sich an seine internationalen Verpflichtungen zu halten.”
Dies gaben die EU Ministerpräsidenten in einer gemeinsamen Erklärung nach einem Gipfeltreffen in Brüssel bekannt.
Regierungsrat von Rom verabschiedet Resolution zur Unterstützung von Ashraf
Der Regierungsrat von Rom rief den Statthalter auf, gemeinsam mit der italienischen Regierung, dem Außenministerium und dem Präsidenten an einem sicheren Schutz für die Bewohner von Ashraf, sowie einer Umsiedlung aus ihrem aktuellen Standort zu arbeiten.
Die Deutsche Übersetzung der Resolution:
Am 28. Juli 2009 griffen irakische Einheiten gewaltsam 3.500 unbewaffnete iranische Bewohner in Ashraf, darunter befinden sich 1.000 Frauen, an. Im juristischen Sinn zählen die Bewohner von Ashraf als geschützte Personen unter der vierten Genfer Konvention. Der Angriff hinterließ 11 Todesopfer und mehr als 500 Verletzte, viele von ihnen sind in kritischem Zustand. Dieser Angriff wurde vom iranischen Regime angeordnet, welches nach der brutalen Unterdrückung der Volksaufstände nun Terrorismus in den Irak exportiert und den iranischen Widerstand mit Hilfe der irakischen Regierung zum Stillschweigen bringen will.
