Start Blog Seite 1306

Iran: Teheraner Generalankläger verkündet Razzien gegen “Internetmissbraucher”

SMS crackdowns NWRI – Eine Woche nach dem Saeed Mortazavi, der Teheraner Generalankläger, angekündigt hat, eine neue Welle der Razzien gegen so genannte “Internet und SMS Missbraucher” zu starten, hat ein neues Sondereinsatzkommando für „Internetverbrechen“ in Zusammenarbeit mit den Gerichten der Mullahs seine Arbeit begonnnen. Dies berichtet die staatliche Tageszeitung Eternaad am Samstag.“ Die SMS können die Gesellschaft als Ganzes oder den Einzelnen angreifen. In erster Linie wird der Generalankläger als Verteidiger der Gesellschaft und dann als Beschützer der einzelnen Personen auftreten.“, ergänzte Mortazavi.

 

Iran: UN Generalversammlung verurteilt weit verbreitete Menschenrechtsverletzungen im Iran

National Council of Reistance of IranMaryam Rajavi ruft auf, die Regimeführer vor internationales Tribunal zu bringen

NWRI – An 18. Dezember bewilligte die Generalversammlung der Vereinten Nationen eine Resolution, die die schweren Menschenrechtsverletzungen im Iran verurteilt. Somit scheiterten die Versuche des Regimes zur Schließung eines krummen und verachtungswerten Deals mit einigen ausländischen Regierungen und Staaten mit armseligen Menschenrechtsakten, zum Zweck die Bewilligung dieser Resolution zu verhindern. Sie scheiterten als die Internationale Gemeinschaft einen gemeinsamen Schritt gegen den religiösen Faschismus im Iran unternahm.

Mehrheit der Jordanischen Parlamentarier wiederholt die Wichtigkeit des Schutzes von Ashraf City dur

Dr. Alejo Vidal-Quadras, the Vice-President of the European Parliament. Mrs. Maryam Rajavi, the President-elect of the Iranian Resistance and Mrs. Nariman Rousan, member of Jordanian Parliament Erklärung der Freunde für ein freies Iran (FoFI), Interessensgruppe des europäischen Parlamentes:
17. Dezember 2008

Treffen der Parlamentarier des jordanischen und des europäischen Parlamentes
Die Mehrheit der jordanischen Parlamentarier wiederholt die Wichtigkeit des Schutzes von Ashraf City durch die multinationalen Streitkräfte

Vizepräsident des europäischen Parlamentes warnt davor, dass die Ignorierung des EU Gerichtsurteils zur Annullierung der Listung der PMOI auf der EU Terrorliste zu einer Krise der EU Institutionen führt.

Dr. Alejo Vidal-Quadras, der Vizepräsident des europäischen Parlamentes, Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Iranischen Widerstandes und Frau Nariman Rousan, Mitglied des jordanischen Parlamentes, nahmen heute Mittag an einem Treffen von jordanischen und europäischen Parlamentariern im europäischen Parlament in Straßburg teil. Das Treffen wurde unter Vorsitz von Dr. Alejo Vidal-Quadras, dem Vizepräsidenten des Europaparlamentes geleitet. Frau Maryam Rajavi war ein Sondergast in dieser Veranstaltung.

EU Versammlung ruft zum Ende der Fortführung der PMOI auf der Terrorliste auf

European Parliament Vice president Alejo Vidal-Quadras and Mrs. Maryam RajaviNWRI – Das europäische Parlament hat eine Anfrage an Frankreich gestellt, um sicher zu gehen, dass die iranische Oppositionsgruppe der Volksmodjahedin (PMOI/MeK) von der Terrorliste der EU in Gleichklang mit dem aktuellen Gerichtsurteil gestrichen wird. Das berichtet Associated Press am Mittwoch aus Straßburg.

„In einem Brief vom 15. Dezember, der Mittwoch veröffentlicht wurde, schrieb ein langjähriger Parlamentarier des europäischen Parlamentes an Nicolas Sarkozy, dass das weitere Führen der Volksmodjahedin auf der Liste illegal, unfair und kontraproduktiv sei. Frankreich hält noch die EU Ratspräsidentschaft.“, heißt es in dem Bericht.

„Der Vizepräsident des EU Parlamentes Alejo Vidal-Quadras zitiert eine Gerichtsentscheidung des Europäischen Gerichtes, welche besagt, dass es keine ausreichende Beweise gibt, um die Gruppe auf der Terrorliste zu führen.“, ergänzte der Bericht.
 
 
 

EuGH lehnt Anfrage der EU nach der Verzögerung der Annullierung der PMOI auf der Terrorliste ab

Court of First Instance of the European CommunitiesDas Gericht der ersten Instanz für europäische Gemeinschaften hat in seiner vierten Entscheidung die Anfrage des EU Rates und Frankreichs abgelehnt, die Streichung der PMOI/MeK von der Terrorliste zu verzögern. 

Maryam Rajavi sagte: Das ist das Ende der beschämenden Deals mit den Mullahs. Der EU Rat hat nun keinerlei Alternativen mehr, als das Gerichtsurteil zu akzeptieren, welches die PMOI von der Terrorliste strich.

NWRI- Das Gericht der ersten Instanz der europäischen Gemeinschaften (CFI), lehnte in seinem vierten Urteil innerhalb von 2 Jahren eine Anfrage des EU Rates und Frankreich ab, in dem es eine Verzögerung der praktischen Anwendung des Urteils vom 4. Dezember bezüglich der Volksmodjahedin Iran (PMOI/MeK) bis zur Schlussfrist der Berufung (zwei Monate nach Zugang des Urteils) forderte.

Argentinien beschlagnahmt Besitz des auf der Flucht befindlichen Diplomaten des Iranischen Regimes

NWRI- Ein argentinisches Gericht hat die Beschlagnahmung des Besitzes eines früheren Diplomaten des Iranischen Regimes angeordnet. Er wird wegen seiner Rolle in dem Bombenattentat am 18. Juli 1994 im jüdischen Zentrum in Buenos Aires (Amia Bombenanschlag) angeklagt. Bei dem Anschlag starben 85 Menschen und Hunderte Personen wurden verletzt. Mohsen Rabbani, der frühere Kulturattaché von Argentinien, ist einer der sechs Offiziellen des Regimes, die die argentinische Präsidentin Christina Fernandez in ihrer Rede vor der UN Generalversammlung im September benannt hat, nach denen die argentinischen Behörden suchen, um sie vor Gericht zu stellen. Die Namen beinhalten auch den früheren Präsidenten Hashemi Rafsanjani.

Frauenkomitee des NWRI ruft zu Aktionen bezüglich der Situation der iranischen Frauen auf

ChitsazParis, 16. Dezember – In einem Brief an den UN Hohekommisar für Menschenrechte rief Frau Sarvnaz Chitsaz, die Vorsitzende des Frauenkomitees des nationalen Widerstandsrates Iran, die internationalen Gremien dazu auf, die Verbrechen des Regimes gegen Frauen zu verurteilen und verwies auf ein Dossier über Menschenrechtsverletzungen des Teheraner Regimes, das den UN Sicherheitsrat zur Verabschiedung von dringenden und mandatsfähigen Maßnahmen auffordert. Frau Chitsaz schrieb in dem Brief, dass “nach verschiedenen Berichten, 18 inhaftierte Frauen im Iranischen Kahrizak Gefängnis gestorben sind. Das Gefängnis befindet sich in den südlichen Vororten von Teheran. Sie starben aufgrund von unmenschlichen und inakzeptablen Bedingungen in diesem Gefängnis.

Iran: Hand eines Gefangenen als Strafe amputiert

Amputation in IranNWRI- Das Regime der Mullahs hat die Amputation der Hand eines Gefangenen durchgeführt, so wie es das Gericht des Regimes angeordnet hat. Das berichtete die staatliche Tageszeitung Quods am Dienstag. Der Name des Mannes wurde nicht bekannt gegeben. Zusätzlich wurde er zu 6 Monaten Gefängnis und zu 30 Peitschenhieben verurteilt, so der Bericht. “Wir werden hart mit denen umgehen, die unsere Gesellschaft unsicher machen”, sagte der Generalstaatsanwalt der westlichen Provinz Khermanshah zur Durchführung der unmenschlichen Strafe.
 

Iran: Protestmarsch der Müllmänner in Khorramshahr

NWRI- Die Müllmänner gingen aufgrund ausstehender Lohnzahlungen durch die Behörden der Mullahs in der südwestlichen Hafenstadt Khorramshahr auf die Strasse. Das berichtet am Freitag die staatliche Webseite Tabnak.
Die von der Kommune beschäftigten Angestellten gingen wegen ausstehender Lohnzahlungen in den Streik. Sie wurden nun schon seit mittlerweile vier Monaten nicht mehr bezahlt. Die Arbeiter versammelten sich vor dem Büro des Gouverneurs und forderten ihre Rechte ein. Der Müll wurde nicht abgeholt und das sorgt für einiges Unbehagen bei den Bewohnern der Stadt.

Iran: Paramilitärische Basij Einheiten stellen den Studenten ein Ultimatum

Shiraz Universtiy campus protestsNWRI- Die neueste Aktion des Mullahregimes in ihren Bestrebungen, die Studentenproteste an der Shiraz Universität im Süden des Irans vom 9. und 10. Dezember zu unterdrücken, bestand darin, Paramilitärische Basij Einheiten zu schicken, um eine Aufgabe zu erledigen. Dies berichtet die staatliche Tageszeitung Eternaad am Samstag. In einem Ultimatum, das von den Basij Einheiten den Studenten verkündet wurde, drohten sie damit, dass „sie die Sache in ihre Hände nehmen, wenn die Regierung nachgiebig mit den Studenten ist, die an den Protesten teilnahmen.“