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Der westen sollte die Iraner unterstützen

Von BARONESS GOULD OF POTTERNEWTON
LONDON, 1. Februar (UPI) — Der Iran unter den Mullahs ist das einzige Land der Welt in dem immer noch Kinder gehängt werden und es hat die gleiche finstere Erfolgsgeschichte über seine Behandlung von Frauen.

Am 15. Januar steht in einem Bericht von Amnesty International, dass neun Frauen und zwei Männern der Tod durch Steinigung bevorsteht und dass die "grauenhafte Praxis speziell dafür vorgesehen ist, die Leiden der Opfer zu erhöhen".

"Die Mehrheit derer, die zum Tod durch Steinigung verurteilt wurden, sind Frauen. Frauen leiden durch eine solche Bestrafung unvergleichlich mehr. Eine Begründung dafür ist, dass sie vor dem Gesetz und den Gerichten nicht gleich behandelt werden. Damit werden internationale Standards für faires Urteil eindeutig verletzt", erklärt Amnesty International.

Verbot von SMS Mitteilungen im Vorfeld der Parlamentswahlen

Iran regime bans SMS messages in the run-up to parliamentary electionsNWRI – Um am bevorstehenden Wahltag zum Majlis (Parlament) den gesamten Informationsaustausch zu kontrollieren, erklärte Vafa Ghafaryan, der Geschäftsführer der Telekommunikationsgesellschaft Iran, dass alle SMS Kontakte von seinen Mitarbeitern kontrolliert werden.

"Im Vorfeld zur achten Runde der Majliswahlen, werden wir alle Massen-SMS zwischen den Bürgern reduzieren, um Wahlbetrug vorzubeugen", sagte Vafa Ghafaryan.

Zwei Schwestern zum Tod durch Steinigung verurteilt

Iran: Two sisters sentenced to death by stoning NWRI – Noch nicht einmal eine Woche ist vergangen, seit der Höchste Gerichtshof der Mullahs entschied, dass Abdollah Farivar, ein 49jähriger Musiklehrer und Vater von zwei Kindern in Sari, im Norden des Landes, gesteinigt werden soll. Jetzt wurden die beiden Schwestern Zohreh (27) und Azar (28) Kabiri in Karaj, etwa 40 km westlich der Hauptstadt Teheran vom gleichen Gericht ebenfalls zur Steinigung verurteilt.

Jafar Kiani wurde am 27. Juli 2007 in Qazvin, im Westen des Landes zu Tode gesteinigt.

Reflektionen in der Presse über die Gründe für Hinrichtungen hinter verschlossenen Türen

Iran: Order to halt public hangings was in fear of public repercussionNWRI – Mitarbeiter der iranischen Gerichtsbarkeit gaben zu, dass die Entscheidung, die öffentlichen Hinrichtungen zu stoppen, angesichts der gegenteiligen Auswirkungen getroffen wurde und dass das Regime bei der Unterdrückung der Opposition versagt habe.

Am 31. Januar ordnet der Justizchef der Mullahs, Mahmoud Hashemi Schahroudi an, dass die Todesstrafe hinter verschlossenen Türen vollstreckt werden solle. Das ist eine neue Taktik des iranischen Regimes, seine abscheulichen Verbrechen wie Gliedamputationen und Augenausstechen unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchzuführen.

Öffentliche Auspeitschung

NWRI – Vier Menschen sollen in Karaj öffentlich ausgepeitscht werden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Fars am Mittwoch, dem 30. Januar 2008. Karaj befindet sich 40 Kilometer westlich von Teheran.

Die Auspeitschung wird an zwei verschiedenen Plätzen in Karaj vollzogen, wird im Bericht hinzugefügt. Drei Opfer werden auf dem zentralen Haft-e-tir Square ausgepeitscht, der vierte auf dem Marktplatz der Stadt.

Iranischer Justizchef will Todesstrafen hinter geschlossenen Türen vollstrecken lassen

Das Oberhaupt der Justiz der Mullahs ordnete unter den Zwängen des instabilen Zustandes der Gesellschaft an, dass die Todesstrafe nur noch hinter geschlossenen Türen vollstreckt werde.

Aus dem gesamten Land wurden politische Gefangene nach Teheran in das Gohardasht und das Evin Gefängnis verlegt. Fünf Gefangene wurden bereits im Evin Gefängnis gehängt. 22 weitere erwartet ebenfalls der Galgen.

NWRI – Das Oberhaupt der Mullahjustiz, Mahmoud Hashemi Schahroudi, ordnete unter den Zwängen der instabilen Lage der Gesellschaft und vor allem bei der Jugend an, dass Todesstrafen künftig hinter verschlossenen Türen zu vollstrecken seien. Das ist eine neue Taktik des iranischen Regimes, nun fernab der Öffentlichkeit auch andere abscheuliche Verbrechen wie die Amputation von Gliedmaßen und das Augenausstechen zu begehen.

Politische Gefangene aus dem ganzen Land in zwei Gefängnisse in Teheran verlegt

NWRI – Mit der Absicht, noch mehr Druck auf politische Gefangene auszuüben, habe das verhasste Mullahregime einige in die Hochsicherheitsgefängnisse verlegt, in denen gemeingefährliche Verbrecher untergebracht seien, informierten Quellen des Widerstandes im Iran.

22 politische Gefangene aus verschiedenen Zuchthäusern landesweit wie Naqadeh und Orumieh im Nordwesten und Chalous im Norden wurden in das berüchtigte Gohardasht (Rajahi-Shahr) Gefängnis verlegt. Gohardasht ist ein Hochsicherheitsgefängnis 40 Kilometer westlich von Teheran, in dem gemeingefährliche Verbrecher, Mörder und bewaffnete Bankräuber einsitzen.

Das Europäische Parlament fordert die Streichung der Volksmojahedin von der Terrorliste

Das Europäische Parlament fordert angesichts der Urteile des EU-Gerichtshofes und des britischen Gerichts die Streichung der Organisation der Volksmojahedin von der Liste terroristischer Organisationen

Maryam Rajavi: Die herausfordernde Haltung des Ministerrates gegenüber den Vertretern der europäischen Völker und den Gerichtsurteilen ermuntert die Mullahs, die Unterdrückung im eigenen Land zu verstärken, sich in den Besitz atomarer Waffen zu bringen, sich gewalttätig im Irak einzumischen und den Fundamentalismus zu exportieren.

Das Europäische Parlement hat die systematischen und flagranten Menschenrechtsverletzungen im Iran verurteilt und die Urteile des Europäischen Gerichtshofs und des Gerichts des Vereinigten Königreichs POAC (Widerspruchsausschuss für verbotene Organisationen) bekräftigt, die die Aufnahme der Organisation der Volksmojahedin Irans (PMOI) in der EU-Terroristenliste annulliert haben, und die Streichung der PMOI von dieser Terror-Liste gefordert.

Fünf Gefangene in Isfahan, Arak, Khorramabad und Shahin-Shahr hingerichtet

Ein junger Mann in der Todeszelle für ein Verbrechen als 14jähriger
NWRI – Yazdan Karimi und Abutaleb Mohammadi Nasab wurden auf dem Sardar Square in Arak, im Landesinneren öffentlich erhängt, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur IRNA am 29. Januar.

Hamid P. wurde auf dem Mother Square in Khorramabad im Westen Irans öffentlich gehängt, berichtete IRNA am 22. Januar.

Maryam Rajavi ruft zur Solidarität mit den Studenten auf

Iran: Maryam Rajavi calls for solidarity with students' uprising NWRI – Maryam Rajavi, die vom Iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, grüßte die aufständischen Studenten in der Teheraner Universität und wiederholte, dass die Ausdehnung der Proteste auf andere Universitäten des ganzen Landes in Zeichen dafür sei, dass das iranische Volk eine tief sitzende Abneigung gegen den im Iran herrschenden Faschismus hat und sich eine Ende des unrechtmäßigen Regimes in Teheran wünscht.

Rajavi rief die Studenten und Lehrer landesweit und die Teheraner Einwohner auf, die Studenten bei ihren Aufständen zu unterstützen.