Start Blog Seite 1355

Öffentliche Hinrichtung durch den Strang im Iran

NWRI – Die staatliche Nachrichtenagentur IRNA berichtete, dass am Dienstag, dem 22. Januar, Hamed P. in Khoramabad im Westen Irans erhängt wurde.

In den ersten drei Wochen des Neuen Jahres hat das iranische Regime mindestens 24 Gefangene hingerichtet. Am 2. Januar wurden in Teheran und in der heiligen Stadt Qom elf Gefangene gehängt. In Zahedan, im Südosten kamen am 7. Januar fünf weitere an den Galgen und am 10. Januar wurden in Birjand im Osten, in Tonekabon im Norden und in Jahrom im Süden sieben Gefangene gehängt.

Jalili sucht im EU Parlament Zeitgewinn für den iranischen Nukleardossier

NWRI – Der Iranische Widerstand verurteilt die Einladung von Saeed Jalili, dem Sekretär des Höchsten Nationalen Sicherheitsrates (SNSC) der Mullahs, am EU Parlament und seinen möglichen weiteren Gesprächen mit der EU und offiziellen Vertretern Belgiens zu sprechen. Der Widerstand ruft ebenfalls zur Absage aller solcher Treffen auf.

Wer mit dem Schuldigen für ein Vierteljahrhundert der Unterdrückung, Folter und Hinrichtung iranischer Menschen spricht, der ebenfalls für Kriegshetze und den Export von Terrorismus und Fundamentalismus in den Rest der Welt verantwortlich ist, distanziert sich nur von den Grundprinzipien der Demokratie.

Familie des getöteten Studenten verlangt Aufklärung des mysteriösen Todes ihres Sohnes

NWRI – Die Familie von Ibrahim Lotfollahi, einem kurdischen Studenten im Iran, der als Gefangener der SSF in Sandanj, einer kurdischen Stadt im Norden starb, will, dass sein Körper exhumiert wird, damit die Todesursache festgestellt werden kann, erklärte ihr Rechtsanwalt am Sonntag Reuters gegenüber.

Der 27jährige Student wurde am 6. Januar verhaftet. Seinen Eltern wurde am 15. Januar mitgeteilt, dass er tot sei, obwohl er wohlauf zu sein schien, als sie ihn kurz nach seiner Verhaftung besuchten, sagte der Rechtsanwalt.

Solidarität mit dem iranischen Volk – eine Erfüllung des “Traumes von Dr. King”

Aus Anlass des Martin Luther King Tages

"Ungerechtigkeit irgendwo ist eine Bedrohung der Gerechtigkeit überall."
aus dem Brief Dr. Kinfs im Gefängnis in Birmingham am 16. April 1963

NWRI – Die vom Iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, Maryam Rajavi, sandte ihre Grüße anlässlich des Martin Luther King Tages zu allen friedliebenden Menschen in der ganzen Welt, vor allem in den Vereinigten Staaten.

Frau Rajavi ehrte das Andenken an einen Mann, der sich für Frieden, Gerechtigkeit und Freundschaft unter schwierigen und ungerechten Bedingungen einsetzte. Jetzt, 40 Jahre nach seiner Herzbrechenden Ermordung vermisst die Welt seinen großartigen Charakter und seine Stärke noch immer. Wenn wir heute Dr. King Ehre erweisen, dann erweisen wir auch seinen Idealen die Ehre.

Der religiöse Faschismus weitet seine Maßnahmen aus

– Unvorhergesehene Hinrichtungen, Ermordung politischer Gefangener, Gliedamputationen bei Gefangenen und Ermordung von verwundeten Häftlingen
– Maryam Rajavi appelliert an den UN Generalsekretär, den Sicherheitsrat und andere kompetente internationale Organisationen, die Barbarei des iranischen Regimes zu verurteilen

NWRI – Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, appelliert an den UN Generalsekretär, den UN Sicherheitsrat und die Hohe Kommissarin der UN für Menschenrechte, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um gegen die grausamen und beispiellosen Menschenrechtsverletzungen des Mullahregimes in den letzten Wochen vorzugehen.

Die IRGC und Nuklearwaffen – Teil II

Von: Reza Shafa
Khomeini und der Giftbecher 
Am 16. Juli 1988, nur zwei Tage vor der Feuerpause, erklärte Khomeini in einem Schreiben die Gründe, warum er die UN Resolution 598 zur Beendigung des achtjährigen Iran-Irak-Krieges anerkannte. Allein auf iranischer Seite waren mehr als eine Million Tode und nach Ali Akbar Hashemi Radsanjani, dem späteren Oberbefehlshaber, eine Trillion Dollar wirtschaftlicher Verluste zu beklagen.

Khomeini legte fest, dass sich die Nation weder politische noch wirtschaftlich die Fortsetzung des Krieges leisten konnte und in seiner berühmten öffentlichen Erklärung verglich er die Entscheidung mit dem "Schluck aus dem Giftbecher".

1.000 irakische Scheichs bitten die USA um die Ausweisung der Mullahs aus dem Irak

NWRI – 1.000 irakische Stammesführer baten in einem Schreiben an Robert Gates, den US Verteidigungsminister um die Vertreibung des im Iran herrschenden klerikalen Regimes aus dem Irak. Sie unterstrichen die Rolle der iranischen Hauptopposition, den iranischen Volksmojahedin (PMOI/MEK) bei der Aufdeckung der Einmischungen des Regimes in die inneren Angelegenheiten des Iraks.

"Die Scheichs waren das Bollwerk gegen die Einmischung und die Ausweitung des vom iranischen Regimes verbreiteten Terrorismus und der sektirischern Gewalt, obwohl [irakische] Institutionen hochgradig vom iranischen Regime unterwandert wurden, vor allem von der Qoudsarmee der Islamischen Revolutionären Garden (IRGC-QF)", steht in dem Schreiben der Scheichs von irakischen Stämmen.

Die IRGC und Nuklearwaffen- Teil I

Von: Reza Shafa
1980, als die Mullahs ihr Auge auf die Atombombe als Garantie für die Zukunft ihres Regimes geworfen hatten, wurden die neu gegründeten Revolutionären Garden (IRGC) mit der Eröffnung eines Forschungszentrums für Atomwaffen beauftragt. 

1981, beschrieb Mohammad Hossein Beheshti, die Nummer Zwei nach Khomeini, bei einer Einweisung der brandneuen Forschungseinheit (RU) der IRGC in groben Zügen den Besitz von Atomwaffen als absolute Notwendigkeit für die neu gebildeten Islamischen Republik.

Mysteriöser Tod eines Studenten

NWRI – Ibrahim Lotfollahi, Student im 2. Studienjahr der Payam-Noor Universität in Kurdistan starb in Gefangenschaft der SSF in der nordkurdischen Stadt Sanandaj am Dienstag, dem 15. Januar auf mysteriöse Weise. Am 6. Januar als er die Schule verließ, wurde er angehalten und von den SSF in ein Internierungslager verschleppt.

Am nächsten Tag wurde der Lotfollahis Vater von dem Büro des Ministeriums für Nachrichtendienste und Staatssicherheit (MOIS) vor Ort angerufen. Bei diesem Anruf wurde er gewarnt keine Beerdigungsfeier für seinen Sohn zu arrangieren.

Schmuggel von nuklearem Material in den Iran vereitelt

Berlin (Agenturen) – Die Behörden hätten einen deutschen Mann iranischer Herkunft verhaftet, der unter dem Verdacht stehen würde, "für die Nukleartechnik relevantes" Material in den Iran schmuggeln zu wollen, teilte der Bundesstaatsanwalt am Mittwoch mit.

Dr. Ahmad R., ein 52jähriger Mann wurde am Dienstag in Berlin verhaftet, so der Staatsanwalt in seiner Erklärung.