Ein deutscher Diplomat hat den Iran verlassen müssen. EIne Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin, die dies bestätigte, äußerte sich nicht zu den Hintergründen. Vermutet wird, dass es sich dabei um eine Reaktion auf die Ausweisung eines iranischen Diplomaten im Sommer vergangenen Jahres aus Deutschland handelt. Die Bundesregierung hatte nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins ‘Der Spiegel’ von Mitte Dezember 2007 einen iranischen Diplomaten ausgewiesen, der in Deutschland angeblich Komponenten für das umstrittene Atomprogramm beschaffen wollte. Das Auswärtige Amt hatte auch zu diesem Vorgang keine Stellungnahme abgegeben.
2008: ein barbarischer Start im Iran
Kommentar der US Allianz für einen demokratischen Iran
Das Ayatollahregime im Iran begann das Jahr 2008 auf dem gleichen Weg, wie es 2007 abgeschlossen hatte: mit mehr Galgen und Hinrichtungen. Fast 20 Hinrichtungen, einige davon öffentliche, wurden allein im Monat Dezember vollstreckt. Nach Angaben von Agence France Presse wurden 2007 im Iran 297 Hinrichtungen vollstreckt und damit ein Anstieg im Vergleich zu 2006 von 70% erreicht.
Das Jahr 2008 scheint für die Vollstrecker der Ayatollahs noch viel versprechender. Sie eröffneten das Jahr am 2. Januar mit 13 Hinrichtungen. Darunter war nach Berichten der staatlichen Medien auch die Mutter von zwei Kindern. Mindestens drei Hinrichtungen waren öffentlich.
Iranische Teehausbesitzer ärgern sich über Verbot der Wasserpfeifen
TEHRAN (Agenturen)- Etwa 100 iranische Teehausbesitzer trafen sich am 30. Dezember, um gegen das Verbot von Wasserpfeifen zu demonstrieren, weil es ihr Geschäft schädigen würde, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur IRNA.
"Die Demonstranten versammelten sich vor den Büros ihrer Gewerkschaft in Teheran und forderten die Verwaltung auf, ihnen bei ihrem finanziellen Problem nach dem Verbot von Wasserpfeifen Hilfe zu geben", zitierte IRNA einen Führer der Teehausgewerkschaft.
Das iranische Regime hängte einen Gefangenen in Gorgan
NWRI- Das iranische Regime hängte einen Mann am Mittwoch, dem 2. Januar 2008 in Gorgan im Nordosten des Landes nach Berichten der staatlichen Medien . Der 53jährige war im Gorgan Gefängnis zum Tod verurteilt worden, berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur IRNA.
Das unmenschliche Regime der Mullahs startet in das Jahr 2008 mit einer neuen Welle von Hinrichtungen. Das iranische Regime hängte am Mittwoch acht Gefangene – eine von ihnen war eine Frau – im berüchtigten Evin Gefängnis in Teheran. Drei andere Gefangene wurden am 2. Januar in der heiligen Stadt Qom erhängt.
Zwei Jugendliche werden im Sack von einem Felsen geworfen
NWRI – Die Gerichtsbarkeit der Mullahs wird Tayab und Yazdan, zwei junge Männer, hinrichten, in dem sie in Shiraz in einem Sack von einer Felsklippe gestoßen werden, berichtete die staatliche Qouds am Mittwoch, dem 2. Januar.
Sollten die beiden den Sturz in den felsigen Abgrund überleben, würden sie gehängt werden, erklärten Rechtsexperten der Gerichtsbarkeit des iranischen Regimes.
"Ihre Strafe wurde vom Höchsten Gericht festgelegt und die Gerichtsbarkeit der Provinz bereiten die Ausführung vor", steht in dem Tagesblatt.
Khomeini’s erster Schritt zur Errichtung seines islamischen Weltreiches
Teil VI
Kosar und Mobin Fronteinheiten der Qoudsarmee im Irak
Von: Reza Shafa
Die Kosar Organisation wurde aufgebaut, um die wahren Absichten der Mullahs in dem Land zu verschleiern. Seit den frühen 80ern und dem überraschenden Auftauchen einer abscheulichen Methode zur Verbreitung des von der Regierung in Teheran neuerdings errichteten islamischen Fundamentalismus wurden die gleichen Taktiken, die in der Vergangenheit positiv getestet wurden, die Tagesordnung für die Qoudsarmee im Irak.
Seit Anfang September 2003 begann die Qoudsarmee eine großflächig angelegte Kampagne zur Verbreitung ihres Terrornetzwerkes unter dem Mantel humanitärer Hilfe für die Armen und Bedürftigen im Irak.
Iran, Terrorismus und Friedensplan auf der Agenda bei Bushs Reise in den Mittleren Osten
Washington (Agenturen) – Präsident George W. Bush schnürte am Samstag, dem 5. Januar 2008, sein neues Paket für Frieden im Mittleren Osten, für den Kampf gegen den Terrorismus und die Bemühungen der USA, sich dem Trachten Irans um größeren Einfluss in der Region entgegen zu stellen.
"Wie wir am 11. September 2001 gesehen haben, können die Gefahren, die auf der anderen Seite der Welt aufkommen, Tod und Zerstörung in unsere eigenen Straßen bringen", sagte Bush bei seiner wöchentlichen Radioansprache, "Seit damals haben Extremisten demokratische Führer von Afghanistan bis zum Libanon und bis zum Pakistan ermordet. Sie haben unschuldige Menschen von Saudi Arabien bis nach Jordanien und Irak ermordet.
Khomeini’s erster Schritt zur Errichtung seines islamischen Weltreiches
Teil V
Die physische Anwesenheit der Qoudsarmee im Irak
Von: Reza Shafa
Die Qoudsarmee hat etwa 40.000 Männer im Irak. Im Januar 2007 enthüllte der iranische Widerstand bei einer Pressekonferenz in London eine detaillierte Gehaltsliste der Mullahs von 32.000 Mitarbeitern mit ihren Kontonummern in iranischen Banken und ihrem Rang in der Militärhierarchie des IRGC.
Khomeini’s erster Schritt zur Errichtung seines islamischen Weltreiches
Teil IV
Die Qouds Armee breitet ihre Flügel über den Irak aus
Von: Reza Shafa
Brigadegeneral Qassem Soleimai, Topmann der Qoudsarmee wurde vom Höchsten Führer Ali Khamenei in den letzten Frühlingstagen 2003 persönlich instruiert, um mit der Organisation von Sympathisanten des iranischen Regimes zu beginnen. Damit sollte in eine neue Phase der verdeckten Besatzung im Irak eingeleitet werden. Dazu war natürlich der massive Transfer von Mannschaft und Ausrüstung in das Land erforderlich.
Khomeini’s erster Schritt zur Errichtung seines islamischen Weltreiches
Teil III
Khamenei hinter den Angriffen der Mullahs im Irak
Von: Reza Shafa
Mit Ausbruch des Winters 2002 im Irak verloren die Mullahs in Teheran, die auf solch eine Gelegenheit vorbereitet waren, um ihre Träume im Nachbarland umzusetzen, keine zeit, um die Qoudsarmee in höchste Alarmbereitschaft zu versetzen.
