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21 Gefangene in Shiraz und Mashhad erhängt

Maryam Rajavi: Die Europäische Union trägt eine hohe Verantwortung, weil sie angesichts dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit schweigt.

Regierungstreue Medien: 235 Gefangene in den letzten acht Monaten erhängt

NWRI – Die Handlanger der Mullahs haben in Mashhad im Nordosten des Landes 17 Gefangene gehängt, weil sie "auf Erden korrupt" gewesen seien, so berichtete das staatliche Fernsehen heute:

Die Mullahs lassen das irakische Kurdistan weiter bombardieren

Mullahs continue bombing Iraqi KurdistanNWRI – Der Innenminister der lokalen Regierung des irakischen Kurdistans erklärte dem kurdischen Parlament, dass die Bombardierung des kurdischen Gebietes, die vom iranischen Regime veranlasst wurde, 450 Familien in 20 Dörfern obdachlos gemacht hat. In einem Zitat bezieht sich die Associated Press am 1. September auf ihn und informiert, dass es zusätzlich zu den unmittelbaren Schäden viele Verletzte unter der Zivilbevölkerung gab.

Mit 15 straffällig – mit 18 droht die Hinrichtung dafür

Iran: Imminent hanging for a boy committing a crime when 15NWRI – Menschenrechtsorganisationen und Menschenrechtler wurden von der Nachricht schockiert, dass ein Junge durch den Strang hingerichtet werden soll, der mit 15 straffällig wurde. Die staatliche Nachrichtenagentur Etemad-Meli berichtete, dass Behnam Zare’ im Adel-Abad Gefängnis in Shiraz am 22. August durch den Strang hingerichtet werden sollte. Aufgrund des Berufungsantrages seiner Eltern wurde die Todesstrafe allerdings für zwei Wochen ausgesetzt. Weil die Zeit drängt, stellt Amnesty International folgenden Antrag, um sein Leben zu retten:

Morgen sollen vier gehängt werden

Iran: Four to be hanged tomorrowNWRI – Nach Berichten der staatlichen Nachrichtenagentur ISNA gab das Gericht der Provinz Fars bekannt, dass morgen in Shiraz vier Männer erhängt werden sollen. Shiraz ist die Hauptstadt von Fars im Süden Irans.

Die Männer sind Mohammad Q., Alireza B., Gazav M. und Abdulrasoul Q. Der Revolutionsgerichtshof in Shiraz verurteilte sie wegen Störung der öffentlichen Ordnung zum Tod. Ihr Todesurteil soll öffentlich an einem Haupteingang zur Stadt um 9:00 Uhr morgens vollstreckt werden.

Trotz Anwesenheit der UN-Menschenrechtskommissarin Hinrichtungen in Teheran

UN human rights chief in Tehran amid widespread executionsNWRI – Louise Arbour, die Hohe UN Kommissarin für Menschenrechte nahm nach Informationen der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur IRNA am Montag, dem 3. September 2007, an einer Sitzung über Menschenrechte in Teheran teil.
Dieses Treffen wurde offensichtlich von der unabhängigen Bewegungen organisiert, um  sich mit Menschenrechten und kultureller Vielfalt zu befassen.

Maryam Rajavi fordert sofortige Maßnahmen für den Stopp der Bombardierungen im irakischen Kurdistan

NWRI – Owohl das iranische Mullahregime international verurteilt wird, weil sie auf Menschen im irakischen Kurdistan schießen, werden die brutalen Angriffe fortgesetzt.
Die vom Iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi hob hervor, dass der Widerstand die Verbrechen des Regimes gegen das Volk im irakischen Kurdistan immer verurteilt hat. Sie rief die internationale Gemeinschaft auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um diese Aggressionen zu stoppen.

Vorwürfe gegen Irans Botschafter: „An der Ermordung des Oppositionellen Radjavi beteiligt“

Frankfurter Allgemeine Zeitung – FRANKFURT, 30. August. Schwere Vorwürfe richtet die iranische Oppositionsgruppe Nationaler Wider-standsrat Irans (Volksmudschahedin) ge-gen den Botschafter der Islamischen Re-publik, Mohammad Mehdi Akhundzadeh Basti, in Berlin. Der Diplomat, der sein Land seit dem umfangreichen Revirement in etwa vierzig Botschaften nach dem Amtsantritt von Präsident Mahmud Ahmadineschad seit dem Frühjahr 2006 in der Hauptstadt vertritt, soll zu den Urhebern des politischen Mordes an dem Oppositionellen Kazem Radjavi gehört haben.

Geheimdienst- und Spionagenetz des iranischen Regimes in Deutschland

Eine Gefahr für die innere Sicherheit und für Iraner im Exil

Auf einer Pressekonferenz der Deutschlandvertretung des Nationalen Widerstandsrates Irans (NWRI) in Berlin am 30. August wurden die Struktur und Aktivitäten des iranischen Geheimdienstes in Deutschland enthüllt. Im folgenedn lesen Sie den Text der Ausführungen von Frau Dr. Masomeh Bolurchi, Deutschlandvertreterin des NWRI.
Nach zuverlässigen Informationen, die die Quellen des iranischen Widerstandes aus internen Kreisen des Mullah-Regimes erhalten haben, hat sich die Vorgehensweise der Nachrichten-, Spionage- und terroristischen Organe des Regimes in den europäischen und islamischen Ländern nach der Amtsübernahme Ahmadinedschads grundlegend geändert.

Mullahs ordnen die Verhaftung der Unterstützer von Dr. Ayad Allawi an

Mullahs ordered Dr. Ayad Allawi’s supporters arrested NWRI – Das Mullahregime gab seinen Agenten den Befehl, die Unterstützer des früheren irakischen Premierministers im Bedarfsfall zu verhaften und zu verfolgen. Der Höchste Führer des iranischen Regimes, Ali Khamenei beschrieb Allawis mögliche Wiederwahl als irakischer Premier als eine "rote Linie", die auf keinen Fall überschritten werden dürfe.

Internationaler Appell zum Stopp der neuen Hinrichtungswelle im Iran

Maryam Rajavi: International appeal to stop new wave of executions in IranNWRI – Die vom nationalen Widerstandsrat Iran gewählte Präsidentin, Maryam Rajavi, appellierte an das internationale Bewusstsein und forderte dazu auf, die neue Welle der öffentlichen Hinrichtungen im Iran zu verurteilen, die in den vergangenen Wochen in einem unerwartet hohen Maße zugenommen haben.

Sie sagte, dass das Mullahregime 120.000 politische Gefangene hinrichtete – davon wurden im Sommer 1988 allein 30.000 massakriert -, Hunderttausende andere politische Gefangene brutal folterte und für Massenhinrichtungen und andere mittelalterliche Bestrafungsmethoden verantwortlich ist, die dem UN Sicherheitsrat zur Annahme bindender Maßnahmen dagegen vorgelegt werden müssen.