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Iranische Jugendliche blindwütig von Sicherheitskräften in Teheran zusammengeschlagen

NWRI – Die Niederschlagung von Jugendlichen geht im Iran weiter. Vor sechs Nächten drangen die Spezialeinheiten der Staatlichen Sicherheitskräfte des Regimes in Häuser ein, schleppten Jugendliche auf die Straße und begannen sie blindwütig zu schlagen.

Die letzten Übergriffe waren in den Teheraner Bezirken Abouzar, Mashirieh und Bolursazi.
Mit dem nachfolgend abgedruckten Text der E-Mail an den NWRI bat ein junger Mann aus Teheran um Hilfe gegen die barbarischen Vorgehensweisen des iranischen Regimes:
"Hello,
Ich bin Ramin aus dem Iran. In diesen rauen und qualvollen Tagen warten die verteidigungslosen Menschen im Iran auf einen Retter, der sie aus dieser brennenden Hölle rettet.

Trotz Urteil des EUGH bleibt PMOI weiter auf der Terrorliste

Rajavi: Die Nichteinhaltung des Gerichtsurteils ist das gleiche wie die Beschwichtigung des Mullahregimes. Aber das Regime wird dadurch nicht vom Wind des Wechsels im Iran unberührt bleiben.

NWRI – Der Ministerrat der EU handelt auf Geheiß des Mullahregimes. Gleichzeitig trifft sich der Außenpolitische Chef der EU, Javier Solana, mit dem Sekretär des Höchsten Sicherheitsrates des Regimes, Brigadegeneral Ali Larijani, und versucht sich dem Druck des Vereinigten Königreichs zu beugen und versucht, die iranischen Volksmojahedin (PMOI) auf der Terrorliste zu belassen. Die Bekanntgabe seiner Entscheidung ist für nächste Woche geplant.

Rajavi fordert internationale Behörden auf, die brutale Unterdrückung im Iran zu verurteilen

Rajavi forderte den UN Generalsekretär, den Hohen Kommissar für Menschenrechte und den Sicherheitsrat auf, die brutale Unterdrückung im Iran zu verurteilen und verbindliche Entscheidungen zu treffen.

NCRI – In einem Schreiben an den Generalsekretär Ban Ki-moon, fordert die vom Nationalen Widerstandsrat Iran gewählte Präsidentin, Maryam Rajavi, den Generalsekretär und entsprechende UN Behörden auf, die Gewaltwelle der Unterdrückung iranischer Frauen und Jugendlicher zu verurteilen und appelliert an den Sicherheitsrat, systematisch gegen Menschenrechtsverletzungen durch den im Iran herrschenden religiösen Faschismus vorzugehen.

IAEA Bericht macht umfassende Sanktionen für den Iran immer dringender

NWRI – Die Internationale Atomenergie Behörde (IAEA) betonte in einem am heutigen Tag veröffentlichten Bericht, dass das iranische Regime nicht nur die Resolutionen 1696, 1737 und 1747 des UN Sicherheitsrates missachtet hat, in denen die sofortige Einstellung seines Urananreicherungsprogramms gefordert wird, sondern sogar mit der Produktionserhöhung seiner Zentrifugen begonnen hat. Die iranischen Mullahs haben die Urananreicherung mindestens 1.300 Zentrifugen intensiviert.

In den vergangenen Wochen, erklärte der Höchste Führer der Mullahs, Ali Khamenei, und  Präsident Mahmoud Ahmadinejad wiederholt, dass das Regime vorwärts drängt und nicht einen Schritt von seinem Nuklearprogramm und der Urananreicherung abweichen wird.

Proteste in Teherans Universitäten gehen weiter

NWRI – Studenten der Technischen Universität in Teheran (Amir-Kabir Universität) begannen am Montag, dem 21. Mai, mit einem Hungerstreik, um gegen die Verhaftung von sieben Studienkollegen, den ständigen Druck, die Haftbefehle und die Disziplinarmaßnahmen gegen sich widersetzende Studenten zu protestieren.

Die Studenten stellten ihre Essentabletts im gesamten Gelände der Universität von der Mensa bis zu anderen Gebäuden, auch bis zum Büro des Präsidenten der Universität.

Reise des Außenministers des klerikalen Regimes nach Skandinavien war eine Niederlage

NWRI – Manouchehr Mottaki, dem iranischen Außenminister wurden Proteste iranischer Dissidenten vorausgesagt, wenn er sich zu einer Reise nach Skandinavien entschließen würde. Aber das Ausmaß dieser Proteste, seine Auswirkungen und die Reaktionen in der Presse der norwegischen und schwedischen politischen Kreise müssen selbst ihn überrascht haben.

Unterstützer des Nationalen Widerstandsrates Iran und in Schweden wohnende Iraner demonstrierten am Montage, dem 7. Mai, in Stockholm. Sie warfen der schwedischen Regierung durch die Einladung Mottakis Fehlverhalten vor.

Agenten des Regimes prügeln auf Jugendliche in den Teheraner Straßen ein

NWRI – Mehrere Nächte hintereinander griffen die berüchtigten Staatlichen Sicherheitskräfte Wohnungen an und verhafteten zahlreiche Jugendliche, weil sie sich nicht entsprechend der islamischen Regelungen verhielten.

Zu den letzten Angriffen kam es am Freitag, dem 18. Mai auf dem Teheraner Abouzar Platz, wo die Sicherheitskräfte Jugendliche wegschleppten und auf mehrere einprügelten.

Irans geheimer Plan für die Sommeroffensive

Originaltext von Simon Tisdall
Agenturen  – Der Iran schmiedet heimlich Komplotts mit Elementen der Al-Kaida und sunnitischen arabischen Militanten im Irak für eine Machtprobe mit den Koalitionskräfte, um den schwankenden US Kongress dazu zu bringen, dass sich das Militär komplett zurückzieht, sagten US-amerikanische Vertreter.

"Der Iran führt im Irak einen Stellvertreterkrieg. Es ist sehr gefährlich, diesem Kurs zu folgen. Sie greifen die US Truppen und die Briten jeden Tag an. "Sie (der Iran) stehen hinter vielen hochprofilierten Angriffen, um den Willen der USA und Großbritanniens zu unterlaufen, wie zum Beispiel durch die Raketenangriffe auf den Palast in Basra und die Grüne Zone [in Bagdad]. Die Angriffe werden durch die Revolutionären Garden geleitet, die direkt mit der Spitze [der iranischen Regierung] verbunden sind."

Volksmudschahedin verklagen EU

Iranische Exil-Gruppe verlangt Streichung von Terroristenliste /  Finanzielle Einbußen

Frankfurter Allgemeine Zeitung – Bc. BRÜSSEL, Anwälte der iranischen Volksmudschahedin, einer Widerstandsorganisation im Exil, haben in Brüssel eine Klage gegen den EU-Ministerrat angekündigt, weil die Gruppe trotz eines einschlägigen Gerichtsurteils nicht von der offiziellen Liste terroristischer Organisationen gestrichen wird. Die EU-Mitgliedstaaten setzten die Volksmudschahedin im Mai 2002 auf diese Liste, was unter anderem das Einfrieren erheblicher finanzieller Mittel zur Folge hatte. Seither wurde die Entscheidung in regelmäßigen Abständen bestätigt. Die Organisation legte Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof in Luxemburg ein. Im Dezember 2006 hob das Gericht Erster Instanz der Europäischen Gemeinschaften die Entscheidung des Ministerrats vom 2. Mai 2002 mit der Begründung auf, den Volksmudschahedin sei das Recht einer fairen Anhörung nicht gewährt worden.

Cannes Kartoon über das Leben unter den Ayatollahs bringt den Iran in Rage

Canne, Frankreich, 22. Mai 2007 (Agenturen) – Eine sarkastische Animation über das Leben eines jungen Mädchens unter den iranischen Ayatollahs wurde trotz der Proteste aus Teheran über westliche Befangenheit am Dienstag gezeigt.

"Persepolis", einer von 22 Filmen, der zu den Anwärtern auf einen Festivalpreis gehört, basiert auf einer Comic-Serie gleichen Namens der Iranerin Marjane Satrapi.