NWRI – Am Mittwochmorgen begann eine Demonstration auf dem Campus der Studenten in Vorbereitung auf den Tag der Studenten.
4000 Studenten drangen mit Gewalt in die Fakultät der Wissenschaft ein, so wie auf den Fotos zu sehen ist.
Auf ihren Plakaten stand: "Freiheit, Freiheit", "Die Universität ist keine Kaserne", Freiheit für alle politischen Gefangenen", 3 Selbstmorde, 1 Toter und 1 Mörder in einer Woche, das ist der Zustand der Universität", "7. Dezember, der Tag der Studentensolidarität gegen die Tyrannei".
Fotoreportage über die Studentenproteste in Teheran
Studenten bei Demonstration in Teheran: “Lieber Tod als in Schande leben”
NWRI – Am Vorabend des Tages der Studenten, am 7. Dezember kam es zu spontanen Demonstrationen in Teheran und anderen größeren Städten in ganzen Iran.
Etwa 4.000 wütende Studenten skandierten: "Nieder mit der Diktatur" und "Studenten wollen lieber tot sein, als in Schande leben". Über 5.000 Angehörige der Ordnungshüter kreisten die Teheraner Universität ein, um ein Übergreifen der Proteste zu verhindern.
Die Proteste begannen am Morgen und dauerten bis in die späten Nachmittagstunden.
Berlin verärgert über Holocaust-Konferenz im Iran
Eine im Iran geplante Konferenz über den Holocaust hat zu Unmut bei der Bundesregierung geführt. Das Auswärtige Amt bestellte den iranischen Geschäftsträger ein, um ihm die deutsche Position «unmissverständlich deutlich zu machen», wie Außenamtssprecher Jens Plötner am Freitag mitteilte.
Berlin – Eine im Iran geplante Konferenz über den Holocaust hat zu Unmut bei der Bundesregierung geführt. Das Auswärtige Amt bestellte den iranischen Geschäftsträger ein, um ihm die deutsche Position «unmissverständlich deutlich zu machen», wie Außenamtssprecher Jens Plötner am Freitag mitteilte.
Landesweite Säuberungsaktion unter den Universitätslehrern im Iran
NWRI – Am 5. September rief Mahomoud Ahmadinejad zu einer Säuberungsaktion unter erfahrenen Lehrern an den Universitäten des Landes auf, unter dem Vorwand, dass sie zu "liberal" und "weltlich" seien. Auf diese Weise will dass unmenschliche Mullahregime landesweit Universitätslehrer in den Ruhestand senden und so die Universität von Lehrern säubern.
Nach Meldungen der staatlichen Presseagentur, abgedruckt im Staatsorgan Kargozaran am 27. November, "hat [das Mullahregime]in einem noch nie da gewesenem Umfang 53 Lehrer der Teheraner Wisschenschafts- und Technik-Universität" in den Ruhestand versetzt. Die landesweite "Säuberungsaktion" unter den Lehrern mit langjähriger akademischer Erfahrung begann mit dem Aufstieg Ahmadinejads, berichtete die Zeitung.
Zunahme von Zensur befürchtet, wenn Iran den Zugang zu Top Websites blockiert
Robert Tait aus Teheran
Der Iran stellte den Zugang zu den populärsten Websites der Welt ein. Die User konnten die beliebten Seiten, wie Amazon.com und YouTube nicht mehr öffnen, nachdem die Serviceprovider instruiert wurden, sie zu filtern.
Davon betroffen sind Wikipedia, die Internetenzyklopädie, IMDB.com. eine online Film Datenbank und die Site der New York Times. Versuche die Seite zu öffnen führten zu der Meldung: "Zugang zur angeforderten Seite ist verboten."
Vier Gefangene in Zahedan und Langroud erhängt
NWRI – Die unmenschliche Justiz der Mullahs erhängte zwei Männer, die als der 25jährige Taqi J. und der 28jährige Masoud M. benannt wurden, öffentlich in der nördlichen Stadt Langroud, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Fars am 2. Dezember.
Der gleichen Quelle zufolge wurden zwei Gefangene auf der Kreuzung der Sa’adi und der Amir-ol-Momenin Strasse in der Hauptstadt Zahedan der südostlichen Provinz erhängt.
Britische Lords vom Ausmaß der Menschenrechtsverletzungen im Iran geschockt
NWRI Am 28. November organisierte das Repräsentantenbüro des Nationalen Widerstandsrat Iran in London im Unterhaus eine Pressekonferenz über die Menschenrechssituation im Iran. Zwei Videoclips von öffentlichen Hinrichtungen in den letzten Monaten in Qazvin und Boroujerd wurden gezeigt.
Lord Alton of Liverpool leitete die Konferenz, an der Lord Waddington, der frühere Geheimdiesntsekretär der Konservativen; Baroness Gould; Hossein Abedini,Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des NWRI, und Nasser Ziai teilnahmen, dessen Eltern vom Mullahregime ermordet wurden, als er selbst nur ein Jahr alt war, weil sie die iranischen Volksmojahedin unterstützten.
Reporter ohne Grenzen: “Der Druck auf Journalisten im Iran wird subtiler, weniger offensichtlich”
NWRI Der folgende Text vom 28. November ist eine Erklärung der Reporter ohne Grenzen über die Unterdrückung von Journalisten im Iran:
Reporter ohne Grenzen, 28. November – Seit der ultrakonservative Präsident Mahmoud Ahmadinejad im Juni 2005 mit allen ehemaligen revolutionären Kommandeuren und Sicherheitsoffizieren in seinem Apparat an die Macht kam, wurde die Unterdrückung von Journalisten im Iran subtiler und weniger offensichtlich, aber sie bleibt so effektiv wie nie und verhärtet die iranische Position als ein führender Verletzer der freien Meinungsäußerung, gab Reporter ohne Grenzen am 28. November bekannt.
Irakisches Nachrichtenblatt: “Gegen die Einmischungen des iranischen Regimes im Irak vorbeugen?”
NWRI – Die irakische Zeitung Al-Haqayeq erklärte in ihrer Ausgabe am 25. November, dass die Bemühungen des iranischen Regimes, eine Dreier-Konferenz im Irak zu organisieren ein flagrantes Beispiel für seine Einmischungen in die Angelegenheiten des Landes sei. Die Zeitung fügte hinzu: "Es sieht so aus, als ob der Iran der Wächter Iraks und der ganzen Region sei."
In der Ausgabe wird weiter ausgeführt: "Viele Länder betrachten das iranische Regime als eine generelle Bedrohung, der man sich entgegenstellen muss. Wir sind überzeugt, dass der einzige Weg, um mit dem katastrophalen Sicherheitszustand im Irak fertig zu werden, die Verurteilung und der Stopp der Einmischungen des iranischen Regimes in diesem Land ist, und nicht das Gegenteil!"
Die Angst der Mullahs vor sozialen Aufständen spornt zu astronomischen Lügen an
NWRI – Am 27. November sprach der Chefkommandeur der Revolutionären Garden, Generalmajor Yahya Rahim Safavi auf einer Kundgebung der paramilitärischen Bassij Kräfte und wiederholte unsinnigerweise den hohlen Slogan: "Ein mächtiger Iran ist eine unschlagbare Kraft in der Region." Er sprach unverhohlen über die Angst der Mullahs vor sozialen Aufständen: "Wo immer die Situation den Händen entgleitet und die Staatlichen Sicherheitskräfte SSF nicht in der Lage sind, sie zu beherrschen und die Lage unruhig wird, bringt offensichtlich die Anwesenheit der Bassij Kräfte Ruhe und andauernde Sicherheit zurück."
