NWRI – In ihrer 22. Novemberausgabe ruft die jordanische Zeitung Al Rai die arabischen Länder auf, sich wieder bewußt zu werden und den Bedrohungen durch das iranische Regime zu stellen.
Nach einer Analyse der Lage in der Region betonte die Zeitung: "Die Araber müssen schnell aufwachen, ihre Einheit stärken und die gegenwärtige Zusammenarbeit zwischen Ägypten, Saudi Arabien und Jordanien zu einer Allianz der regionalen Kräfte gegen das iranische Regime ausbauen.
Schaffung einer arabischen Allianz gegen das iranische Regime (Al Rai)
Meshan Saadi: “Arabische Länder müssen die Einmischungen des iranischen Regimes im Irak verhindern”
NWRI – Meshan Saadi, der Vorsitzende der Salvation Front von Diyala im Irak rief die arabischen Länder auf, die Einmischungen des iranischen Regimes in seinem Land zu verhindern.
In einem Interview mit dem Fernsehkanal Abu Dhabi am 20. November sagte er: "Durch seine Geheimdienstagenten läßt das iranische Regime im Irak Sabotageakte durchführen. Dieses Regime macht aus seinen Einmischungen kein Geheimnis. Die offizielle Website Irans Baztab beschreibt ganz klar die expansionistischen Intentionen des Regimes im Iran und schreibt auch, dass "das Ziel des Iran ist, den Irak in ein islamisches Land zu verwandeln."
Iran: “Kampf” gegen “Rowdies und Hooligans” – ein weiterer Schritt zum Zusammenbruch
NWRI – Brigadegeneral Mohammad-Reza Alipour, der Chef des Sicherheitsdienstes der Polizei sagte nach Berichten der staatlichen Tageszeitung Resallat am 26. November 2006 in Teheran: "Der Plan zur Intensivierung des Kampfes gegen Rowdies und Hooligans wird morgen in Teheran umgesetzt."
Er fügte hinzu: "Dieser Plan ersetzt den vorhergehenden … um den Plan auszuführen sind die notwendigen Koordinationen mit dem Büro der Teheraner Staatsanwaltschaft abgestimmt worden. In Sonderabteilungen für Strafverfolgung in der Staatsanwaltschaft werden das in der bereits bewährten Art und Weise geschehen."
Im Juli 2006 führte der ehemalige Chef der Staatssicherheitskräfte SSF im Größeren Teheran, Brigadegeneral Morteza Talai, einen ähnlichen Plan in der Hauptstadt ein.
Irakische Partei: Iranisches Geheimdienstministerium steht hinter den Entführungen im Irak
NWRI – In einem Interview am 21. November 2006 mit Dar as-Salam, dem Organ der irakischen islamischen Partei, beschuldigte Saad Assem al-Jenabi, der Chef der Kundgebung für eine irakische Republik, das iranische Regime der Einmischung im Irak.
"Das iranische Ministerium für Geheimdienst ist in die Entführung von 100 Regierungsmitarbeitern des Ministeriums für Hochschulbildung in Bagdad, wie auch in weitere Entführungen verwickelt."
"Zusätzlich versucht das Ministerium den Ruf von nationalen Bewegungen zu beschmutzen, um sie von der politischen Landschaft verschwinden zu lassen. Alle Iraker wissen, was das iranische Geheimdienstministerium macht. Und natürlich sind diejenigen, die den Preis dafür bezahlen, die Irakis."
Iran von allen internationalen Fußballspielen ausgeschlossen
Der Iran wurde von allen internationalen Fußballspielen ausgeschlossen, weil sich die Regierung in die Spiele im Inland eingemischt hat.
Der Weltfußballbund Fifa traf diese Entscheidung bei einem Treffen des Dringlichkeitskomitees.
In einer Erklärung teilte der Fifa mit, dass er entschieden habe, "die Fußballföderation der islamische Repubnlik Iran (IRIFF) aus allen internationalen Spielen aufgrund der Einmischung der Regierung in Angelegenheiten des Fußballs und der Verletzung des Artikels 17 des Fifa-Statuts auszuschließen".
Unterstützung der PMOI ist der einzige Weg Irans Einmischungen im Irak zu unterbinden
NWRI – In einem Interview mit der jordanischen Zeitung Al-Arab Al-Yom am 20. November betonte der Führer der Salvation Front Diyala im Irak, Mashan Saadi, dass der einzige Weg, um die Einmischungen des iranischen Regimes zu stoppen die Unterstützung der iranischen Volksmojahedin sei:
"Das iranische Regime will die Revolution in alle arabischen Länder allgemein und in den Irak insbesondere exportieren. Dieser Staat schafft politische und religiöse Unruhen im Irak, um damit seine Ziele vorantreiben zu können. Dadurch will er die amerikanischen Truppen vertreiben und seine Atompläne verwirlichen.
Iranischer Widerstand: Ausdauer wird durch eine breite Unterstützerfront für Ashraf City belohnt
NWRI – In einem Interview des Schweizer Fernsehens am 17. November erklärte Behzad Naziri, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Irans:
"Die Mitglieder der iranischen Volksmojahedin (PMOI) in Ashraf City sind durch die Vierte Genfer Konvention geschützt, ein Status, den das Internationale Rote Kreuz anerkannt hat. Trotz allem und entgegen den internationalen Standards und Gesetzen, arbeitet das iranische Regime auf ihre Ausweisung aus dem Irak hin. Parlamentarier aus vielen Europäischen Ländern erklärten ihre Unterstützung für die PMOI und ihre Anwesenheit im Irak.
Die Bandbreite dieser Unterstützung resultiert aus der Tatsache, dass sie (die PMOI) trotz aller Probleme und Hindernisse durchgehalten hat ohne die Hoffnung zu verlieren."
500 religiöse Führer in den USA unterstützen die iranischen Volksmojahedin
NWRI Während eines Treffens auf dem Kongress der Vereinigten Staaten bekundeten 500 Führer der Christen, Juden und Zarathustrier aus 40 Bundesstaaten ihre Unterstützung für das Recht auf politisches Asyl im Irak für die Mitglieder der iranischen Volksmojahedin, die Hauptoppositionsgruppe des Teheraner Regimes. Dieses Treffen war Teil eines dreitägigen Symposiums auf dem Kongress über die Situation im Irak und die verheerenden Einmischungen des iranischen Regimes.
Die Grünen aus der Toskana unterstützen die iranischen Volksmojahedin in Ashraf City
NWRI – Der Vorstand der Grünen Partei in der Toskana deckt die internationale Deklaration zu gunsten der iranischen Volksmojahedin (PMOI) in Ashraf City im Irak.
Sie haben sich selbst zugunsten der PMOI im Irak in Übereinstimmung mit der Vierten Genfer Konvention ausgesprochen. Sie appelierten an die internationale Gemeinschaft, entschlossen im Iran gegen die religiöse Diktatur, ihr Trachten nach Atomwaffen und seine Einmischungen im Iran und im Mittleren Osten vorzugehen.
Der Bundesrat fordert die gegenwärtige irakische Regierung auf, die internationalen Konventionen im Zusammenhang mit den iranischen Volksmojahedin und ihrem Flüchtlingsstatus im Irak einzuhalten.
Rajavi: “US Kongress muss die Initiative für entschlossene Politik gegen das iranische Regime überne
NWRI – vom 15. November bis zum 18. November nahmen Vertreter der Legislative von beiden politischen Parteien und Mitglieder der Ausschüsse für internationale Relationen und bewaffnete Streitkräfte im Amerkanischen Kongress an einem Symposium zum Iran und Irak teil.
Ziel war die verheerenden Konsequenzen zu untersuchen, die durch die Einmischungen des iranischen Regimes im Irak verursacht werden, und die iranische Organisation der Volksmojahedin und das Recht ihrer Mitglieder auf politisches Asyl im Irak zu unterstützen, weil sie das Haupthindernis für den fortschreitenden Fundamentalismus in diesem Land sind.
