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Stammesführer von Diyali unterstützen die Volksmojahedin im Irak

NWRI – Am Montag, dem 2. Oktober, veröffentliche die irakische Tageszeitung Az-Zaman eine von den Menschen der Region unterschriebene Erklärung zur Unterstützung von Ashraf City (wo die Hauptopposition des Teheraner Regimes, die iranischen Volksmojahedin leben). Die Überschrift dieser Erklärung war: „Die Stammesführer von Diyali erklären sich mit den Bewohnern von Ashraf City solidarisch.“
Aus dem Papier geht hervor, dass die Stammesführer der irakischen Provinz Diyali, im Nordosten von Bagdad, die Tatsache unterstreichen, dass „die Volksmojahedin ehrenwerte Bürger und Teil unserer Gesellschaft und unsers Stammes sind“. Die Führer bestätigten erneut ihre Versprechen, Ashraf City vor jedem Angriff, der den Bewohnern oder ihren Familien gilt, zu verteidigen.

Abgeordnete aus dem Irak und Europa verurteilen die iranischen Einmischungen im Irak

Iraqi and Euro MPs condemn Iranian regime’s meddling in IraqNWRI – Am Dienstag, dem 2. Oktober fand zu Ehren von zwei irakischen Parlamentariern im Europaparlament in Brüssel eine Sitzung statt, bei der die Intergruppe die Freunde eines Freien Iran, Mohammad Hossein Al-Awaz, Mitglied des  Komitees für Sicherheit und Verteidigung und Falah Hassan Zeidan, Mitglied des Komitees für Arbeit und Dienstleistungen im irakischen Parlament über die Einmischungen des iranischen Regimes im Irak sprachen.
Paulo Casaca, Mitvorsitzender der Freunde des Freien Iran begann die Sitzung mit einer Schweigeminute als ein Zeichen des Respekts für die Opfer des Terrorismus des iranischen Regimes im Irak, besonders in der Provinz Diyala.

Kundgebung und Demonstration von Tausenden Teheranern im Westteil der Stadt

NWRI – am Sonntagvormittag versammelten sich Tausende Einwohner von Teheraner in der Avestastraße, im Westteil von Teheran, und demonstrierten gegen das Regime der Mullahs. Die Demonstration, die um 3 Uhr morgens begann, wurde durch einen Versuch der Agenten der Stsstssicherheitskräfte SSF ausgelöst, Ayatollah Sid Mohammad Boroujerdi zu verhaften.
Eine große Zahl der Wächter der staatlichen Kleiderordnung kreiste das Gelände ein, als Einheiten der SSF zum Büro Boroujerdis gingen, um ihn zu verhaften. Trotzdem konnten die Menschen, die sich auf dem Platz um sein Büro herum versammelt hatten, verhindern, dass er von den Agenten abgeführt wurde.

Iran: Die Atompläne der Mullahs dienen nur der Entwicklung einer Atombombe

Iran: Mullahs' nuclear projects have no purpose but development of a nuclear bombNWRI – Mahmoud Ahmadinejad’s Regierungssprecher Gholam-Hossein Elham sagte am 2. Oktober in einem Interview mit der staatlichen Nachrichtenagentur ISNA: "Unsere Position zur Nuklearenergie ist sehr klar. Präsident Ahmadinejad erklärte deutlich, dass wir niemals die Urananreicherung stoppen werden."
Ahmadinejads Beharren der letzten Tage darauf, dass das Regime seine Urananreicherung fortsetzen werde, ist ein klares Anzeichen für die wirklichen Absichten der Mullahs, eine Atombombe zu bauen.

UNO-Sanktionen gegen den Iran auf Tagesordnung

Im Atomstreit mit dem Iran nehmen die ständigen Mitglieder des Weltsicherheitsrates und Deutschland Kurs auf UN-Sanktionen. Über Art, Umfang und Zeitraum gibt es noch keine Einigung.

HB LONDON. „Wir sind sehr enttäuscht, dass der Iran die Urananreicherung noch nicht eingestellt hat“, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der Außenminister der USA, Großbritanniens, Frankreichs, Russlands, Chinas und Deutschlands, die von der britischen Außenministerin Margaret Beckett verlesen wurde.

Der iranische Widerstand fordert die sofortige Freilassung der Dibaj Familie

NWRI – Nach Informationen vom 26. September wird Fereshteh Dibaj, die Tochter von Referent Mehdi Dibaj, der 1994 von Agenten des Ministeriums für Nachrichtendienste und Staatssicherheit (Geheimdienst VEVAK) brutal ermordet worden war, in Mashhad gefangen gehalten. Frau Dibaj (28) wurde zusammen mit ihrem Ehemann Reza Montazami (35) von VEVAK Agenten um 7 Uhr morgens festgenommen und an einen unbekannten Platz überführt.

Iran: Die Mullahs schließen Verschärfung ihres Atomprogramms nicht aus

Südtiraol Online – Der Iran schließt nach den Worten von Chefunterhändler Ali Larijani eine Verschärfung seines umstrittenen Atomprogramms nicht aus. Der Teheraner Politiker sprach in am Samstag veröffentlichten Berichten von Urananreicherung in großen Stil und zu höheren Graden als der üblichen 3,5 Prozent für die friedliche Nutzung der Atomkraft. US-Präsident George W. Bush bestätigte ein Gesetz, das Sanktionen gegen Unterstützer iranischer Waffenprogramme vorsieht.

Iran: Brief von Khomeini zeigt, dass er an Nuklearwaffen dachte

Iran: Letter by Khomeini shows that he considered nukes Aus einem vor kurzem veröffentlichten Brief von Ayatollah Khomeini aus dem Jahre 1988 geht nach Aussagen eines Reporters hervor, dass der Iran mit Nuklearwaffen den Krieg gegen den Irak gewinnen wollte.
BBC berichtete, dass der frühere Präsident Hashemi Rafsanjani den Brief veröffentlichte, weil er sich mit einem Kommandeur des Militärs über die Verantwortlichkeit für die Feuerpause 1988 befehdete.

Iran: Polizei verhaftet Tochter eines hingerichteten christlichen Priesters

ImageVor drei Tagen verhaftete  die iranische Polizei in der nordöstlichen Stadt Mashhad ein christliches Ehepaar. Ihre sechsjährige Tochter ist seitdem allein. Der Aufenthalt des Ehepaars ist seither unbekannt. Die Polizei der Sittenwächter, die sich nicht ausgewiesen hat, verlangte am 26. September um 19:00 Uhr Zugang zur Wohnung von Reza Montazami (35) und seiner Frau, der 28jährigen Fereshteh Dibaj.
Es wird angenommen, dass sie die „Erlaubnis“ von den eigenen Behörden hatten. Die Männer durchsuchten das gesamte Haus der Familie. Die Computer des Ehepaares und anderes persönliches Eigentum wurden konfisziert, ebenso christliche Literatur, die sich im Haus befand.

Iran: Sieben Gefangene in Sistan und Baluchestan erhängt

NWRI – Am vergangenen Wochenende, dem Beginn des Ramadan in der muslimischen Welt – haben die Handlanger der Mullahs sieben Menschen erhängt, teilte die halbstaatliche Tageszeitung Jomhouri-Islami am 26. September mit. Die Männer wurden identifiziert als Khoda-Morad Lashgar-Zadeh, Ali Karimi, Gholam Koohkan, Abdul-Ali Baluch, Sheback, Shah-Mohammad Barik-Zehi und Nader Rigi. Die beiden letztgenannten stammen aus Afghanistan.
In Mashhad wurde ein Mann durch die Justiz der Mullahs dazu verurteilt, dass ihm ein Auge ausgestochen wird, berichtete die staatliche Tageszeitung Quds.