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Innerhalb von 12 Monaten: Fünf Frauen – Fünf Todesurteile durch Steinigung

NWRI – Das Mullahregime hat eine Frau, Ashraf Kalhori, zum Tod durch Steinigung verurteilt, wie aus den Berichten zu entnehmeen ist. Ihr Anwalt sagte: "In einem einzigen Jahr wurde gegen Frauen fünfmal die Todesstrafe durch Steinigung vom Mullahregime ausgesprochen."
Die Vorsitzende des Frauenausschusses des Nationalen Widerstandsrates Irans (NWRI), Sarvnaz Chitsaz, sagte: "Zu Tode steinigen ist eine unmenschliche und antiislamische Bestrafung und das Produkt des frauenfeindlichen und fundamentalistischen Regimes im Iran. Ein Ergebnis der Enthüllungen durch den Iranischen Widerstand und der Druck, der seit Jahren durch die internationale Gemeinschaft auf das Regime ausgeübt wird, hat das Regime von solchen Erlassen ferngehalten.

Iran: Das Mullahregime lässt Hunderte Menschen in Isfahan verhaften

NWRI – Spezialeinheiten der Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) haben in der Mitteliranischen Stadt Isfahan Menschen auf den Straßen und im Zentrum angegriffen, darunter auch in der Hakim-Nezami-, der Tohid-, der Mir und der Nazarstrasse, Auf der Hochstaße Mir, dem Enqelab Platz, Dem Darvazeh-Dowlat (Imam Hossein Platz). Hunderte Jugendliche, Menschen im mittleren Lebensalter und Paare wurden grundlos angegriffen.

Rice fordert von Syrien und Iran im Mittleren Osten eine Entscheidung ein

Rice warns Syria, Iran to 'make a choice' in Middle East Die US Aussenministerin Condoleezza Rice drängte nach den internationalen Krisengesprächen im Libanon am Mittwoch Syrien und Iran auf eine Entscheidung über die Rolle, die sie im Friedensprozess im Mittleren Osten spielen wollen.
Die internationale Gemeinschaft würde daran arbeiten, dass andere Staaten verstehen, dass auch sie Verantwortung für die Beendigung der Gewalt im Libanon tragen.
Sie erklärte in einer Pressekonferenz: "Syrien trägt Verantwortung. Wie wir bereits sagten, sind wir tief besorgt über die Rolle des Iran. Es ist höchste Zeit, dass sich die Leute entscheiden."

Ahwaz/Iran: Gerichtsurteil – Öffentliches Erhängen

Iran: Ten sentenced to hang in public in Ahwaz10 Menschen in Ahwaz erwartet der Tod durch Erhängen in der Öffentlichkeit. Der oberste Gerichtshof des klerkialen Regimes im Iran sprach in der südwestlichen Stadt Ahwaz zehn Mal die Todesstrafe aus. "Zehn Menschen wurden mit öffentlichem Erhängen verurteilt, weil sie das Mohi-al-Den al-Naser Battalion gebildet und gegen Gott einen Krieg führen wollten und gegen die nationale Sicherheit handelten", berichtete die staatlichen Rundfunkanstalten am Dienstag auf ihrer Website.

Weltweite Verurteilung des Anschlags der Mullahs gegen die PMOI im Irak

Hundreds of personalities across the world condemn mullahs' plot against PMOIIraner in vielen europäischen und nordamerikanischen Städten verurteilen die neue Verschwörung des Mullahregimes gegen die iranischen Volksmojahedin im Irak

NWRI – Der neue Anschlag des Mullahregimes auf das Camp der iranischen Volksmojahedin (PMOI) in Ashraf City im Irak und der Druck auf die irakische Regierung, damit sie zu Restriktionen greift, haben weltweit Empörung ausgelöst.
Hunderte irakische, europäische und nordamerikanische Parlamentarier, Juristen und prominente politische und kulturelle Persönlichkeiten wandten sich in Schreiben an den Premierminister im Irak, den Generalsekretär der Vereinten Nationen, den Präsident des Internationalen Roten Kreuzes, den Hohen Kommissar der UN für Flüchtlinge, den Hohen Kommissar der UN für Menschenrechte, den Botschafter der USA im Irak und den Kommandeur der Multinationalen Kräfte im Irak (MNF-I) und appellierten an die irakische Regierung, die internationalen Verträge weiter einzuhalten und die Sicherheit der PMOI Mitglieder im Irak zu garantieren.

Kundgebung in Trontheim: Flüchtlingsstatus für die iranischen Volksmojahedin im Irak

Trondheim rally called for reaffirmation of Iranian Mojahedin political status in IraqNWRI – Die Unterstützer des iranischen Widerstandes in Trontheim, in Nordnorwegen, beteiligten sich an den weltweiten Protesten gegen den Druck, den das Mullahregime auf die irakischen Behörden ausübt, damit die iranischen Volksmojahedin (PMOI) Mitglieder an den Iran ausgeliefert werden. Bei einer Kundgebung im Stadtzentrum Trontheims verurteilten die Teilnehmer die Mullahdiktatur im Iran wegen seiner Einmischungen im Irak und der Verschwörung gegen die Hauptopposition.

Iran: 16jähriger hängt am Kran

Die iranische Machart: Vollstreckung eines Todesurteils für ein krankes Mädchen – Ihr einziges „Verbrechen“: Sie hatte Sex mit einem unverheirateten Mann

Nach einem Text aus dem Englischen von Susie Boniface in The Sunday Mirror.
Ein weiterer glühendheißer Sommertag beginnt genau um 6 Uhr morgens für die 16 jährige Ateqeh Rajabi, als sie aus ihrer Gefängniszelle abgeholt wird. Es soll ihr letzter Tag werden, denn sie wird hingerichtet.
Bei jedem Schritt auf der Straße schrie das verwirrte junge Mädchen mit psychischen Problemen: Reue, Reue“, als sie in Begleitung eines Mannes der Miliz zum Platz vor dem Bahnhof der Stadt laufen muss.
Der iranische Richter, der Ateqeh zum Tode verurteilt hatte, war ungerührt, als er ihr persönlich die Schlinge um den Hals legte und dem Kranfahrer das Signal gab.

Iran: Mullahs senden Selbstmordattentäter in den Libanon

Iran: Mullahs' regime dispatch suicide bombers to Lebanon27 Mitglieder einer Gruppe von Selbstmordattentätern sind über Syrien in den Libanon gegangen.

NWRI – Ali Samadi, der Sprecher der sog. Märtyrergruppe, der angeblich 55.000 Attentäter zur Verfügung stehen, um die westlichen Interessen anzugreifen, sagte, dass 27 Mitglieder der Gruppe zu den Hisbollahmilizen gekommen sind, um gegen Israel zu kämpfen. Er erklärte, dass zwei Teams der Gruppe, die fließend arabisch sprechen würde, entsprechend geschult worden seien und über Syrien in den Libanon gegangen seien, um an der Seite „ihrer libanesischen Brüdern gegen den Feind“ zu kämpfen. Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur Kronos.

Londoner Kundgebung : “Terroristen des iranischen Regimes raus aus dem Irak”

“Expel Iranian regime's terrorist agents from IraqNWRI – Am Donnerstag wurden die Anschläge krimineller Terroristen im Irak durch Handlanger der iranischen religiösen Diktatur bei einer Kundgebung vor der US  Botschaft in London verurteilt. Die Teilnehmer der Protestaktion missbilligten insbesondere die Sprengung der Wasserzulieferung nach Ashraf City, dem Aufenthaltsort von Tausenden Mitgliedern der iranischen Volksmojahedin (PMOI) im Norden Bagdads.

Iran: Mullah-Regime sabotiert Wasserleitung nach Ashraf City zum zweiten Mal

Iran: New plot by mullahs’ regime against People's Mojahedin in IraqNWRI –Am Samstag, dem 22. Juli 2006, wurde die Wasserleitung vom Tigris nach Ashraf City etwa 18 km westlich des Camps um 5:00 Uhr morgens innerhalb von drei Tagen erneut sabotiert. 
Die drei maskierten Terroristen richteten Waffen auf Zeugen und flüchteten in einem dunkelblauen Opel (Vaxhall). Das Autokennzeichen war verdeckt.