NWRI Das staatliche Fernsehen des klerikalen Regimes teilte gestern Nachmittag mit: Der Premierminister Iraks meldet die Ausweisung von Elementen der heuchlerischen Gruppe (iranische Volksmojahedin) aus seinem Land. Die staatliche Nachrichtenagentur des iranischen Regimes kommentierte dies in einem Artikel unter dem Titel Sicherheit Irak Heuchelei, in dem steht: Ohne Bezugnahme auf Details gab der Premierminister Iraks gestern einen Plan bekannt, dass er Elemente der heuchlerischen terroristischen Gruppe aus seinem Land ausweisen würde. Die Nachrichtenagentur erklärte: [Nuri] al-Maliki wiederholte, dass Elemente dieser Gruppierung gegenwärtig in einem Lager festgehalten werden, dass sie nicht verlassen dürfen. Die staatliche Nachrichtenagentur ISNA fügte hinzu: Es wurde entschieden, dass der Aktionsradius dieser Gruppe beschränkt bleibt und dass sie im Camp Ashraf, im Norden Iraks, gehalten werden, und ihr Kontakt zu Ministern und staatlichen Behörden versagt bleibt.
Neue Verschwörung des Mullahregimes gegen die iranischen Volksmojahedin im Irak
Rajavi: Der Sicherheitsrat sollte den Einfluss des Iran im Mittleren Osten unterbinden
Durch den Export von Krisen und Schüren des Konflikts im Mittleren Osten, versuchen die Mullahs ihr Atomprogramm und ihre Pläne von der Einvernahme des Irak zu verschleiern.
NWRI Die Welt sieht sich der eskalierenden Kriegslust des klerikalen iranischen Regimes und deren düsteren Konsequenzen vor allem im Libanon ausgesetzt. Die internationale Gemeinschaft muss sofort aufstehen und Forderungen an die Mullahs stellen, die Konflikte anfachen sowie Terrorismus und Krisen exportieren. Die gegenwärtige Situation resultiert aus zwei Jahrzehnten der Beschwichtigung der Mullahs und dem Verschließen der Augen vor dem Terrorismusexport der Mullahs und der Unterdrückung der iranischen Nation. Diese Politik darf nicht weiter fortgeführt werden.
Mittlerer Osten-Iran: Militär von einigen arabischen Ländern gerügt
Hassan M. Fattah schreibt in seinem Artikel in der New York Times (17. Juli), dass die wichtigsten arabischen Regierungen im Zusammenhang mit dem Kampf zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah den seltenen Schritt gegangen sind, und die Hisbollah gerügt haben. Sie unterstrichen teilweise ihre wachsende Sorge um den Einfluss des Hauptsponsors der Gruppen, den Iran.
Protestkundgebung in Den Haag zur Unterstützung der iranischen Studenten
NWRI Der siebete Jahrestag der Studentenaufstände im Iran im Juli 1999 war der Anlass für eine Protestkundgebung in Den Haag in den Niederlanden vor dem niederländischen Parlament, an dem Iraner und Unterstützer des iranischen Widerstandes teilnahmen. Die Studentenaufstände von 1999 hielten das Regime in Teheran mehrere Tage lang in Atem. Sie konnten nur durch Unterdrückung brutal niedergeschlagen werden.
EU fordert vom iranischen Regime die Einhaltung der Menschenrechte
NWRI Der Rat der Europäischen Union hat am 17. Juli seine Schlüsse veröffentlicht und sein Bedauern über die Verschlechterung der Menschenrechtslage im Iran zum Ausdruck gebracht. Zu dem Stillstand im Atomstreit mit dem Mullahregime fasste der Rat folgenden Beschluss: Nachdem der Iran kein Zeichen des guten Willens gesetzt hat, ernsthaft auf der Basis der Vorschläge der internationalen Gemeinschaft Verantwortungsbewusstsein zu zeigen, wird der Fall an den UN Sicherheitsrat zurückgegeben, um die Entscheidungen des Gouverneursrats der IAEA für den Iran verbindlich zu machen.
Der libanesische Drusen-Führer: Der Krieg im Libanon ist ein iranischer Krieg
NWRI In einem Interview mit dem arabischen Nachrichtensender, Al-Arabiya, sagte der libanesische Drusenführer Walid Jumblatt am Sonntag, dass der Libanon zu einem stellvertretenden Schlachtfeld für den Iran bei seinem Widerstand gegen den von der USA geleiteten Druck auf sein Nuklearprogramm geworden ist.
Dieser Krieg ist kein libanesischer, das ist ein iranischer Krieg, sagte Walid Jumblatt und fügte hinzu, Der Iran sagt zu den Vereinigten Staaten: Du willst mich im Golf bekämpfen und mein Nuklearprogramm kaputt machen? Ich will dich in Israel nach Hause jagen.
Minister für Arbeit der Mullahs: In fünf Jahren keine Vollzeitbeschäftigung mehr
NWRI Folgende Erklärung gab das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran am 15. Jul 2006 bekannt:
Der Minister für Arbeit der Mullahs, Mohammad Jahromi gesteht ein: Die Statistiken zeigen, dass allein im letzten Jahr 320.000 Arbeiter in Übereinstimmung mit den Arbeitsgesetzen entlassen wurden. Sein Kommentar wurde am 13. Juli von der staatlichen Nachrichtenagentur Fars veröffentlicht.
Iran: Schaffung von Zwischenlagern als Haftanstalten ein weiterer Schritt zur Unterdrückung
NWRI Der Justizminister des Mullahregimes, Jamal Karimi-Rad teilte am Freitag die Eröffnung von neuen Zwischenlagern im Land mit. Er sagte: Die Gefangenen werden in den neuen Zwischenlagern einen Monat verbringen.
Karimi-Rad gab zu, dass die Gefängnisse überfüllt seien und erklärte: In den Gefängnissen des Landes befinden sich mehr als 146000 Insassen. Das steht in keinem Verhältnis zu der Zahl der Gefängnisse des Landes.
UN Sanktionen dringender denn je zuvor
Iranisches Regime ist weiterhin nicht zum Stopp der Urananreicherung bereit
NWRI Der Vizepräsident des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran, Abdolreza Rahmani-Fazli, lehnt unverhohlen die Forderung der fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates und Deutschlands zum Stopp der Urananreicherung ab und sagte: Zwei Voraussetzungen wurden im Vorschlag des Westens erhoben: Stopp der Nuklearaktivitäten und Antworten auf die Fragen des Gouverneursrates der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA. Die Führer unseres Staates sind zu dem Entschluss gekommen, dass sie die europäischen Vorbedingungen nicht akzeptieren werden, so die staatliche Nachrichtenagentur Mehr.
In Schreiben an die Führer der acht größten Industrienationen der Welt, erklärte die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, Maryam Rajavi, dass die im Iran herrschenden Mullahs niemals von ihrem Nuklearwaffenprogramm abrücken werden, weil es die strategische Garantie für ihr Überleben ist.
Maryam Rajavi: Appell an die G8 zu einer harten Gangart gegen das Mullahregime
NWRI Am Vorabend des Gipfeltreffens der acht größten Industrienationen in St. Petersburg sendete Maryam Rajavi Schreiben an jeden Vertreter der G8, fordert eine konsequente Vorgehensweise bei den Verhandlungen mit dem im Iran herrschenden religiösen Faschismus und bittet sie dringend um die Unterstützung des demokratischen Wandels im Iran.
