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Rice: Iran treibt “Spielchen”

Rice: Iran treibt US-Außenministerin Condoleezza Rice hat das Angebot des Vizechefs der iranischen Atombehörde, Mohammad Saidi, künftig wieder unangemeldete Inspektionen der Atomanlagen zuzulassen, als nicht ernst zu nehmend zurückgewiesen.

Der Iran betreibe "Spielchen", sagte die Ministerin gestern in einem Interview des US-Senders ABC. Wenn der Iran es ernst meine, dann sollte er "reinen Tisch machen, die Anreicherung stoppen und die IAEA-Resolution sowie die Erklärung des Weltsicherheitsrats befolgen".

Iran: Konferenz zum Terrorismus der Mullahs beim Parlament Großbritanniens

Iran: Konferenz zum Terrorismus der Mullahs beim Parlament GroßbritanniensNWRI – In einer Konferenz über das Thema: „Mullahs: Zahlmeister des Terrorismus“ am 25. April im Parlament Großbritanniens verurteilten Mitglieder beider Häuser die Drohungen des terroristischen Regimes und unterstrichen die Notwendigkeit für einen demokratischen Wandel im Iran.

Demonstranten in New York fordern Sanktionen gegen das iranische Regime

Demonstranten in New York fordern Sanktionen gegen das iranische RegimeSympathisanten der oppositionellen Koalition des Nationalen Widerstandsrats Irans demonstrierten am 28. April 2006 vor den Vereinten Nationen in New York, um vom Sicherheitsrat Sanktionen gegen den Iran zu fordern, weil das Regime trotz des Ablaufs des UN-Ultimatums weiter Uran anreichert.

Europäisches Parlament erteilt dem iranischen Mullah-Regime eine Abfuhr

Europäisches Parlament erteilt dem iranischen Mullah-Regime eine AbfuhrNWRI – Das iranische Regime hat am 26. April beim europäischen Parlament eine schändliche Niederlage erlitten. Eine überwältigende Mehrheit von Mitgliedern lehnte einen Plan ab, den Namen der "Delegation für Beziehungen mit dem Iran" in "Delegation für Beziehungen mit der Islamischen Republik Iran" umzuändern.

Iran: Botschaft der Mullahs ist Schauplatz von Kundgebungen in Paris

Iran: Botschaft der Mullahs ist Schauplatz von Kundgebungen in ParisEin Versuch, Opposition gegen ihre eigene Atomkompromisslosigkeit zu zeigen

Die Enthüllungen des iranischen Widerstands haben die internationale Gemeinschaft über die Programme der Mullahs unterrichtet, Nuklearwaffen zu erhalten und die Wortbrüche, ihrer internationalen Versprechen. In der gleichen Zeit, in den jüngsten Berichten vor dem Sicherheitsausschuss, bestätigte die Internationale Atomenergiebehörde explizit die fehlende Kooperation des Regimes und ihre Anstrengungen im Verborgenen. Inzwischen plant die Botschaft des iranischen Regimes einen bühnenreifen Auftritt im Pariser Trocadero-Viertel, um zu behaupten, dass die im Ausland lebenden Iraner gegen eine Politik der Härte gegen die nukleare Kompromisslosigkeit des iranischen Regimes sind.

Maryam Rajavi: IAEA-Bericht unterstreicht die Notwendigkeit von Sanktionen gegen das iranische Regim

Maryam Rajavi: IAEA-Bericht unterstreicht die Notwendigkeit von Sanktionen gegen das iranische RegimeNWRI – Nach dem Bericht von Dr. Mohammad ElBaradai, dem Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde, an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, sagte die vom Widerstandsrat gewählte Präsidentin, Maryam Rajavi: "Der Bericht lässt keinen Zweifel an den unheilvollen Zielen des klerikalen Regimes – dem Besitz von Atomwaffen – und seinen Anstrengungen die internationale Gemeinschaft zu täuschen, um Zeit für den Bau einer Atombombe zu gewinnen.

"Der Sicherheitsrat muss schnell weitgreifende Sanktionen gegen die herrschende Theokratie verhängen. Jede Verzögerung bringt die Mullahs näher in den Besitz der Bombe", fügte sie hinzu.

Neuer Botschafter des Mullah-Staates in Deutschland: Größere Terror-Gefahr für Dissidenten

Neuer Botschafter des Mullah-Staates in Deutschland: Größere Terror-Gefahr für DissidentenEx-Fußballnationalspieler fordern Einreiseverbot für Ahmadinedjad / Bundesweit friedliche Demonstrationen gegen eine Präsenz von Ahmadinedjad in Deutschland angekündigt

Am Mittwoch, dem 26. April 2006, gab die Deutschland-Vertretung des Nationalen Widerstandsrates Iran in Berlin eine Pressekonferenz. Sie stand unter dem Zeichen des Protests gegen die so genannte "Sicherheitsvereinbarung" Deutschlands mit dem Iran und die eventuelle Reise von Mahmoud Ahmadinejad nach Deutschland zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Gleichzeitig wurden die terroristischen Hintergründe beleuchtet, die im Zusammenhang mit der Ernennung von Mohammad Mehdi Akhundzadeh Basti als neuer iranischer Botschafter in Deutschland stehen.

Exil-Iraner: Kritik an Sicherheitsvereinbarung

Kein Demos gegen WM-Team

Berlin (Sport Informationsdienst) Gegen die iranische Fußball-Nationalmannschaft werde es bei der WM in Deutschland (9. Juni bis 9. Juli) keine Demonstrationen geben. Dies versicherte zumindest der Nationale Widerstandsrat Irans (NCRI) am Mittwoch in Berlin: "Sportler sind im Iran selbst Opfer des Regimes", sagte NCRI-Sprecher Javad Dabiran.

Iran: Die Stunde der Mudschaheddin

Iran: Die Stunde der MudschaheddinVon Axel Veiel

PARIS. Shahin Gobadi sieht anders aus, als man sich einen Widerstandskämpfer gemeinhin vorstellt. Der Mann im dunklen Anzug, der dem von den Volksmudschaheddin bestimmten Iranischen Widerstandsrat angehört, ist elegant, sein Englisch ist perfekt, sein Lächeln gelöst. Aber Gobadi hat ja auch allen Grund zur Gelassenheit. Wenn die Stunde der iranischen Opposition schlage, dann jetzt, gibt er zu verstehen. Ein paar Tagungsräume weiter erläutert Gobadis Mitstreiter Mohammad Mohaddessin, warum das so ist, warum aus seiner Sicht an den im Pariser Exil residierenden Volksmudschaheddin kein Weg vorbeiführt.

IAEA: Iran missachtet alle UN-Forderungen

IAEA: Iran missachtet alle UN-Forderungen Die iranischen Mullahs sind der Forderung des Uno-Sicherheitsrates nach einer Einstellung der Urananreicherung nicht nachgekommen. Zu diesem Schluss kommt die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in einem Bericht, den ihr Generaldirektor Mohammed El Baradei am Freitag vorlegte.

Der Iran hat die vom Weltsicherheitsrat gesetzte Frist zur Einstellung der Urananreicherung missachtet und die Zusammenarbeit mit der UN-Atombehörde in Wien weiter eingeschränkt. Dies geht aus einem Bericht der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) hervor, den die Wiener Atombehörde jetzt UN-Generalsekretär Kofi Annan übermittelt hat. Zudem habe das Land möglicherweise Plutonium aus dem Ausland erhalten, hieß es.