Die Israel-feindlichen Äußerungen des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad empörten die Weltgemeinschaft, doch Iran selbst glaubt, die Hetze sei sogar im Westen teilweise positiv aufgenommen worden. Deshalb will Teheran nun ein Seminar über die Judenvernichtung im Zweiten Weltkrieg organisieren.
HOLOCAUST: Iran will über Judenvernichtung im Zweiten Weltkrieg debattieren
Rajavi: Die einzigste Lösung für den Iran ist ein demokratischer Wandel mit der iranischen Bevölkeru
Das Haupthindernis eines Wandels ist die Beschwichtigungspolitik und die Benennung von PMOI als Terroristen in seinem Kern.
Im Anschluss an gestrige Bemerkungen von Mahmoud Ahmadinejad, den Präsidenten des iranischen Regimes, und am Vorabend der Sitzung der EU, der Vereinigten Staaten, Russlands und Chinas in London sagte Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Irans, zu den Bemerkungen von Ahmadinejad: Die demagogischen und kriegshetzenden Behauptungen durch den Präsidenten des rückschreitenden Regimes, welches über Iran herrscht, zeigen noch einmal, wie der iranische Widerstand im letzten Sommer aufklärte, dass [Ali] Khamenei, Höchster Führer des Regimes, mit der Ernennung von Ahmadinejad Krieg gegen die Weltgemeinschaft in der Verfolgung von Atomwaffen, Export des Terrorismus und Fundamentalismus und insbesondere Einmischung im Irak erklärt hat.
Fortsetzung der unverschämten Äußerungen von Präsident des Mullah-Regimes
NRW – Der Präsident der Mullahs setzt seine unverschämte Äußerungen gegen die westlichen Ländern und internationalen Gremien fort und beharrt auf die Weiterentwicklung des Atomprojekts durch das iranische Regime.
Der Mullah-Präsident, Mahmud Ahmadinejad, sagte in Teheran, dass das iranische Regime sein "verbrieftes Recht“ auf die Nukleartechnologie verteidigen wird und dazu auch die nötigen Mittel hat. Er behauptete weiterhin, dass der Iran sich vom Westen nicht "einschüchtern" lassen werde. Den Westen beschuldigte Ahmadinejad, mit Drohgebärden "wie im Mittelalter" eine üble Propagandakampagne gegen sein Land zu betreiben.
“Iran ist der größte Unterstützer von Terroristen”
US-Botschafter John Bolton über den Iran, die Atomkrise und die Chancen des Sicherheitsrats, den Druck auf die Mullahs zu erhöhen
Frage: Nach den gescheiterten Gesprächen zwischen der EU und Teheran über das iranische Atomprogramm scheint der Fall nun tatsächlich vor den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu kommen. Wie beurteilen Sie diesen Verlauf?
Der Iranische Widerstand verächtet Teherans Bemühungen zur Einschüchterung der Welt
Aufruf zur weltweiten Einheit angesichts der Bedrohungen durch das klerikale Regime
Einen Tag nachdem die EU Minister ein außerplanmäßiges Treffen der Internationale Atomenergie-Organisation forderten um die Verweisung der Teheraner nuklear Akte an den UN-Sicherheitsrat zu debattieren, drohte Manouchehr Mottaki, der Außenminister des iranischen Regimes, Teheran würde sich durch „das Beenden der freiwilligen Zusammenarbeit“ mit der IAEA im Falle einer Verweisung rächen.
Gewaltsame Zusammenstösse brechen noch einmal in der südlichen Stadt Ahwaz aus
NWRI – Einwohner von Ahwaz, im Süden von Iran, stritten sich mit den unterdrückenden Agenten der Staatssicherheitskräfte in einer Versammlung auf Eid al-Adha, einem religiösen Fest am Donnerstag.
Demonstranten gingen nach speziellem Eid al-Adha Rituale auf die Straßen und forderten die Freiheit von politischen Gefangenen, die während einer Demonstration vor ungefähr zwei und halb Monaten festgenommen wurden.
“Die Europäische Union war naiv”
Der einstige Khomeini-Schüler Ayatollah Ganjei fordert die Einschaltung des Weltsicherheitsrats und Sanktionen gegen das Mullah-Regime
Ayatollah Ganjei im Interview mit "Die Welt"
DIE WELT: Was treibt den iranischen Präsidenten Ahmadi-Nedschad zu seinen Haßtiraden gegen Israel?
Iranisches Regime vereint zur Weiterentwicklung von nuklearen Waffen
NWRI – Ali Akbar Hashemi Rafsanjani, Chef des Vermittlungsrates des iranischen Regimes (Gremium zur Schlichtung bei Auseinandersetzungen zwischen dem Parlament und dem islamischen Wächterrat), erklärte gestern, dass die Fortsetzung des Atomprogramme für das Regime eine nationale Pflicht und richtig sei und fügte hinzu, dass sich die internationale Gemeinschaft vergeblich darum bemühe, Teheran von diesem Vorhaben abzubringen.
Gipfel zu Iran-Atomstreit in London
NWRI – Wegen des Atomkonflikts mit Iran soll es in der kommenden Woche einen Sondergipfel der internationalen Gemeinschaft in London geben. An dem Treffen sollen Vertreter der Europäischen Union sowie der drei ständigen UN-Sicherheitsratsmitglieder USA, Russland und China teilnehmen, berichtete am Donnerstag der britische Rundfunksender BBC.
Europäer wollen im Atomstreit mit Iran UN-Sicherheitsrat einschalten

NWRI – Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen im Atomstreik mit Iran den UN-Sicherheitsrats einschalten.
