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IRAN: DER SCHÄNDLICHE VERSPÄTETE RÜCKZUG VON HUMAN RIGHTS WATCH

IRAN: DER SCHÄNDLICHE VERSPÄTETE RÜCKZUG VON HUMAN RIGHTS WATCHErklärung des NWRI-Ausschusses für außwärtige Angelegenheiten

In Reaktion auf eine Welle internationaler Empörung, die sich gegen den völlig fehlerhaften, verfälschten und diskreditierten Bericht von Human Rights Watch (HRW) über die Organisation der Volksmojahedin Irans (PMOI) richtete, hat HRW mit neunmonatiger Verzögerung am 15. Februar 2006 ein Statement veröffentlicht, in dem sie verzweifelt versucht, den Skandal, den die Manipulation von Menschenrechten für politische Zwecke hervorgerufen hat, weißzuwaschen.

Iranisches Regime plant, politische Gefangene niederzumetzeln

Iranisches Regime plant, politische Gefangene niederzumetzelnDie Leiche von Hojjat Zamani ist seiner Familie immer noch nicht ausgehändigt

NWRI – Die Gefolgsmänner des iranischen Regimes im Gohardasht Gefängnis setzen das Gemetzel von politischen Gefangenen fort, die zurzeit auf einem Hungerstreik sind. Die Gefolgsmänner haben Gerüchte verbreitet, dass Gefangene planten, Selbstmord zu begehen.

Zwei der Gefangenen, Valiollah Feiz-Mahdavi und Assad Shaghaghi, haben eine Behauptungsankündigung veröffentlicht: "Wir befinden uns im Gefahr. Sie haben uns gesagt, dass wir uns zu Tode stechen werden oder haarentfernende Substanz einnehmen werden." Sich für ihre Leben fürchtend, fügen die Gefangenen hinzu: "Wir erklären öffentlich, dass wir unserem eigenen Wohlbefinden keineswegs schaden werden. Im Falle jedes Ereignisses sollten unsere Landsmänner gegen den Gohardasht Direktor, Haj Kazem, und andere Beamte Anzeige erstatten. Wir bevollmächtigen hiermit die Bevölkerung Irans, rechtlich in unserem Interesse gegen sie vorzugehen."

Luftabwehr: Türkei sucht Schutz vor iranischen Raketen

Luftabwehr: Türkei sucht Schutz vor iranischen Raketen Von Gerd Höhler

Handelsblatt – ANKARA – In der Türkei wächst die Sorge vor einer militärischen Eskalation des Atomstreits mit Iran. Die Regierung in Ankara will deshalb die bisher vernachlässigte Luftabwehr stärken. Zugleich bemüht sich die Türkei, Teheran zum Einlenken zu bewegen.

Iran-Irak: Maryam Rajavi verurteilt die Samarra-Bombenanschläge

Iran-Irak: Maryam Rajavi verurteilt die Samarra-BombenanschlägeNWRI – Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstands, verurteilte die Bombardierung und Terroristenangriff auf den Schrein des Imams Ali Naghi und Imams Hassan al-Askari (die 10. und 11. schiitischen Imams) in Samarra, im Irak.

Iran: 21 Erhängungen und Todesurteile in drei Tagen

Inhaftierte Dissidenten der Aufstände im Süden erhalten Todesurteile

NWRI – Das klerikale Regime im Iran hat die Welle von Hinrichtungen und Unterdrückungen verschärft, um die weit verbreiteten Aufstände einzudämmen. In den vergangenen drei Tagen berichteten die staatlichen Medien von vier Erhängungen und 17 Todesurteile von Gefangenen.

Iran: Fehlschlag der Nuklear Gesprächen machen Sanktionen des Sicherheitsrates für Mullahs kritisch

Iran: Fehlschlag der Nuklear Gesprächen machen Sanktionen des Sicherheitsrates für Mullahs kritischNWRI – Der Leiter der Atomenergieorganisation, Gholamreza Aghazade, sagte gestern: „Der Kernbrennstoffkreislauf in Natanz wurde vervollständigt und Uran 235 mit 3,5%er Anreicherung wurde hergestellt. Wir geben die Technologie, die wir durch die Bemühungen unserer eigener Experten erlangt haben, nicht auf, um von anderen abhängig zu werden.“

Weltkirchenrat: Iran soll auf Atomwaffen verzichten

Weltkirchenrat: Iran soll auf Atomwaffen verzichten Porto Alegre – Der Weltkirchenrat hat Iran aufgerufen, auf Kernwaffen zu verzichten. Insgesamt müssten mehr Anstrengungen zur Abschaffung von Atomwaffen unternommen werden, heißt es in einer am Dienstag auf der 9. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen im brasilianischen Porto Alegre verbreiteten Erklärung. Die Atommächte Indien, Israel und Pakistan werden aufgefordert, dem Atomwaffensperrvertrag beizutreten. Nordkorea, das den Vertrag 2003 kündigte, müsse diesen Schritt zurücknehmen. Die USA und die EU werfen Iran vor, den Besitz von Atomwaffen anzustreben.

Holocaust: Polen gegen iranische Nachforschungen

Holocaust: Polen gegen iranische NachforschungenPolen will die Auswüchse der iranischen Holocaust-Debatte keinesfalls hinnehmen. Man werde Teheran nicht gestatten, Nachforschungen im Land über die Ausmaße des Holocausts anzustellen.

Warschau – "Unter keinen Umständen sollten wir erlauben, dass so etwas in Polen stattfindet", sagte Außenminister Stefan Meller der Nachrichtenagentur PAP am Freitag. Es sei "jenseits jeglicher vorstellbaren Norm, das Thema zu hinterfragen, zu diskutieren oder zu verhandeln". Die polnische Tageszeitung "Rzeczpospolita" hatte berichtet, der Iran plane, eigene Nachforschungen über die Ausmaße der Nazi-Verbrechen in Polen anzustellen und iranische "Expertenteams" zu einer entsprechenden "Überprüfung" zu entsenden.

Steinmeier schließt Sanktionen gegen Iran nicht aus

Steinmeier schließt Sanktionen gegen Iran nicht ausIm Streit um das iranische Atomprogramm hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier mögliche Sanktionen gegen Iran ausdrücklich nicht ausgeschlossen. Er rechne zwar nicht damit, dass dies im Falle einer Befassung im UN-Sicherheitsrat der erste Schritt sei, "aber wir dürfen dies ausdrücklich nicht ausschließen", sagte Steinmeier bei seinem Besuch in Tokio. Nun müsse aber zunächst der Bericht der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) am 6. März abgewartet werden.

Atomstreit: Brüsseler Verhandlungen mit dem Iran gescheitert

Atomstreit: Brüsseler Verhandlungen mit dem Iran gescheitertDer Iran will keine Gespräche mehr mit der EU-Troika Deutschland, Großbritannien und Frankreich führen. Auch in Russland ging es bei den Verhandlungen mit dem Iran nicht voran.

Der Iran will nicht mehr mit der EU-Troika aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien über sein Atomprogramm verhandeln. Das sagte Außenminister Manuschehr Mottaki vor Journalisten in Teheran.