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Deutsches Gericht weist die Klage von 2 Geheimdienst-Mitarbeitern Irans gegen Mojahedin ab

ImageNWRI – Das Amtsgericht Köln hat am 22. November eine Klage abgewiesen, die aufgrund der Behauptungen zweier Agenten des iranischen Geheimdienstes (VEVAK) gegen die Organisation der Volksmojahedin Irans erhoben worden war. Die beiden VEVAK-Mitarbeiter sind Farhad Javaheriyar;  der den VEVAK-Tarnverein Roshana in Köln leitet, und Majid Mashouf.

Maryam Rajavi: Umfassende Sanktionen gegen die Mullahs im Iran sind notwendig

Maryam RajaviMaryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählten Präsidentin, wandte sich in einer Botschaft an die 2500 Teilnehmer der Demonstration vom 24. November vor dem Sitz der Internationalen Atomenergiebehörde in Wien. Sie hat sich bei allen bedankt, die dort versammelt waren, um "die Opposition des iranischen Volkes gegen die atomare Aufrüstung der klerikalen Diktatur im Iran zu unterstützen, und forderten, dass der „Fall Iran“ wegen der Verstöße Teherans gegen den Atomwaffensperrvertrag an den Weltsicherheitsrat übergeben wird."

Atomkonflikt: Führte Iran IAEA-Inspektoren an der Nase herum?

Ali SafaviTeheran soll weiterhin wichtige Teile seines Atomprogramms verheimlichen.

Die Presse – WIEN (red.). 24.11.200 – Irans Opposition hat am Mittwoch erneut schwere Vorwürfe gegen das Regime in Teheran erhoben: Bei einer Inspektion der militärischen Forschungsanlage Parchin soll Iran den Inspektoren der Internationalen Atomenergieagentur IAEA einen Ort verheimlicht haben: Man habe nur Stellen hergezeigt, wo Luftabwehr- und U-Boot-Jagdsysteme gebaut würden, sagte Ali Safavi, Mitglied des Nationalen Iranischen Widerstandsrats NCRI, in Wien. Einige Kilometer entfernt, in der "Sektion 1", werde aber in mit Blei abgedeckten Tunnels mit Laser-Urananreicherung experimentiert.

Demonstration in Wien fordert Übergabe des iranischen Atomfalls an den Weltsicherheitsrat

ImageTausende Iraner in Wien gegen die Einstufung  der Volksmodjahedin als Terrororganisation

NWRI – Über 2500 Iraner demonstrierten vor dem Hauptquartier der Internationalen Atomenergie-Behörde in Wien, als der Gouverneursrat im Inneren wegen des iranischen Atomprogramms tagte. Die Demonstranten forderten die sofortige Übergabe des Falles an dem Weltsicherheitsrat und die Verhängung umfassender Sanktionen.

“Iranische Nuklearakte muss unverzüglich an den UN-Sicherheitsrat überwiesen werden”

Karin Resetarits, Mitgliede des Frauenausschusses des Europaparlaments aus ÖsterreichAnsprache von liberaler Europaabgeordnete Karin Resetarits auf der Demonstration in Wien

Karin Resetarits, Mitgliede des Frauenausschusses des Europaparlaments aus Österreich, sprach heute zu der Versammlung von 2500 Iranern vor dem IAEA-Gebäude in Wien. Hier lesen Sie den Text ihrer Ansprache:

Iran/UK – Blair besorgt über Mullahs Atomprogramm, Terrorismus und Einmischung in Irak

Tony BlairDer britische Premierminister Tony Blair erklärte den Abgeordneten im Unterhaus, dass die jüngsten Ereignisse im Iran nichts Gutes verheißen und sprach wirklich besorgt über die Richtung, die der Iran eingeschlagen habe.

Der Premierminister betonte, dass seine Beunruhigung dem Nuklearprogramm des Verbrecherstaates, der Unterstützung des Terrorismus und der „Einmischung“ in die inneren Angelegenheiten des Iraks galt.

Steinmeier verstärkt Druck auf Iran

deutsche Außenminister Frank-Walter SteinmeierNWRI – Brüssel – Der neue deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat den Iran im Atomstreit zum Einlenken aufgefordert. "Wir erwarten, dass Iran uns Garantien dafür gibt, dass die zivile Erzeugung von Kernenergie nicht fremd genutzt wird, um daraus etwa waffenfähiges Material zu produzieren", sagte Steinmeier nach einem Treffen mit dem EU-Außenbeauftragten Javier Solana am Mittwoch in Brüssel.

Iranische Opposition: Teheran lügt

Ali Safavi bei der Pressekonferenz in Wien: Iran versteckt Anlagen.Kurier, Wien, 23. November – Die iranische Opposition wirft dem Regime in Teheran vor, die Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) getäuscht zu haben. Bei der Inspektion der Anlage in Parchin seien die Inspektoren zu einem Teil des Areals geführt worden, der nichts mit dem iranischen Atomprogramm zu tun habe, sagte Ali Safavi, Mitglied des Außenpolitischen Komitees des nationalen Widerstandsrats von Iran, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Wien. Laseranreicherungsaktivitäten würden in einem anderen Teil der Anlage aber bereits vorgenommen.

Iran: 100 Hinrichtungen seit Ahmadinejads Amtsübernahme

6 Hinrichtungen durch Erhängen und 2 Todesurteile – Bilanz der unmenschlichen Theokratie der vergangenen Woche

Die staatlichen Medien berichteten, dass die unmenschliche Theokratie im Iran allein 6 Gefangene hingerichtet und 2 weitere zum Tode verurteilt hat. Die Todesurteile wurden gegen eine weibliche Gefangene und gegen einen zur angeblichen Tatzeit 16jährigen Jugendlichen ausgesprochen.

Iran: Neuer Erpressungsversuch der Mullahs im Atomstreit

ImageDas Parlament des iranischen Regimes (Majlis) hat am Sonntag in einer Scheinabstimmung einen Gesetzesentwurf beschlossen, in dem er bekräftigte, dass,  wenn das Nuklearprogramm der Mullahs vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zur Verhandlung kommt,  die Uranaufbereitungsanlagen in Betrieb genommen und den Inspektoren der Internationalen Atomaufsichtsbehörde (IAEA) den Zugang zu diesen Anlagen untersagt wird.