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Der Iranische Widerstand warnt vor Hinrichtungen von politischen Gefangenen im Iran

Politische Gefangene, unter ihnen Sympathisanten der iranischen Volksmojahedin, die seit Jahren in Gefängnissen des iranischen Regimes verbringen, sind nach Angaben ihrer Familienangehörigen und anderer Mitgefangener verschwunden.

Wärter in den Gefängnissen des klerikalen Regimes haben gefangene Mojahedin bedroht und ihnen angekündigt, dass sie alle hingerichtet würden, wenn der Atomstreit vor den UN-Sicherheitsrat kommt. Inzwischen gibt es Berichte, dass der gefangene Mojahedin Hojjat Zamani, der seit 2001 eingesperrt ist, verschwunden sei.

Iranischer Widerstand verurteilt religiöse Beleidigungen und Aufwiegelung zu Gewalt

Der iranische Widerstand verurteilt das Mullah-Regime, weil sie die religiösen Gefühle von Muslimen in einigen Ländern ausnutzen und sie zur Gewalttätigkeit aufstacheln.

Der Oberste Führer der Mullahs Ali Khamenei hat am 9. Februar dreist behauptet: „Die Aufgabe besteht in der Konfrontation von Muslimen und Christen und es ist angebracht, dass Muslime ihren Zorn zeigen.“

Maryam Rajavi im Interview mit FAZ: “Zugeständnisse an Teheran beenden”

Maryam Rajavi im Interview mit FAZ:Die Präsidentin der iranischen Volksmudschahedin appelliert an die Europäer / Von Michaela Wiegel

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. Februar 2006: AUVERS-SUR-OISE, im Februar. Das beschauliche Dorf, durch das sich der Oise-Fluß lieblich schlängelt, hatte einst vor allem Maler angezogen. Daubigny, Cézanne, Pissarro, und van Gogh zählten zu den berühmten Gästen von Auvers-sur-Oise. Seinen dörflichen Charakter hat der auf 6900 Einwohner   angewachsene Ort 30 Kilometer nördlich von Paris nicht verloren, und so mutet es befremdlich an, am Ende der von Einfamilienhäusern gesäumten Rue de Gords auf einen hohen Sicherheitszaun aus Beton und Überwachungskameras zu stoßen. Hinter den grauen Mauern beginnt, was Lord Russell Johnston die "iranische Insel" nennt. Hier haben sich die schärfsten Kritiker des iranischen Mullah-Regimes niedergelassen, auf die Gastfreundschaft der französischen Behörden vertrauend, die zuvor jahrelang dem späteren islamischen Revolutionsführer Chomeini ein Aufenthaltsrecht in Frankreich gewährten.

Danielle Mitterrand gegen die Stigmatisierung von iranischen Volksmojahedin als Terroristen

Tagblatt (Luxemburg) – Die Stiftung Danielle Mitterand kämpft gegen die Einstufung der Organisation der Volksmojahedin Iran in die Liste der Terrororganisationen der Europäischen Union.

Frau Mitterrand, die Witwe des ehemaligen sozialistischen Präsidenten Francois Mitterrand, begab sich nach Luxemburg, um an der Anhörung des Europäischen Gerichts teilzunehmen, die dem Eintrag Volksmojahedin gewidmet ist.

Iranischer Widerstand verurteilt religiöse Beleidigungen und Aufwiegelung zu Gewalt

Der iranische Widerstand verurteilt das Mullah-Regime, weil sie die religiösen Gefühle von Muslimen in einigen Ländern ausnutzen und sie zur Gewalttätigkeit aufstacheln.

Der Oberste Führer der Mullahs Ali Khamenei hat am 9. Februar dreist behauptet: "Die Aufgabe besteht in der Konfrontation von Muslimen und Christen und es ist angebracht, dass Muslime ihren Zorn zeigen.“

Ein Oberhaupt der iranischen Revolutionsgarde vergleicht Merkel mit Hitler

Ein Oberhaupt der iranischen Revolutionsgarde vergleicht Merkel mit HitlerNeue Provokation aus Teheran: Der Kommunikationschef der iranischen Revolutionären Garden Massud Dschasajeri sagte, Merkel glaube, sie könne die Welt beherrschen.

Der Sprecher der Eliteeinheit habe der deutschen Regierungschefin Schwäche und Unerfahrenheit vorgeworfen, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Isna heute. "In ihren kindlichen Träumen sieht sie sich selbst als Adolf Hitler und glaubt daher, dass sie als Kanzlerin die Welt beherrschen kann", sagte Dschasajeri Isna zufolge. Einige Verantwortliche in Deutschland seien zu Sprechern der USA und Israels geworden. "Von Leuten, die eine zionistische Vergangenheit haben, kann man nichts anderes erwarten", fügte er hinzu.

Internationale Energieagentur hält Ölausfall aus Iran für unkritisch

Internationale Energieagentur hält Ölausfall aus Iran für unkritischZumindest für 18 Monate könne man den Ausfall ohne Probleme kompensieren.

"Sollte es jemals, aus welchem Grund auch immer, einen Ausfall der iranischen Ölversorgung geben, so könnten die von der IEA verwalteten strategischen Vorräte diese während eineinhalb Jahren ersetzen", sagte IEA-Exekutivdirektor Claude Mandil im französischen Radiosender BFM.

Blair attackiert Iran im Atomstreit

Blair attackiert Iran im AtomstreitGroßbritanniens Premierminister Tony Blair hat die Aufkündigung der freiwilligen Zusammenarbeit Irans mit der Atomenergiebehörde (IAEA) scharf verurteilt. Iran begehe einen "sehr, sehr schweren Fehler", sagte er am Dienstag in London. Einen militärischen Einsatz schloss er nicht aus. "Man kann in solchen Situationen nie nie sagen." Noch setze Großbritannien aber auf diplomtische Mittel.

CDU-Außenexperte Polenz erklärt die vier Punkte, die die Atompolitik des Iran entlarven

CDU-Außenexperte Polenz erklärt die vier Punkte, die die Atompolitik des Iran entlarven

Von F. Weckbach-Mara

Wie weit ist der Iran auf dem Weg zur Atommacht? B.Z. sprach mit Ruprecht Polenz (CDU), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag.

Rajavi begrüßt die Verweisung der Nuklearakte an den UN-Sicherheitsrat

Umfangreiche Sanktionen und die Entfernung der PMOI von der Terror Liste gefordert

Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, begrüßte die Entscheidung des Direktoriums der IAEA, die Nuklearakte des iranischen Regimes an den UN-Sicherheitsrat verwiesen zu haben. Sie nannte diesen Schritt als einen ersten und notwendigen Schritt zur Verhinderung des Erwerbs von nuklearen Waffen durch Teherans Regime und forderte eine unverzügliche Verabschiedung von Öl-, Waffen-, Technologie- und Diplomatiesanktionen gegen das Regime. „ Der einzige Weg den Betrug und den Verschleierungen der Mullahs gegenüberzutreten und diese auszubremsen, sind rasche Handlungen und ihnen keine weitere Zeit zu geben“, so Rajavi.