Irans Präsident Ahmadinedschad hat die Wiederaufnahme der Urananreicherung angeordnet. Wegen der Einschaltung des Sicherheitsrates will er auch keine weiteren Kontrollen der Anlagen zulassen.
Der Iran hat nach der Einschaltung des UN-Sicherheitsrats in den Atomstreit seine Drohungen wahrgemacht: Präsident Mahmud Ahmadinedschad ordnete am Samstag an, die Urananreicherung in vollem Umfang wiederaufzunehmen. Zudem erklärte er die Zusammenarbeit mit der Internationalen Atom-Organisation (IAEA) für beendet. Damit wird Zugang zu iranischen Nuklearanlagen für IAEA-Inspektoren eingeschränkt.

Wien – Die iranische Regierung forderte die IAEA auf, ihre unangekündigten Inspektionen bis Mitte Februar einzustellen. Überwachungskameras und Siegel sollten von den iranischen Atomanlagen entfernt werden, so lauten die Forderungen Teherans an die IAEA. Dies geht aus einem Brief hervor, den die Uno-Organisation am Montag veröffentlichte. Die Forderung gelte für alle Kontrollmaßnahmen, die über die Vereinbarungen des Atomwaffensperrvertrages hinausgingen.
NWRI Die folgende ist eine dringliche Forderung von der britisch basierten Menschenrechtsorganisation, Amnesty International, ihre Besorgnis über die Notlage von inhaftierten Kindern während der Demonstrationen in der südlichen Stadt Ahvaz, Hauptstadt der Öl reichen Provinz von Khuzistan, äußernd:
NWRI In einer öffentlichen Äußerung vom 2. Februar, forderte Amnesty International das iranische Regime auf, die Dutzend Angestellten der Busfahrergesellschaft die letzte Woche inhaftiert wurden, freizulassen:
Demonstranten fordern den Sicherheitsrat auf, gegen das iranische Regime aktiv zu werden und umfassende Sanktionen einzuleiten
NWRI Am 31. Januar, kurz vor der Beratung des Gouverneurrats der Internationalen Atomenergie-Behörde in Wien hielt Maryam Rajavi, die vom Nationalen Rat von Widerstand Irans gewählte Präsidentin, an ihrem Wohnsitz in Auvers-sur-Oise im Norden von Paris eine Pressekonferenz.
NWRI – In einer Konferenz im britischen Oberhaus debattierten am Dienstag über 30 hervorragende Parlamentarier aller großen politischen Parteien in beiden Häusern des Parlaments sowie renommierte Juristen über die atomaren und terroristischen Drohungen des klerikalen Regimes. Die Teilnehmer unterstützen einstimmig eine Erklärung, die die Wiederherstellung des Rufes der iranischen Hauptopposition, der Volksmojahedin im Iran, und das Ende der Stigmatisierung als terroristische Organisation fordert.
NWRI – In einer Besprechung mit der Presse im Hauptsitz des Nationalen Widerstandsrat Iran, in Auvers-sur-Oise, bat die gewählte Präsidentin am Dienstag die internationale Gemeinschaft eindringlich, die Appeasement-Politik zu beenden, die „die Sicherheit des Weltfriedens ernsthaft gefährdet hat“. „Die Zeit läuft uns davon“, warnte sie: „Entweder der Sicherheitsrat handelt jetzt schnell, oder die Mullahs haben eine Bombe.“
NWRI – Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstands, sandte Schreiben an die Führung der fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats und der EU-Mitgliedstaaten, und begrüßte ihre Entscheidung, den Sicherheitsrates im Atomstreit mit dem klerikalen Regime anzurufen.
NWRI – Die Außenminister der USA, Chinas, Russlands, Frankreichs und Großbritanniens unterzeichneten am Montag in London eine entsprechende Erklärung, um das iranische Atomprogramm an das mächtigste Uno-Gremium zu überweisen. An dem Gespräch nahmen auch der Außenminister aus Deutschland und der Europäischen Union teil. Darin hieß es, der Sicherheitsrat solle sich im März mit dem Fall beschäftigen, nach Veröffentlichung eines Berichts der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zu den atomaren Aktivitäten Teherans.