Maryam Rajavi: Die Resolution rechtfertigt keine Beschwichtigung der Mullahs.
Die Menschenrechtssituation im Iran muss dem UN-Sicherheitsrat mitgeteilt werden.
Die dritte Kommission der Generalversammlung hat heute in ihrer Sitzung eine Resolution verabschiedet, die die brutalen und anhaltenden Menschenrechtsverletzungen im Iran verurteilt. Die Mehrheit der UN-Mitgliedsstaaten stimmte für die Resolution. Die andauernden Folterungen und grausamen, unmenschlichen oder demütigenden Behandlungen oder Bestrafungen, die andauernden öffentlichen Hinrichtungen und die große Zahl anderer Hinrichtungen, insbesondere die Hinrichtung von Jugendlichen, die zum Zeitpunkt der Straftat unter 18 Jahre waren und auch die anhaltenden Verstöße gegen die Versammlungs- und Meinungsfreiheit und die Verletzungen der Rechte von Frauen und religiösen und ethnischen Minderheiten werden in der Resolution strengstens verurteilt.

IAEO berät über Inspektoren-Bericht
Die Kampagne des klerikalen Regimes in Natanz in der Hoffnung, die Weiterleitung seiner Akte an den UN-Sicherheitsrat zu verhindern.
Laut Handelsblatt hat Angela Merkel eine harte Haltung Deutschlands gegen den Iran angekündigt. Damit bekräftigte die designierte Bundeskanzlerin die Kritik anderer europäischer Staaten und der USA am Iran.
16. November 2005 – Laut Nachrichtenagentur AFP hat der Iran die Konversion von Uranerz wieder aufgenommen. Die ersten Behälter mit dem Erz seien am Mittwoch in der Anlage in Isfahan verarbeitet worden, sagte ein Diplomat unter Berufung auf Angaben von Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA). Ein zweiter Diplomat bestätigte die Angaben. Durch die Konversion entsteht ein Gas, das durch Anreicherung schließlich auch für den Bau von Atombomben verwendet werden könnte.
Schließt die Folterkammern des klerikalen Regimes im Irak
Zugeständnisse und Verzögerung ermutigen die Mullahs in ihrem Nuklearehrgeiz
Spiegel, 13 November – Der Iran ist bei seinem Streben nach Atomwaffen offenbar bedeutend vorangekommen. US-Vertreter berichteten einer Nachrichtenagentur von neuem Beweismaterial. Einer Zeitung zufolge verfügt der US-Geheimdienst über mehr als 1000 Seiten Informationsmaterial aus iranischen Quellen.
Washington (Reuters) – Der Iran ist bei seinem Streben nach Atomwaffen Informationen aus Kreisen der USA und Europas zufolge bedeutend vorangekommen. Dies belege neues Beweismaterial zu großen Teilen, sagte ein US-Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters am Samstag. Das Material sei in den vergangenen Monaten der UN-Atomenergiebehörde IAEA sowie einigen wichtigen Ländern vorgelegt worden. Ein anderer US-Vertreter sagte, es sei ein weiterer Beleg dafür, dass der Iran nach Atomwaffen strebe.
Streichung der Volksmojahedin von der Terrorliste gefordert