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Demonstration in Wien fordert Übergabe des iranischen Atomfalls an den Weltsicherheitsrat

ImageTausende Iraner in Wien gegen die Einstufung  der Volksmodjahedin als Terrororganisation

NWRI – Über 2500 Iraner demonstrierten vor dem Hauptquartier der Internationalen Atomenergie-Behörde in Wien, als der Gouverneursrat im Inneren wegen des iranischen Atomprogramms tagte. Die Demonstranten forderten die sofortige Übergabe des Falles an dem Weltsicherheitsrat und die Verhängung umfassender Sanktionen.

“Iranische Nuklearakte muss unverzüglich an den UN-Sicherheitsrat überwiesen werden”

Karin Resetarits, Mitgliede des Frauenausschusses des Europaparlaments aus ÖsterreichAnsprache von liberaler Europaabgeordnete Karin Resetarits auf der Demonstration in Wien

Karin Resetarits, Mitgliede des Frauenausschusses des Europaparlaments aus Österreich, sprach heute zu der Versammlung von 2500 Iranern vor dem IAEA-Gebäude in Wien. Hier lesen Sie den Text ihrer Ansprache:

Iran/UK – Blair besorgt über Mullahs Atomprogramm, Terrorismus und Einmischung in Irak

Tony BlairDer britische Premierminister Tony Blair erklärte den Abgeordneten im Unterhaus, dass die jüngsten Ereignisse im Iran nichts Gutes verheißen und sprach wirklich besorgt über die Richtung, die der Iran eingeschlagen habe.

Der Premierminister betonte, dass seine Beunruhigung dem Nuklearprogramm des Verbrecherstaates, der Unterstützung des Terrorismus und der „Einmischung“ in die inneren Angelegenheiten des Iraks galt.

Steinmeier verstärkt Druck auf Iran

deutsche Außenminister Frank-Walter SteinmeierNWRI – Brüssel – Der neue deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat den Iran im Atomstreit zum Einlenken aufgefordert. "Wir erwarten, dass Iran uns Garantien dafür gibt, dass die zivile Erzeugung von Kernenergie nicht fremd genutzt wird, um daraus etwa waffenfähiges Material zu produzieren", sagte Steinmeier nach einem Treffen mit dem EU-Außenbeauftragten Javier Solana am Mittwoch in Brüssel.

Iranische Opposition: Teheran lügt

Ali Safavi bei der Pressekonferenz in Wien: Iran versteckt Anlagen.Kurier, Wien, 23. November – Die iranische Opposition wirft dem Regime in Teheran vor, die Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) getäuscht zu haben. Bei der Inspektion der Anlage in Parchin seien die Inspektoren zu einem Teil des Areals geführt worden, der nichts mit dem iranischen Atomprogramm zu tun habe, sagte Ali Safavi, Mitglied des Außenpolitischen Komitees des nationalen Widerstandsrats von Iran, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Wien. Laseranreicherungsaktivitäten würden in einem anderen Teil der Anlage aber bereits vorgenommen.

Iran: 100 Hinrichtungen seit Ahmadinejads Amtsübernahme

6 Hinrichtungen durch Erhängen und 2 Todesurteile – Bilanz der unmenschlichen Theokratie der vergangenen Woche

Die staatlichen Medien berichteten, dass die unmenschliche Theokratie im Iran allein 6 Gefangene hingerichtet und 2 weitere zum Tode verurteilt hat. Die Todesurteile wurden gegen eine weibliche Gefangene und gegen einen zur angeblichen Tatzeit 16jährigen Jugendlichen ausgesprochen.

Iran: Neuer Erpressungsversuch der Mullahs im Atomstreit

ImageDas Parlament des iranischen Regimes (Majlis) hat am Sonntag in einer Scheinabstimmung einen Gesetzesentwurf beschlossen, in dem er bekräftigte, dass,  wenn das Nuklearprogramm der Mullahs vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zur Verhandlung kommt,  die Uranaufbereitungsanlagen in Betrieb genommen und den Inspektoren der Internationalen Atomaufsichtsbehörde (IAEA) den Zugang zu diesen Anlagen untersagt wird.

Der Iran muss seine terroristischen Aktivitäten im Irak stoppen

ImageNWRI – Das folgende Kommuniqué der Intergruppe „Freunde eines freien Irans“ im Europäischen Parlament wurde am 18. November veröffentlicht:

Iran: Ausnahmezustand in Mahabad

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NCRI – In mehreren Stadteilen von Mahabad (Westiran) kam es am vergangenen Sonntag zu massiven Auseinandersetzungen zwischen Einwohnern und den Sicherheitskräften des iranischen Regimes.

Iran: Der Friedhof Khavaran geschändet

Khavaran Auf Befehl des Präsidenten des iranischen Regimes, Ahmadinejad, wurde der Khavaran Friedhof (Teheran), der die Ruhestätte getöteter politischer Gefangener ist, geschändet. Grabsteine wurden zerstört und Bäume herausgerissen und entwurzelt.