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Razzia als Ausweg der Mullahs um dem Ausbruch der Demonstrationen in Teheran entgegenzuwirken

Demonstration in Teheran – Stellungnahme Nr. 2

Furchtvoll gegenüber den Ausdehnungen der gestrigen regierungsfeindlichen Demonstrationen in Teheran setzte das Regime tausende von Unterdrückungstruppen inklusive der Staatssicherheitskräfte (State Security Forces (SSF)), Ziviloffiziere und Geheimdienstagenten, um brutal gegen die Demonstranten durchzugreifen, insbesondere gegen Frauen und Jugendliche.

Der Ausweg der Mullahs zum Satelliten-Terrorismus

Der Ausweg der Mullahs zum Satelliten-Terrorismus Zwei Wochen nach den vorgetäuschten Wahlen im Iran, welche einen revolutionären und terroristischen Gardisten als neuen Präsidenten anerkannte, beginnt die religiös, terroristisch herrschende Diktatur Satelliten Sendungen des Nationalen Fernsehers Simay-e Azadi-Iran durch eine schamlose Verletzung der Rechtsvorschriften der internationalen Telekommunikationsvereinigung zu blockieren.

Mullahs abscheuliche Kriminalität in Mahabad

Mullahs abscheuliche Kriminalität in MahabadDer iranische Widerstand fordert die internationale Weltgemeinschaft auf, das Verbrechen der Mullahs in Mahabad zu verurteilen und eine internationale Beobachtergruppe hinzuschicken.

Vier Tage Demonstration, Streiks der Ladenbesitzer und Schulen gegen Folter und Mord eines jungen Mannes

Der iranische Widerstand fordert die Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen und alle Menschenrechtsorganisationen der Welt auf, den schrecklichen Mord an einem jungen Mann in Mahabad (eine Stadt im Westen des Irans) und Festnahmen der Demonstranten zu verurteilen und ein Untersuchungskomitee zu bilden. Tatenlosigkeit der internationalen Gemeinschaft hat die Fortsetzung der Verbrechen der herrschenden Mullahs im Iran zur Folge.

Ermutigung für Terroristen

Unter dem neuen Präsidenten wird der Iran noch stärker zum Sponsor des Extremismus

Unter dem neuen Präsidenten wird der Iran noch stärker zum Sponsor des Extremismus – Debatte
von Barry Rubin

Die Wahl des als Hardliner bekannten Bürgermeisters von Teheran, Mahmud Ahmadi-Nedschad, zum iranischen Präsidenten dürfte die Beziehungen zum Westen verschlechtern und die internationale Isolation des Landes verstärken.

Tausende Menschen demonstrieren zur Unterstützung der politischen Gefangenen

Tausende Menschen demonstrieren zur Unterstützung der politischen Gefangenen außerhalb der Universität TeheransTausende Menschen demonstrieren zur Unterstützung der politischen Gefangenen außerhalb der Universität Teherans

Verwandte der politischen Gefangenen und Tausende Bewohner Teherans versammelten sich heute Nachmittag vor dem Haupteingang zur Teheraner Universität und in seiner Umgebung.

Demonstranten verlangten die Freilassung aller politischen Gefangenen mit Parolen wie: "Befreit alle politischen Gefangenen!" und "Im Iran, Schreien ist Freiheit!"

Iran nach der Beschaffung von martensitaushärtenden Stahl zur Herstellung von Bombengehäusen

Protokoll der Pressekonferenz, was neue Informationen und den gegenwärtigen Zustand von Irans Nuklear-Programmen aufdeckt.Protokoll der Pressekonferenz, das neue Informationen und den gegenwärtigen Zustand von Irans Nuklear-Programmen aufdeckt.
Mohammad Mohaddessin – Paris – 28. Juli 2005

Ich möchte ihre Aufmerksamkeit auf einen wesentlichen Punkt lenken. Die drei Parameter, von denen das Überleben des Regimes abhängt, nämlich die Unterdrückung der eigenen Bevölkerung, die Beherrschung des Iraks und der Besitz von nuklearen Bomben, sind mit dem Aufstieg der islamischen revolutionären Garden (IRGC) eng verflochten. Durch die Ernennung eines IRGC-Kommandeurs zum Präsidenten, beabsichtigt der oberste Führer, seinen Einfluss im Irak auszuweiten und die Produktion von Nuklear-Waffen zu beschleunigen. Durch Mahmoud Ahmadinejad versucht Khamenei alle bürokratischen Hindernisse zur Seite zuschieben, um alle logistischen, diplomatischen und finanziellen Mittel für die Nuklear-Waffenprogramme zur Verfügung zu stellen.

Ernennung des neuen Chefs der Sicherheitskräfte im Iran

Ernennung des neuen Chefs der Sicherheitskräfte im Iran, ein bedeutender Schritt zur verschärfenden UnterdrückungenErnennung des neuen Chefs der Sicherheitskräfte im Iran, ein bedeutender Schritt zur verschärfenden Unterdrückungen.

Der oberste Führer Ali Khamenei ernannte Brigadegeneral Ismail Ahmadi Moqaddam zum Kommandeur der staatlichen Sicherheitskräfte. Bisher war er die Nummer zwei im paramilitärischem Bassij und Befehlshaber der Kräfte in der Hauptstadt Teheran. Er ist auch eine Schlüsselfigur, die in die Razzia gegen Frauen, junge Menschen und auch Studenten in Teheran involviert war.

Iran: sieben Erhängungen in fünf Tagen

Iran: sieben Erhängungen in fünf TagenKurz nach der Wahl des mit terroristischer Vergangenheit geprägten Revolutionsgardist Mahmoud Ahamdinejad als Staatspräsident ließ das klerikale Regime während der letzten Woche 6 Personen aufhängen; eine weitere wurde zum Tode verurteilt

Die Tageszeitung Etemad berichtete gestern, dass der Oberste Gerichtshof das Todesurteil gegen einen jungen Mann Namens Abbas bestätigte. Angeklagt wegen des Mords vor neun Jahren wird das Opfer  in Kurze zu Tode gebracht, schrieb die Tageszeitung.

Der iranische Geheimdienstagent wurde nach Frankreich geschickt

Der iranische Geheimdienstagent wurde nach Frankreich geschickt, um gegen den iranischen Widerstand einen Kompott zu schmiedenDer iranische Geheimdienstagent wurde nach Frankreich geschickt, um gegen den iranischen Widerstand einen Kompott zu schmieden

Während die am 17. Juni 2003 begonnene Ermittlungsverfahren gegen den iranischen Widerstand in Frankreich am schwanken ist, plant das iranische Ministerium für Information und Sicherheit (Geheimdienst VEVAK) einen seiner bereits enttarnten Agenten nach Frankreich zu senden. Dieser behauptet, dass er ein verantwortliches Mitglied der Volksmodjahedin Iran gewesen sei und angeblich vor einem Monat aus Camp Ashraf entflohen sei. Hiermit will der Geheimdienst VEVAK seine jüngste Desinformationskampagne gegen den iranischen Widerstand starten.

Kundgebungen: Die Iraner haben sich weltweit in 40 Städten zum Jahrestag der Aufstände

ImageKundgebungen: Die Iraner haben sich weltweit in 40 Städten zum Jahrestag der Aufstände vom 9. Juli versammelt

Die Iraner haben sich weltweit in 40 Städten zum Jahrestag der Aufstände vom 9. Juli versammelt.
Aufruf nach dem Ende der Beschwichtigungspolitik und dem Widerruf des Terror-Etiketts gegen die iranischen Volksmojahedin

Heute hielten Unterstützer des iranischen Widerstands Kundgebungen, Seminare, Versammlungen und Konferenzen in 40 Städten überall in der Welt ab, um den sechsten Jahrestag des Aufstandes vom 9. Juli zu gedenken. Im Ausdruck ihrer Solidarität mit iranischen Studenten verlangten sie ein Ende der Beschwichtigungspolitik gegenüber dem klerikalen Regime.