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Wahlen im Iran, ein Wendepunkt

ImageEinige Tage nach  der Wahlfarce im Iran werden die Mullahs wegen ihrer Behauptung,  es habe am vergangenen Freitag eine große Wahlbeteiligung gegeben, und wegen ihrer Bemühungen, die Wähler an die Urnen zu locken, allenthalben belächelt.

Auf der Grundlage von Berichten und Augenzeugenaussagen ihrer Beobachter in 15.000  Wahllokalen überall im Land hat Irans wichtigste Oppositionsgruppe, die Mojahedin-e Khalq die Wahlbeteiligung auf unter 10 Prozent beziffert.

Die sich ankündigenden Kämpfe zwischen  rivalisierenden Fraktionen diese Woche lenkten die Aufmerksamkeit auf einen Teil des Wahlbetrugs. Die listigen Mullahs bedienten sich dabei verschiedener Methoden, darunter

  • des Einsatzes von 5.000.0000 Personalausweisen von Toten,
  • des Wählens mit inoffiziellen Ausweisen,

Eine schändliche Affäre hinter den Kulissen

ImageEin Bericht unseres Korrespondenten bei den Vereinten Nationen – Genf

Jahrelang hat die iranische Regierung konstant und zunehmend bei Vertretern der Vereinten Nationen interveniert, um dafür zu sorgen, dass Gegner oder iranische Aktivisten und Verteidiger der Menschenrechte, die dem Nationalen Widerstandsrat Irans (NWRI) nahe stehen, von Gremien der Vereinten Nationen, und vor allem von der Menschenrechtskommission, wo diese Aktivisten stets interveniert haben, um die internationale Gemeinschaft über die zunehmenden Verletzungen der Menschenrechte und die Realität der Lage in ihrem Land zu informieren, ausgeschlossen werden.

Maryam Rajavi gratuliert iranischem Volk zu landesweitem Boykott

ImageMaryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes hat dem iranischen Volk zu seinem landesweiten und siegreichen Boykott der illegitimern Präsidentschaftswahl gratuliert und ihn als die Widerspiegelung einer großen nationalen Entschlossenheit bezeichnet, die herrschende Theokratie zu stürzen und im geknebelten Iran die Demokratie zu etablieren.

Der Wahlboykott war ein historisches “Nein” zu den Mullahs und ein “Ja” zum demokratischen Wandel

ImageMaryam Rajavi: Der Wahlboykott war ein historisches “Nein” zu den Mullahs und ein “Ja” zum demokratischen Wandel im Iran

Weiter damit zu machen, die Mullahs gnädig zu stimmen, ist gleichbedeutend mit Komplizentum bei der Unterdrückung, dem Erleichtern des Zugangs der Mullahs zu Atomwaffen und damit, ihnen freie Hand beim Export des Terrorismus zu geben.

In einer Botschaft an das iranische Volk gratulierte Maryam Rajavi ihm zum landesweiten Boykott der gestrigen Wahlfarce und sagte, dass das auf eine völlige Ablehnung des klerikalen Regimes hinauslaufe.

Wer ist der neue Präsident Mahmoud Ahmadinejad?

ImageIn Garmsar, im Osten von Teheran, geboren ist der 49 Jahre alte Ahmadinejad der Sohn eines Hufschmiedes.

Nach Beendigung der höheren Schule ging Ahmadinejad 1975 auf die Elm-o Sanaat Universität um Ingenieurswissenschaft zu studieren. Schon bald riss ihn der Wirbelsturm der von Ayatollah Ruhollah Khomeini geführten islamischen Revolution aus dem Vorlesungsraum fort in die Moschee, und er schloss sich einer Generation von heißköpfigen islamischen Fundamentalisten an, die sich der Sache einer islamischen Weltrevolution verschrieben.

Protest in Berlin – Am Freitag protestierten Iraner gegen die undemokratische Wahl

ImageIran – Protest in Berlin – Am Freitag, den 24. Juni protestierten Iraner in Berlin gegen die Wahlen im Iran, die sie als undemokratisch und als eine Wahl zwischen zwei Terroristen bezeichneten.

Die Protestierenden trugen Spruchbänder zur Unterstützung des Nationalen Widerstandsrat Irans und der von diesem gewählten Präsidentin, Maryam Rajavi.

Frau Moghadam sagte, die religiöse Diktatur sei vom  iranischen Volk in ihrer Gesamtheit verurteilt worden.
Eine andere Teilnehmerin sagte: “Wir machen diese Demonstration in Solidarität mit der absoluten Mehrheit des iranischen Volkes, die den Aufruf der vom iranischen Widerstand gewählten Präsidentin zum Boykott der Wahlen befolgt hat.” Sie fügte hinzu: “Das iranische Volk hat nicht die Chance erhalten, seine wahren  Kandidaten zu wählen, es  gibt nur eine Wahl zwischen zwei Terroristen.”

Protest gegen Irans Wahlfarce

ImageVon Chris Moncrieff, PA

Unterstützer des Nationalen Widerstandsrates Irans haben heute vor der Downing Street eine Protestkundgebung gegen die “Farce” der Präsidentschaftswahlen im Iran abgehalten.

Ein Brief wurde an Downing Street No.10 überreicht,  in dem die britische Regierung aufgerufen wurde,  eine feste Haltung gegenüber der “Diktatur” der Mullahs einzunehmen und die Politik des Appeasements gegenüber der herrschenden Clique im Iran  einzustellen.

Iraner rufen in Downing Street zum Wahlboykott auf

ImageAssociated Press, 24. Juni – Unterstützer des Nationalen Widerstandsrates Irans, des politischen Arms der Volksmojahedin,  nahmen am Freitag, den 24. Juni 2005 an einer Protestkundgebung nahe Downing Street in London, dem offiziellen Wohnsitz von Großbritanniens Ministerpräsident Tony Blair, teil

Bei einer großen Demonstration erklären 20.000 Teilnehmer ihre Unterstützung für Maryam Rajavi

Bei einer großen Demonstration erklären 20.000 Teilnehmer ihre Unterstützung für Maryam Rajavi

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– Die Teilnehmer sagen, dass der Boykott der Präsidentschaftswahlen die fehlende Legitimität des Regimes wiederspiegele
– Rajavi: Die Sieger repräsentieren nicht das iranische Volk; sie sind die ärgsten Feinde der Iraner

Intervention der iranischen Behörden bei UN-Vertretern

ImagePRESSEVERÖFFENTLICHUNG

Die iranischen Behörden intervenieren dauernd und zunehmend  bei Vertretern der Vereinten Nationen, um zu bewirken, dass iranische Aktivisten von dort verbannt werden.

Unterstützt von prominenten Juristen und Persönlichkeiten verurteilen zahlreiche NGOs, die bei der UN einen beratenden Status haben,  nachdrücklich den politischen Druck und die Manipulation der iranischen Regierung, die darauf abzielen, Menschenrechtsaktivisten von den UN-Gremien auszuschließen..