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Sanktionen gegen Iran nur bei Beenden von Schlupflöchern sinnvoll

Das iranische Regime kennt sich mit Sanktionen aus. Es stand mehr unter Sanktionen als ohne sie, obwohl seine Stärke in der Zeit immer wieder unterschiedlich war. Das ist der Grund, warum es immer wieder in der Lage ist, Wege zu finden, um fast alle Sanktionen zu umgehen.

Iranisches Regime zerstört von alleine die Wirtschaft des Landes

Das iranische Regime schiebt allen die Schuld für die Wirtschaftskrise in die Schuhe, nur nicht sich selbst. In den letzten Wochen wies es immer wieder darauf hin, dass die US Sanktionen keine Auswirkungen auf das Regime haben, sondern nur auf das normale iranische Volk.

Iranisches Regime ermordet weiteren Treibstoffhändler der Beluchen

Die Revolutionsgarden (IRGC) des iranischen Regimes ermordeten am Dienstag einen Vater von zwei Kindern.

Der bisher unbekannte Treibstoffhändler aus dem Südwesten des Iran ist ein Mitglied der unterdrückten Minderheit der Beluchen. Dies zeigt erneut den Umgang des iranischen Regimes mit der ethnischen Minderheit.

Agenten des iranischen Regime infiltrieren westliche Medien

Seit der Machtübernahme durch das iranische Regime haben seine Anführer immer wieder versucht, bekannte westliche Medienanstalten zu infiltrieren, um deren proklamierte journalistische Unabhängigkeit für sich zu nutzen.

Iran: Massenhinrichtung von 12 Gefangenen

Khamenei, die Revolutionsgarden und andere unterdrückende Organe sind für die Verteilung von Drogen im Land und seinen Export ins Ausland verantwortlich

Am 6. Dezember ließ das brutale Velayat-e-Faqih Regime (oberste Herrschaft des Klerus) in einem weiteren inhumanem Verbrechen 12 Gefangene im Gefängnis von Kerman hinrichten, weil sie mit Drogen gehandelt haben sollen. Die Quelle des Drogenhandels sind Khamenei, die Revolutionsgarden und andere unterdrückende Organe. Sie verdienen damit Milliarden Dollar, die dann für den Export von Krieg und Terrorismus in der Region verschleudert werden.

Das iranische Regime muss für einen Wandel noch mehr Druck bekommen

Die USA setzten im letzten Monat ihren „maximalen Druck“ auf den Iran fort und gaben neue Sanktionen bekannt, welche iranische Schiffslieferungen nach Syrien störten. Die US Sanktionen verbieten zudem alle iranischen Ölexporte und Materiallieferungen an die Diktatur von Bashar Assad.

Gastbeitrag: Nach den Provokationen mit ballistischen Raketen wird es für die EU-Führer Zeit, dass sie die Iran-Politik überdenken

Am vergangenen Wochenende hat das iranische Regime eine ballistische Rakete zum Test abgefeuert.  Das ist etwas, das das Regime seit ein paar Jahren ab und an so macht, was ein Stück weit die Gleichgültigkeit der Medien in der Welt beim Berichten über solche Nachrichten erklären mag.  Was aber am meisten schockiert, ist der Tatbestand, dass es eine ballistische Rakete zum Test abgefeuert hat, die über die Möglichkeit verfügt, Europa zu erreichen.

Die Missstände im Iran führen zu Mangelernährung von Kindern

Die Zahl iranischer Menschen, die in Armut leben, wächst beständig, und viele Kinder leiden an Krankheiten, die Folgen unzureichender Nahrungsmittel sind. Armut ist ein wichtiger Faktor der zunehmenden Mangelernährung bei iranischen Kindern, die immer mehr physische und psychische Behinderungen bekommen können.

USBV Angriffe auf US Truppen im Irakkrieg weisen auf iranische Quellen

Am zweiten Verhandlungstag beim Bundesgericht, wo zivile Rechtsanwaltsbüros und Hunderte von Opfern terroristischer Angriffe während des Irakkrieges gegen das iranische Regime geklagt haben, haben Experten alles zusammengetragen über die Angriffe mit unkonventionellen Spreng- und Brandvorrichtungen (USBV), die mehr als 1000 US Soldaten töteten oder verkrüppelten, und das Siechtum und das Leiden, das sie verursacht haben.

Jahresbericht für 2018 des Monitors für die Menschenrechte im Iran

In diesem Jahr wird am Tag für die Menschenrechte der 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte begangen. Dieses Dokument verkündete die unveräußerlichen Rechte, die jeder kraft seines Menschseins beanspruchen kann. Was der Monitor für die Menschenrechte im Iran für 1918 veröffentlicht hat, steht im Kontrast dazu.