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Senator McCain: Es ist längst überfällig, das iranische Regime zur Rechenschaft zu ziehen Es ist der Hauptsponsor des staatlichen Terrorismus

 
NWRI. – Senator John McCain, Vorsitzender des Senatsausschusses für Streitkräfte, hat begrüßt, dass kürzlich eine Gesetzvorlage, die neue Sanktionen gegen den Iran vorsieht, mit 98 gegen 2 Stimmen gebilligt wurde.

Große Versammlung des iranischen Widersands am 1. Juli 2017 in Paris und die Bedeutung der Muslime im Kampf gegen den Terrorismus

NWRI – Nach zwei Terroranschlägen im Vereinigten Königreich sind die Menschen angespannt und auch andere europäische Länder nervös. Es ist zu einer großen Welle von Solidarität gekommen, man muß aber daran denken: Das britische Volk und das übrige Europa müssen wachsam sein. So schrieb Antonio Stango, der Präsident der „Italienischen Liga für die Menschenrechte“ am 16. Juni 207. Es folgen Auszüge aus dem Artikel:

Iran: Das Regime erschrickt davor, daß die Gesellschaft die Bewegung des Widerstands für Gerechtigkeit weithin begrüßt

Repressive Maßnahmen nehmen in Teheran und mehreren Provinzen zu

Zwei Wochen nach dem Scheitern des Versuchs, die Farce der Wahl des iranischen Präsidenten in seinem Sinne zu steuern, erschrickt der Höchste Führer vor diesen beiden Slogans: „Nein zum Mörder, nein zum Demagogen!“ und: „Meine Stimme gilt dem Wechsel des Regimes!“ und vor dem Unternehmen, den Opfern das Massakers von 1988 Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.

Der Höchste Rat der Kulturrevolution des Iran verwirft das Dokument 2030 der UNESCO

NWRI – Die Mitglieder des Höchsten Rates der Kulturrevolution des Iran haben am Abend des Dienstags, des 13. Juni 2017, bei einem Treffen mit Hassan Rouhani das Dokument 2030 der UNESCO verworfen.

Iran: Erneut ist das Bett eines größeren Flusses im Zentral-Iran ausgetrocknet

NWRI – Der Fluß Zayandehrood fließt nicht mehr; sein Bett ist ausgetrocknet. Berichten zufolge haben Funktionäre des iranischen Regimes am 10. Juni den Ausfluß aus dem Staubecken des Zayandehrood verringert – ohne jede Erklärung; in der Stadt Isfahan ist das Flußbett ausgetrocknet.

US Marine wirft iranischem Regime gefährliche Aktivitäten vor

Ein Marineschiff des iranischen Regimes hat sich in eine „unsichere und unprofessionelle“ Interaktion mit US Schiffen begeben, weil von dort ein Laserstrahl auf einen begleitenden Hubschrauber des Marinecorps gerichtet wurde, erklärte die US Marine am Mittwoch.
Der Vorfall ereignete sich am 13. Juni, als das Amphibienangriffsboot USS Bataan, der US Zerstörer USS Cole und noch ein amerikanisches Schiff in Formation in den internationalen Gewässern der Straße von Hormus fuhren, so beschreibt es AFP.

Iran: Händler aus dem eingestürzten Plasco Gebäude protestieren am vierten Tag in Folge

NWRI – Geschäftsinhaber im eingestürzten Plasco Gebäude haben vor dem Gebäude am Dienstag, dem 13. Juni 2017, am vierten Tag in Folge eine Protestkundgebung abgehalten. Sie versammelten sich vor dem Büro des Bezirksbürgermeisters, um sich über die ungeklärte Lage im renovierten Gebäude  zu beschweren und ebenso darüber, dass mehrere Banken in den letzten Tagen ihnen keine Kredite zugesagt hätten.

Iran: Politischer Gefangener beginnt unbefristeten Hungerstreik

NWRI – Der politische Gefangene Khaled Hardani ist in den Hungerstreik getreten, um gegen den unmenschlichen Druck zu protestieren, dem er im Gefängnis ausgesetzt sei. Er schreibt in einem Brief: „In den letzten 17 Jahren bin ich ganz massiven Einschränkungen ausgesetzt. Man hat mich daran gehindert, Besuche zu bekommen und meine Angehörigen anzurufen. Sie haben ebenso verhindert, dass ich wegen Krankheit herauskam, und verboten, dass ich das Grab meiner Mutter besuchte und zur Hochzeit meiner Tochter gehen konnte. Der Druck und die massiven Beschränkungen sind nach wie vor da“.
Khaled Hardani fährt fort: „Ich bin als politischer Gefangener seit mehr als 5049 Tagen aller Rechte beraubt und bin zahlreichen unbarmherzigen und unmenschlichen Gängelungen von den Gefängnisbehörden begegnet.

Iran: Angehörige werden gezwungen, auszusagen, dass die ihnen Nahestehenden nicht vom Geheimdienst des Regimes ermordet wurden

NWRI – Die Familienangehörigen eines Gefangenen, der in der Provinz Karadsch westlich von Teheran unter der Folter ermordet wurde, werden durch Drohungen genötigt, zu erklären, ihr Sohn sei eines natürlichen Todes gestorben.

Aufgrund einer verheerenden Politik kommt es überall im Iran zu gefährlicher Absenkung des Landes

Wednesday, 14 June 2017 16:25
 Written by Mahmoud Hakamian

Der Iran von heute wird von der verheerenden Geißel der Absenkung des Landes heimgesucht. Sie kommt zu den übrigen lebensbedrohlichen Krisen hinzu – eine weitere katastrophale Krise, die ausnahmslos auf die dem Volk feindliche Politik des iranischen Regimes zurückzuführen ist.