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Kommentar: Iranisches Regime stoppt aus Angst vor Protesten Präsidentschaftsdebatte

Die internen Machtkämpfe im Regime vor den Scheinwahlen im Iran schaffen Sorgenfalten bei Vertretern des Regimes. Das schrieb Mohammad Amin, Politik- und Wirtschaftsexperte für den Iran, am Mittwoch in einem Artikel im American Thinker. Hier der Artikel:

Die zweite Runde der TV Debatte mit den sechs Kandidaten bekam vor ihrer Ausstrahlung eine Verwarnung. „Die Debatte sollte sich auf Fragen der Präsidentschaft beziehen…wir müssen Themen vermeiden, welche die Gesellschaft aufrütteln“, sagte Movahedi Kermani in der letzten Freitagspredigt in Teheran, welche in der Regel die Meinung des obersten Führers Ali Chamenei wieder gibt.

Staatliche Presseagentur: Rohani stellt den ganzen Staat zur Disposition!

NWRI – Kurz vor den Scheinwahlen des iranischen Regimes eskalieren die Zusammenstöße zwischen den rivalisierenden Gruppen, wobei sowohl der derzeitige Präsident Mullah Rohani als auch Mullah Raisi, sein Hauptrivale, beide berüchtigt sind für das Register ihrer Verbrechen und wobei beide versuchen, den herrschenden Faschismus unangetastet zu bewahren, obwohl bei den Angriffen und Gegenangriffen in den sogenannten Wahlkampagnen   immer mehr verräterische Fakten über alle die Unterdrückungsmaßnahmen zutage treten.

Iran: Zusammenstöße rivalisierender Gruppen mitten in der Krise der Präsidentenwahl

NWRI – „Ali Larijani hat den Rest seines Ansehens verspielt“, meint Alireza Zakani, das frühere Parlamentsmitglied aus dem Anhang von Khamenei, und reagiert damit auf die Unterstützung von Hassan Rohanis Kandidatur durch den Sprecher des Parlaments.
Mohammad Deghan, der Manager der Kampagne von Ghalibaf, Revolutionswächter, fordert Rohani auf, sein Schweigen zu der finanziellen Korruption seines Bruders zu brechen.
Karaneh, eine Website, die Bagher Ghalibaf zur Gewinnung von Wählerstimmen für sich entwickeln ließ, wurde von der rivalisierenden Gruppe blockiert.

Iran: Warum Regimevertreter vor der Wahl warnen

Unterschwellige Botschaft hinter den Wahlen der Mullahs

Hochrangige iranische Vertreter haben mehrfach vor der extrem sensiblen aktuellen politischen Situation gewarnt und dabei jede Form genutzt, auch Freitagspredigten. Vor allem wurde betont, dass die Kandidaten um das Amt des Präsidenten nicht die Glaubwürdigkeit des anderen untergraben sollen. Diese Warnungen wurden vom obersten Führer Ali Chamenei und anderen hochrangigen Mullahs an die Kandidaten und Medien geäußert und das zeigt die äußerst angespannte Lage vor den Wahlen.

Iran: Das Regime verheimlicht die genaue Zahl der getöteten Bergleute

Das Grubenunglück in Azadshahr – aktualisierte Nachricht

Am 9. Mai erklärte der Generaldirektor der Abteilung für Krisenverwaltung in der Provinz Golestan (im Norden des Iran), es sei im Bergwerk von Azadshahr der Leichnam eines weiteren Bergmanns entdeckt worden. Damit erhöhte sich die Zahl der Getöteten auf 43.

Iran: Rouhani teilt gegen seine Kandidaten Hiebe aus und ignoriert dabei die bestürzende Bilanz seiner Amtszeit

NWRI – Im Rahmen der Fraktionskämpfe des iranischen Regimes nahm Präsident Hassan Rouhani in Hamedan (im Westen des Iran) Mitglieder der Fraktion des Höchsten Führers Ali Khamenei, dessen Präsidentschaftskandidaten, aufs Korn.

Raisi: Es ist der Wille Khameneis, daß wir von Steuern frei sind

NWRI – Mullah Ebrahim Raisi, Präsidentschaftskandidat und verantwortlich für „Astan Qods Razavi“ (die äußerst begüterte Organisation, die den Imam-Reza-Schrein und verschiedene mit ihm verbundene Institutionen verwaltet) erwiderte eine Äußerung Hassan Rouhanis mit dem Hinweis, „Astan Qods Razavi“ sei als Einrichtung des Regimes nach einem Dekret Khomeinis von Steuern frei; der gegenwärtige Höchste Führer Ali Khamenei habe diese Anordnung bis zur Gegenwart bestätigt.

Mike Freer: Großbritannien kann nicht länger die Menschenrechtsverletzungen des iranischen Regimes ignorieren

Großbritannien zählte zu den sechs Nationen, die mit dem Iran über das Atomprogramm verhandelten. Die britische Regierung wird sich der Kritik stellen müssen, dass man bei den Verhandlungen die Menschenrechtsverletzungen von Teheran ausgeblendet hat. Das sagt Mike Freer, der Kandidat der Konservativen für Finchley und Golders Green bei den kommen Wahlen im Vereinigten Königreich.

Iran: Nachricht eines politischen Gefangenen nach dem tragischen Tod von Minenarbeitern

NWRI – Nach dem Tod Duzender Minenarbeiter in der Azadshahr Yurt Mine in der Golestan Provinz (Nordiran) hat der Arbeiteraktivist und politischer Gefangene Behnam Ebrahimzadeh eine Nachricht geschickt, in der er das iranische Regime für die Tragödie verantwortlich macht.

Iran: Einziges Herz – OP Zentrum in Stadt im West – Iran steht vor Schließung

Das einzige Herz – OP Zentrum in Brujerd in der Lorestan Provinz (West – Iran) steht wegen finanzieller Probleme vor seiner Schließung. Die Versicherungsunternehmen verweigerten die Zahlung von 3.5 Milliarden Tomans (1 Million $), die sie dem Zentrum schulden.