NWRI – Das iranische Regime und seine Henker führten einen 18 Jahre alten Jungen in der westiranischen Stadt Kermanschah an den Galgen. Er wurde am letzten Dienstag für ein Verbrechen gehängt, zu dessen Tatzeitpunkt er 12 Jahre alt war. Arman Mohammadi, ein Bürger der Stadt Ravansar im Westiran, wurde im Dizel-abad Gefängnis in Kermanschah gehängt.
Iranisches Regime läßt Teenager in Kermanschah hinrichten
Kein Wasser und Strom in Ashraf – Lebensmittellieferungen ebenfalls von irakischen Truppen blockiert
Iranischer Widerstand ruft USA und UN zu sofortigem Handeln zum Ende der Blockade des Irak auf
Irakische Truppen haben seit dem 10. August den verbliebenen Bewohnern von Ashraf die Wasser- und Stromversorgung abgeschaltet und sie haben die Lieferungen von Lebensmitteln und anderen täglichen Notwendigkeiten behindert. Diese Maßnahme erfolgte auf Geheiß des iranischen Regimes und wurde vom irakischen Regierungschef angeordnet.
Die Quds-Truppe plant einen neuen Angriff auf Camp Liberty auf Befehl Khameneis
Am Vorabend von Rohanis Besuch der Vollversammlung der Vereinten Nationen
Nach Berichten aus dem Iran hat Khamenei die Quds-Truppe beauftragt, weitere Raketenangriffe auf die iranischen Flüchtlinge – Mitglieder der PMOI – in Camp Liberty zu unternehmen. Die Angriffe sollen am Vorabend der Reise des Regime-Präsidenten Rouhani nach New York zur Teilnahme an der Vollversammlung stattfinden, die in der zweiten Hälfte des September beginnen soll; der Angriff soll davor durchgeführt werden.
Der Westen läßt sich im Mittleren Osten blenden – Man muss nur auf den Iran schauen
Von Christopher Booker – Sunday Telegraph
Wieder einmal sieht der Westen mit großen Augen und voller Erstaunen zu, welche Tragödien sich im Mittleren Osten ereignen. Der euphorische Wunsch des „arabischen Frühlings“ vor zwei Jahren scheint Millionen Kilometer entfernt, wenn man sich das blutige Chaos in Ägypten ansieht und die Katastrophe in Syrien hat epische Ausmaße erreicht.
Iraner in Paris verurteilen Massaker von 1988 und fordern Anklage gegen Mullahs
NWRI – Am Wochenende versammelten sich in Paris Exiliraner, um gegen das Massaker an politischen Gefangenen vor 25 Jahren zu erinnern. Sie riefen die UN auf, diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die dafür die Verantwortung tragen. Die Oppositionellen des Regimes deckten ebenfalls die Rolle des neuen iranischen Präsidenten – Hassan Rohani – und seines neuen Justizministers – Mostafa Pour-Mohammadi – bei den Massakern auf.
Trotz wiederholter Raketenangriffe verhindert der Irak jegliche Sicherheitsmaßnahme für Camp „Liberty“
Trotz der drei Raketenangriffe, deren erster bereits sechs Monate und zehn Tage zurückliegt, hält die irakische Regierung die Sicherheit des Lagers auf denkbar niedrigstem Niveau. Diese Angriffe haben 10 Tote und 170 Verletzte hinterlassen.
Iran: Mullahjustiz bestätigt Steinigung bis zum Tod für einen Mann und eine Frau
NWRI – Die höchste iranische Justizbehörde hat das Todesurteil durch Steinigung für eine Frau und einen Mann bestätigt. Das zeigen Berichte aus dem Iran. Der oberste Gerichtshof gab seine Entscheidung an das Zentralgefängnis in Täbris (Nordwestiran) weiter.
Drei Personen an verschiedenen Orten von Karaj erhängt: Fotos
Vier Häftlinge, darunter zwei Frauen, in Täbriz zu der unmenschlichen Strafe der Steinigung verurteilt
Aus Angst vor Aufständen des Volkes und nur drei Tage nach dem Vertrauensvotum des Parlaments der Mullahs für das Kabinett Rouhani hat das unmenschliche Regime der Mullahs auf selten grausame Weise drei Häftlinge am Morgen des Sonntags, des 18. August an verschiedenen Orten der Stadt Karaj erhängt.
Iran: Familienangehörigen werden vor dem Besuch politischer Gefangener Fingerabdrücke abgenommen
NWRI- Im Rajaie-Shahr Gefängnis im Iran werden den Familienangehörigen Fingerabdrücke abgenommen und sie werden fotografiert, ehe ihnen erlaubt wird, die ihnen Nahestehenden zu besuchen. Die Verwandten werden gezwungen, sich der erniedrigenden Prozedur zu unterwerfen, bevor man ihnen einen 30 minütigen Besuch in dem berüchtigten Gefängnis, das 40 km westlich von Teheran gelegen ist, gestattet.
1988 – Das Massaker an politischen Gefangenen im Iran

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Die Vereinten Nationen sollen zu dem im Jahre 1988 an 30 000 politischen Gefangenen im Iran verübten Massaker eine Untersuchungskommission bilden.
Die Parlamente der demokratischen Länder sollen das Massaker von 1988 in Resolutionen als Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Genozid verurteilen
