Iranische Botschaft ausgeladen
Die Berliner Gesellschaft Urania e.V. hat der Kulturabteilung des Iran einen Strich durch die Rechnung gemacht und ihr die für den Freitag angemietete Räumlichkeiten gekündigt. Als Grund wurden unter anderem befürchtete Proteste gegen die geplante Diskussionsveranstaltung genannt.

Viertägiges Treffen im Mullahparlament zeigt die täglichen Krisen und den steigenden Machtkampf im Mullahregime auf
Am Mittwoch morgen des 14. August ließ das klerikale Regime in einem kriminellen Akt eine Massenhinrichtung an Gefangenen des Karoon Gefängnisses in Ahvaz durchführen. Die Hingerichteten waren zuvor 1,5 Jahren in Haft (ISNA – 14.August). Die Henker schrieben „Strafe ist die Fortsetzung des Lebens“ auf die Galgen und verhöhnten damit die Verurteilten.
Tausende Iraner aus dem Iran und 34 weiteren Ländern spenden mehr als 4,55 Millionen $
Zum Ende der Eid al-Fitr Feiertage haben irakische Truppen am 12. August damit fortgesetzt, die schützenden T-Wände aus dem Gebiet im Camp Liberty zu entfernen. Als die Bewohner von Ashraf nach Liberty kamen, gab es insgesamt 17500 T-Wände vor Ort, welche die damaligen US Truppen in dem Lager vor Mörser- und Raketenangriffen schützten. Doch die irakischen Truppen ließen sie – trotz heftiger Proteste der Bewohner – entfernen.
NWRI- Wie ein Regimebeamter kürzlich zugab, zwingen die in die Höhe schnellenden Kosten 700.000 Menschen im Jahr in die Armut. Fatemeh Drakhshan, Stellvertretende Ministerin für Gesundheit, ärztliche Behandlung und medizinische Bildung, teilte der Nachrichtenagentur Fars mit: »Das Gesundheitsministerium behandelt die Menschen wie seine eigenen Kunden.«
NWRI – Kriminelle Gangs, die vom iranischen Regime angeworben waren, haben in 75 Schiffen unter dem Deckmantel des Imports medizinischer und anderer lebenswichtiger Güter Autos und Luxusgüter importiert. Mahmoud Bahmani, Generalmanager der regimeeigenen Bank Markazi (Zentralbank), sagte, die Gangs nutzten den niedrigen Wechselkurs aus, um Medizin einzuführen und damit hohe Summen für die Einfuhr von Luxusgütern zu sparen.
Ein gegen das Regime gerichtetes Graffiti: »Nieder mit Khamenei, es lebe Rajavi« in einer Teheraner Straße
Ali Jannati, Mullah Rohanis Kandidat für das Ministeramt für islamische Führung sagte, während er einen Überblick über seine Agenda für dieses Ministerium in der Kulturkommission des Parlaments gab, dass die rote Linie für sein Ministerium die „Direktiven des Führers“ seien.