Auf Camp Liberty gab es heute gegen 13:15 Uhr Ortszeit einen erneuten Raketenanschlag auf Camp Liberty. Zahlreiche Raketen trafen das Camp und es ist von hohen Opferzahlen auszugehen. Der Angriff fand kurz nach den Scheinwahlen des Mullahregimes statt, welche das iranische Volk boykottiert hat.
Raketenanschlag auf Liberty nach Scheinwahlen der Mullahs
„Liberty“-Bewohner appellieren an die UN, die USA und die EU, eine Untersuchungskommission zu bilden, die die Behauptungen von Martin Kobler prüft
Die Verbreitung von Unwahrheiten über die iranischen Flüchtlinge in Camp „Liberty“/Irak bereitete dem Massaker an ihnen den Boden
Erschienen im Tagesspiegel
Martin Kobler, deutscher Diplomat und UN-Sondergesandter im Irak bemühte sich am 29. Mai 2013 im Europäischen Parlament seinen fragwürdigen Ruf zu retten. Viele Parlamentsmitglieder aber erklärten, er habe schon früher versucht, das Parlament zu täuschen; er habe die im Irak herrschenden katastrophalen Zustände mitangesehen und die irakische Regierung ihres Vorgehens wegen kaum kritisiert. Die Umsiedlung der 3200 von Teheraner Machthabern verfolgten iranischen Flüchtlinge von Camp Ashraf in das Haftlager „Liberty“ habe er forciert.
Maryam Rajavis Erklärung am Vorabend der Wahlmaskerade des iranischen Regimes
Erklärung von Maryam Rajavi, der gewählten Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates des Iran über die Wahl im Iran: „Die Wahl des iranischen Regimes ist ein Scheinmanöver, veranstaltet, um das iranische Volk seines Rechts auf Souveränität und seines Freiheitstraums zu berauben. Eine gefälschte Wahl ist überhaupt keine Wahl. Als der wichtigste Anwalt für einen friedlichen und demokratischen Iran verwirft unser Widerstand die Wahl des geistlichen Regimes; die Welt sollte ihre Ergebnisse verwerfen.
Die religiöse Diktatur plant massiven Betrug bei der Wahlmaskerade
Während alle Vorzeichen darauf deuten, daß das iranische Volk die Wahl massiv boykottieren wird, haben sich die Revolutionären Garden und die Ministerien für Nachrichten und für Inneres gemeinsam mit Geheimdiensten im Amt Khameneis versammelt, um unter seiner persönlichen Aufsicht eine massive Wahlfälschung zu begehen.
Rafsanjani: Die Lage des Regimes ist verheerend. … Wir sollten nicht weiteren Drohungen und Sanktionen den Weg bereiten
Rafsanjanis massiver Schritt gegen Khamenei wird von 200 Mullahs in Qom unterstützt
Noch ein Tag bis zur Wahlmaskerade, und der Machtkampf an der Spitze der geistlichen Herrschaft nimmt an Intensität zu. Mit bezug auf Kandidaten von Khameneis Fraktion sagte Rafsanjani: „Die gegenwärtige Situation (des Regimes) ist verheerend.
Mehrere Hundert Exiliraner demonstrieren am Brandenburger Tor in Berlin

• Wahlboykott: NEIN zur Scheinwahl im Iran / Schluss mit der religiösen Diktatur
• Warnung: Iranischen Oppositionellen droht höchste Gefahr / Demonstranten prangern UNAMI-Chef Martin Kobler wegen seiner Nähe zu irakischen und iranischen Machthabern an; werfen ihm Mitschuld an Verbrechen gegen iranische Dissidenten in Camp „Liberty“ vor
Khamenei durch die Anarchie in der herrschenden Fraktion beunruhigt
Seine besorgte Warnung an die Kandidaten seiner Fraktion, „unverzüglich“ eine Koalition zu bilden
Trotz dem Ausschluß von Rafsanjani sieht sich der Höchste Führer des Regimes mit Anarchie in seiner Fraktion konfrontiert, die die Wahl-Manipulation erschwert. Zwar hat Haddad Adel sich auf Befehl Khameneis aus dem Rennen zurückgezogen; doch einige Kandidaten bewirken, daß die Spannung in der herrschenden Fraktion bestehen bleibt.
Die iranische Wahlmaskerade: Ein Interview mit Mohammad Mohadessin, dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses des NWRI
Frage: Was hat der Ausschluß Rafsanjanis von der Wahl zu bedeuten?
Antwort: Der Ausschluß Rafsanjanis von der Wahlmaskerade geschah auf Anordnung Khameneis. Er muß als der wichtigste Ausschluß und als horrende Spaltung im Führungskreis des Mullah-Regimes angesehen werden. Er ist auch insofern von besonderer Bedeutung, als Khamenei zugleich auf einen anderen Ausschluß verfiel – die Disqualifikation von Mashaei, dem Kandidaten Ahmadinejads.
Die führenden Mitglieder des Mullah-Regimes befürchten verbreiteten Boykott der Wahl-Maskerade und ein Scheitern der lächerlichen Veranstaltung
Die Wahl-Maskerade rückt näher, und die führenden Mitglieder des Regimes bringen ihre Furcht vor ihrem Scheitern immer deutlicher zum Ausdruck. Mullah Ahmad Khatami, Mitglied des Wächterrates des Regimes, sagte dazu während des Freitagsgebetes am 7. Juni: „Dem islamischen Establishment kommt es vor allem auf die Teilnahme an, seinem Feind auf fehlende Teilnahme.
Iran: Khamenei in Sorge vor niedriger Wahlbeteiligung und „Aufruhr“ nach den Scheinwahlen
NWRI – Am 4. Juni, dem Jahrestag des Todes von Ajatollah Chomeni, hielt Khamenei eine Rede, in der er auf lächerliche Weise die wirtschaftlichen und politischen Probleme und die Angst vor internen Streitigkeiten und deren Bedrohung für das Regime herunter spielte. Er will damit den Weg für Wahlbetrug bei den kommenden Scheinwahlen ebnen. Dennoch beschrieb er die Wahl als „großen Test“ und versprach bereits „brillante Ergebnisse“ für das Regime.
