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Sicherheitskräfte des iranichen Regimes erschießen Teenager in seinem Haus in Ahwaz

NWRI –Iranische Sicherheitskräfte haben in der südöstlichen Stadt Ahwas, in der das iranische Regime die „illegal gebauten“ Wohnhäuser der arabischen Minderheit zerstören will, einen 15-jährigen Jungen totgerschossen. Der Teenager, Morteza Soveidi, wurde am 12. April niedergeschossen, als er sich allein in seinem Haus im Stadtteil Joneibe befand.

Mohammad Hossein Barzmehri, Mitglied der PMOI und Bewohner Libertys, wegen mangelnder medizinischer Betreuung verstorben

Transport der medizinischen Grundausstattung der Bewohner wird verhindert – trotz wiederholter Anträge an die irakische Regierung, die Vereinten Nationen und die Vereinigten Staaten

Am Samstag, den 13. April 2013, starb Mohammad Hossein Barzmehri, Ing., ein Bewohner Libertys, in der irakischen Klinik. Er wurde um 7. 45 Uhr plötzlich ohnmächtig; seine Freunde brachten ihn sofort in die irakische Klinik des Lagers.

Die Bewohner von Camp Liberty fordern, dass die UN Martin Kobler untersagen, sich in ihre Angelegenheiten einzumischen

NWRI – Die Bewohner von Camp Liberty haben an den Generalsekretär der Vereinten Nationen geschrieben und ihm mitgeteilt, sein Abgesandter Martin Kobler ebne den Weg für ein Massaker an den Liberty Bewohnern in Konspiration mit dem Irak und dem iranischen Regime. In einem Brief mit deutlichen Worten an Ban Ki-Mun meinten die mehr als 3000 Dissidenten im Lager, Kobler sei „zerstörerisch und unehrenhaft” und solle aufhören, sich in ihre Angelegenheiten einzumischen.

Massenproteste im ganzen Irak gegen die Marionetten des Iran in der dortigen Regierung

Millionen von Irakern haben Massenproteste veranstaltet, die inzwischen in den dritten Monat gehen und im ganzen Land stattfinden. Sie drücken Verärgerung über die diktatorische Politik der Regierung al-Malikis aus und haben verurteilt, dass sich der Iran in die nationalen Angelegenheiten einmischt.

Martin Koblers Agenten nach Liberty sollen von Vertretern der USA und des UNHCR begleitet werden

Am 10. April schrieben die Bewohner Libertys in einem gemeinsamen Brief (mit 3087 Unterschriften) an den Generalsekretär der Vereinten Nationen und deren Hohen Kommissar für Flüchtlinge: „Wir bitten Sie offiziell darum, Martin Kobler von jeglicher Einmischung in unsere Angelegenheiten fernzuhalten. Es gibt viele Beweise dessen, dass er mit der Diktatur des Iran, was uns betrifft, zusammenarbeitet; wir vertrauen ihm nicht.“ Gestern – am 13. April – schlug Kobler zurück. In einem 400 Wörter langen Brief an Frau Rajavi formulierte er sieben Lügen, um seine verlorene Glaubwürdigkeit wiederherzustellen.

Kundgebung in Paris: Iraner warnen vor dem nächsten Massaker im Camp Liberty

 

  • Aufruf zum sofortigen Transfer der Bewohner nach Ashraf und Übernahme der Verantwortung für Camp Ashraf und Camp Liberty durch das UNHCR
  • Unterstützung des Regimewechsels im Iran ist die Voraussetzung für Frieden und Demokratie in der Region sowie auf der ganzen Welt

Amnesty International: Kritik an Hinrichtungen im Iran

Deutsche Welle – Menschenrechtsorganisationen machen erneut auf die hohe Zahl von Hinrichtungen im Iran aufmerksam. Den Verweis Teherans auf die “Gesetzeslage” halten westliche Beobachter für vorgeschoben.

Agenten des iranischen Regimes bauen in der Provinz Kurdistan private Satellitenschüsseln ab

NWRI – Sicherheitskräfte des iranischen Regimes haben bei einer Razzia in Privathäusern in der Provinz Kurdistan Satellitenschüsseln abgebaut, um der „kulturellen Offensive“ zu begegnen, wie sie es nennen.

Eine Kundgebung der iranischen Opposition wendet sich gegen die Politik der Besänftigung bei dem G8 Treffen

Die Iraner forderten einen sofortigen Umzug der Bewohner nach Ashraf; außerdem sollte die Verantwortung für die Camps Ashraf und Liberty der UNHCR übertragen werden.

NWRI – Am Donnerstag den 11. April veranstalteten Iraner, die den Nationalen Widerstandsrat Iran unterstützen, eine Kundgebung in London und warnten dabei die G8 Staaten vor der Fortsetzung der fehlgeschlagenen Politik der Besänftigung des iranischen Regimes.

Bernd Häusler warnt Martin Kobler: „Niemand ist lebenslang immun, auch nicht der UN-Sonderbeauftragte“

 

Der Vizepräsident und Menschenrechtsbeauftragter der Berliner Rechtsanwaltskammer betrachtete kritisch die Vorgehensweise vom UNAMI-Chef Martin Kobler im Umgang mit iranischen Oppositionellen in Camp Liberty, vormals Camp Ashraf. Häusler sprach zu einer Versammlung von 2000 Exiliranern und engagierten Deutschen auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor am 06. April 2013. Hier seine Rede: