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NGO’s legen den Vereinten Nationen die Rückkehr der Bewohner Camp Libertys nach Ashraf dringend nahe

NWRI – Eine Gruppe von Nicht-Regierungs-Organisationen mit besonderem Beraterstatus hat sich gebildet, um die Vereinten Nationen zu bewegen, nach dem tödlichen Raketenangriff, der sieben Tote und mehr als 100 Verletzte hinterließ, die verwundbaren iranischen Dissidenten von Camp Liberty nach Ashraf zurückkehren zu lassen.

Die terroristische Quds-Truppe plant einen weiteren Angriff auf Camp Liberty

  • Die Bewohner müssen dringend nach Ashraf zurückkehren
  • Die irakische Regierung stellt sich gegen die Überführung von Schutzwesten und Helmen von Ashraf nach Liberty

Aus dem Iran stammenden Berichten zufolge beabsichtigt die terroristische Quds-Truppe einen weiteren Angriff auf Camp Liberty mit Raketen und Mörsern in den nächsten Tagen. Dabei sollen ihr irakische Truppen auf Befehl Al-Malikis helfen, ein neues Massaker zu begehen.

26 Tage nach dem Raketenangriff auf Liberty verweigert die irakische Regierung die Herausgabe der Leichen der Getöteten

Irak verweigert weiter die Genehmigung von Sicherheitsvorkehrungen für Liberty

Sechsundzwanzig Tage nach dem verbrecherischen Raketenangriff auf Liberty verweigern die irakischen Truppen die Herausgabe der Leichen der Getöteten zur Bestattung; tägliche, kontinuierliche Eingaben der Bewohner an die UNO, die USA und irakische Regierungsvertreter haben zu nichts geführt.

Auf Wunsch des iranischen Regimes und Maliki verbreitet Kobler Lügen und Einschüchterung – Grundlagen für ein viertes Massaker in Ashraf werden gelegt

In einem Brief an Maryam Rajavi, der gewählten Präsidentin des iranischen Widerstandes, den Martin Kobler an sie am 4. März schrieb, wurde die Lüge verbreitet, dass die irakische Regierung die Bedingungen von Senator Toricelli (dem Vertreter der Bewohner von Ashraf) bezüglich des Verkaufs des Eigentums der Bewohner aus Ashraf in seinen Briefen vom 7. und 13. Januar akzeptiert habe. Er behauptete, die irakische Regierung habe sogar die „Zusatzbedingungen“ genehmigt. Daher sollten die verbliebenen 100 Bewohner, die zur Bewachung des Eigentums der Bewohner dort geblieben sind, den Ort verlassen und sich nach Camp Liberty begeben, dass sich als Schlachtfeld heraus gestellt hat. Kobler schüchterte auch mit den Worten „die irakische Regierung würde sonst rechtliche Schritte einleiten“ ein.

Ausbruch ansteckender Hirnhautentzündung, starke Kopf- und Ohrenschmerzen bei Bewohnern von Camp Liberty

Nach dem Raketenanschlag und durch Einwirken der Luftverschmutzung verursacht

Vier Wochen nach dem Raketenanschlag auf Camp Liberty leiden etliche Bewohner an schweren Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen und ansteckender Hirnhautentzündung, die durch die Druckwellen nach den Explosionen und durch Umweltverschmutzung verursacht wurden.

Iran: 82 Hinrichtungen in weniger als zwei Wochen in 19 Städten

Aufruf zu umfassenden Sanktionen gegen das iranische Mullah-Regime und zur Erhebung einer Anklage gegen die Führer des Regimes wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit
In einem beispiellosen Rekord von Barbarei und Verbrechen hat der im Iran herrschende religiöse Faschismus in dreizehn Tagen, vom 19. Februar bis zum 3. März 2013 82 Gefangene in den Gefängnissen des Landes oder in der Öffentlichkeit hingerichtet.

Iran: Ehefrau und Tochter des ermordeten Mansour Radpour verhaftet

Geheimdienstagenten des Mullah-Regimes verhafteten am Dienstag, dem 26. Februar 2013 die Ehefrau sowie die Tochter des ermordeten Mansour Radpour und verlagerten sie in eine Niederlassung des Geheimdienstes in der Stadt Karaj. Frau Radpour war zuvor im Juni 2012, zwei Wochen nach dem gewaltsamen Tod Mansour Radpours, bereits einmal verhaftet worden.

Irak: Demonstranten gegen Al-Maliki fordern die Entlassung des UN-Beamten Martin Kobler

NWRI – Das Fernsehen Bagdads berichtete am Donnerstag, Gruppen, die in der irakischen Provinz Nineva Proteste gegen die Politik von Nouri Al-Maliki vorbereiteten, arbeiteten an einer Petition zur Ablösung von Herrn Kobler. Der Sprecher der Gruppe, Ghanem Al-Aabed, sagte, sie hätte eine Kampagne mit dem Ziel, Kobler zu entfernen, auf den Weg gebracht, denn sein Verhalten sei „unprofessionell“. Ähnliche Kampagnen seien in anderen Provinzen zu erwarten.

Der terroristische Mörder des Menschenrechtsaktivisten Kazem Rajavi vertritt das iranische Regime im UN-Menschenrechtsrat

NWRI – Ein Mörder des iranischen Regimes, der vor 23 Jahren den Mord an Professor Kazem Rajavi, einem Aktivisten der Menschenrechte und des Widerstands, kommandierte, vertritt das iranische Regime im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen, der diesen Monat in der Schweiz tagt. Mohammad Mehdi Akhondzadeh-basti leitet während der Konferenz die iranische Delegation; die Konferenz findet vom 25. Februar bis zum 22. März in Genf statt.

Der UNHCR setzt sich für die Sicherheit und das Wohlergehen der Bewohner Camp Libertys ein

Presseerklärung des UNHCR am 1. März 2013: Der UNHCR bringt erneut seine tiefe Sorge um die Sicherheit und das Wohlergehen der Bewohner Camp Libertys im Irak zum Ausdruck; denn in dieser Woche wurden erneut Drohungen von der Gruppe geäußert, die für den Mörserangriff des 9. Februar, bei dem sieben Personen getötet und Dutzende verletzt wurden, die Verantwortung übernimmt. Der UNHCR bekräftigt: Diese Gruppe hat nach dem Völkerrecht Anspruch auf internationalen Schutz.