• Aufruf zur Untersuchung der chaotischen Situation von 22.000 Inhaftierten im Gohardasht Gefängnis
Das klerikale Regime ließ ein störendes und lautes Signal in den Gefängnissen ertönen, vor allem in den Sektoren, in denen sich politische Gefangene befinden. Damit sollen Telefonate der Inhaftierten in Gohardasht mit der Außenwelt verhindert und Nachrichten über die katastrophale Situation in dem Gefängnis unterbunden werden.

Das französische Monatsmagazin „Afrique Asie“ schrieb, dass sich die iranische Regierung am Rande neuer Unruhen bewegt, während die Volksmojahedin nun von der US Terrorliste gestrichen wurden. Damit sei eine Alternative zu den Mullahs greifbarer denn je. In seiner Ausgabe vom November 2012 schrieb Adrique Asie zu Beginn über die Demonstrationen und Aufstände der Bazarhändler in Teheran.
Aufruf zu dringenden Aktionen zum Ende der Massenhinrichtungen
Der politische Gefangene Sattar Beheshti (35) wurde acht Tage nach seiner Verhaftung von den Henkern des Mullahregimes zu Tode gefoltert. Am 30.Oktober gegen Mittag durchsuchten Agenten des Ministeriums für Geheimdienste (MOIS), die als sogenannte Internetkontrollpolizei agieren, seine Wohnung und brachten ihn an einen unbekannten Ort. Er war einer der Inhaftierten nach den Studentenaufständen 1999 und nach seiner Entlassung stand er auf der Liste der nicht gewünschten Personen des iranischen Regimes.
– Auf Geheiß des terroristischen Kommandeurs der Qods Einheiten –
Aufruf zur Unterstützung der politischen Gefangenen
Das Frauenkomitee des Nationalen Widerstandsrates Iran ruft zur Rettung des Lebens von Nasrin Sotoudeh, einer Anwältin für politische Gefangene, und einer Reihe weiterer weiblicher politischer Gefangener auf, die sich im Evin Gefängnis im Hungerstreik befinden. Das Komitee ruft auch alle internationalen Gremien auf, die sich um den Schutz der Menschenrechte und Frauenrechte bemühen, die Restriktionen gegen politische Gefangen, vor allem gegen Frauen, in den Gefängnissen im Iran zu verurteilen.