Khamenei: Syrien ist wichtiger als der Irak oder der Libanon und steht an oberster Stelle. Wir müssen sie mit allen Mitteln unterstützen und dafür auch unser Leben riskieren.
Laut Berichten aus den Revolutionsgarden (IRGC) nimmt das Mullahregime hohe Kosten auf sich, um dort weiter die Ermordung und Unterdrückung des Volkes zu finanzieren.
Geld für Damaskus in Koffern durch Revolutionsgardisten überbracht
Botschafter des iranischen Regimes weist Regierung des Irak an, den Verkauf des Eigentums der Bewohner von Ashraf zu verhindern
Der Zugang von Händlern nach Ashraf soll auch verhindert werden
Glaubhafte Berichte aus dem iranischen Regime, die dem iranischen Widerstand vorliegen, zeigen, dass das Mullahregime neue Anweisungen an die irakische Regierung heraus gegeben hat, in denen der Verkauf des Eigentum der Bewohner von Ashraf verhindert werden und der Druck und die Belagerung der PMOI Mitglieder in Camp Liberty erhöht werden soll.
PARIS: Internationale Konferenz zur „Delistung der PMOI und Aussichten eines Wandels 2013“

Auf einer internationalen Konferenz mit dem Titel „Delistung der PMOI und Aussichten eines Wandels in 2013“ nahmen prominente Persönlichkeiten aus Amerika, Frankreich und den arabischen Ländern teil. Sie wiesen dort auf die starke Bedrohung der Mullahs für den Frieden und die Demokratie in der Region und der Welt hin und warnten davor, dass die Zeit für eine neue Politik gegen dieses Regime bald abgelaufen ist.
EU beschuldigt Iran des Störens von Satelliten-TV Sendungen
BRÜSSEL – Die EU beschuldigte am Mittwoch den Iran, „absichtlich“ TV und Radiosendungen, die über Satellit ausgestrahlt werden, zu stören und damit den Bewohnern es Landes den freien Informationszugang zu verbieten. Teheran wurde aufgerufen, sich an die globalen Telekommunikationsgesetze zu halten.
Iranische Menschenrechtsanwältin seit vier Wochen im Hungerstreik
Von Olivia Ward
The Toronto Star – Die Preise, die Nasrin Sotoudeh bekommen hat, könnten eine ganze Wand bekleiden, doch die 49 Jahre alte Menschenrechtsverteidigerin hat keine Wände, an die sie die Preise und Auszeichnungen hängen kann. Die schlanke dunkelhaarige Anwältin sitzt in Einzelhaft im Teheraner Evin Gefängnis, wo sie zu einer sechs Jahre langen Haft verurteilt wurde, weil sie angeblich die nationale Sicherheit bedroht und Anti-Regierungspropaganda verbreitet hat. Sie ist mittlerweile seit vier Wochen in einem Hungerstreik und ihre Familie hat Angst, dass sie diesen nicht überleben wird.
Iran testet nach eigenen Angaben neues Luftverteidigungssystem
TEHERAN /Agenturen – Der Iran hat nach eigenen Angaben am Dienstag erfolgreich ein neues Luftabwehrsystem bei einer militärischen Übung getestet. Ein hochrangiger Vertreter nannte die Manöver einen „Schlag“ für die USA und Israel.
Widersprüchliche Aussagen des Mullahregimes zur Ermordung von Sattar Beheshti unter der Folter
Das klerikale Regime versucht, nach einem internationalen Aufschrei, den Tod des politischen Gefangenen Sattar Beheshti zu erklären und betont eine „klare und Null Toleranz Politik gegenüber Tätern“. Zeitgleich dazu gab hingegen Mohseni Ejei, der Staatsanwalt des Regimes, in Erklärungen zu, dass es Zeichen von Folter an fünf Stellen des Körpers von Sattar gab (ISNA Nachrichtenagentur, 12.November 2012).
45 Menschen am 13. November im Iran hingerichtet
Seit dem 22. Oktober wurden 96 Inhaftierte hingerichtet. Das sind drei Mal mehr Menschen, als zur gleichen Zeit im letzten Jahr. Das inhumane klerikale Regime ließ am 13.November in einem unfaßbar grausamen Akt 35 Häftlinge des berüchtigten Vakilabad Gefängnisses in Maschhad kollektiv hängen. Zwei von ihren waren Jugendliche im Alter zwischen 21 und 26 und vier von ihnen kamen aus Afghanistan.
Anführer des iranischen Regimes müssen zur Rechenschaft gezogen werden
Huffingtonpost: Der Tod des Bloggers und politischen Gefangenen Sattar Beheshti (35) unter der Folter hat zu internationaler Verurteilung geführt, doch bisher ist der Druck auf das Regime viel zu klein, um weiterhin solche barbarischen Akte zu verhindern.
Von Hossein Abedini *
Sattar Beheshti wurde nur acht Tage vor seinem Tod verhaftet. Agenten des Ministeriums für Geheimdienste (MOIS) durchsuchten am 30.Oktober unter dem Deckmantel der sogenannten Internetpolizei seine Wohnung. Sie verhafteten ihn, ohne das eine Anklage vorlag und brachten ihn an einen unbekannten Ort.
Khamenei muss direkten Gesprächen mit der USA zustimmen
Teheran (Agenturen) – Der Iran betonte am Montag, dass jede Entscheidung über direkte Gespräche zwischen den USA und Teheran über das umstrittene Atomprogramm die vorherige Zustimmung des obersten geistlichen Führers Ajatollah Khamenei bedarf.
