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Iranischer Vertreter leitet internationales Geldwäschenetzwerk

The Telegraph – Von Damien McElroy, Auslandskorrespondent
Ein hochrangiger Helfer von Mahmoud Ahmadinejad reiste nach Wien, um mit der Gründung eines internationalen Geldwäscherrings die Sanktionen zu umgehen. Dabei wurde eine Tarnfirma gegründet, die für das Regime Güter kaufte, die auf der Sanktionsliste des Iran stehen.

EU Außenbeauftragte Ashton über iranische Hinrichtungen „entsetzt“

BRÜSSEL (Agenturen) – Die EU Außenbeauftragte Catherine Ashton sagte am Dienstag, dass sie „entsetzt“ über die Hinrichtung von 10 Iranern sei, die wegen Drogendelikten gehängt wurden. Sie äußerte sich auch kritisch zu einer geplanten Reise von Abgeordneten des EU Parlamentes in den Iran, die vom 27. Oktober bis zum 2.November stattfinden soll.

Demonstranten wollen libanesische Regierung stürzen

BEIRUT (Agenturen) – Libanesische Soldaten feuern mit Gewehren und Tränengas, um Hunderte Demonstranten zurück zu schlagen, die eine Polizeikette durchbrechen und das Regierungsgebäude in Beirut stürmen wollen. Die wütende Menge kam von einer Beerdigung eines hochrangigen Geheimdienstoffiziers, der bei einer heftigen Autobombenexplosion getötet wurde.

Vertrauenswürdige Dokumente zeigen Pläne für das Stehlen des Eigentums der Bewohner von Ashraf durch die irakische Regierung

Dokumente, die den iranischen Widerstand aus den Kreisen der islamischen Revolutionsgarden (IRGC) erreicht haben, zeigen, dass es dort Pläne gibt, weiteres Eigentum der Bewohner von Ashraf zu stehlen oder zu konfiszieren.

Al-Assad und seine Garantie zum Machterhalt

Asharq Al-Awsat -Von Tariq Alhomayed
Jeder, der nur eine Sekunde lang denkt, der Tyrann in Damaskus wird sich irgendeinem Abkommen oder Zugeständnis unterwerfen, ist illusorisch. Er ist nicht nur illusorisch, sondern er gefährdet das syrische Volk und garantiert al-Assad eine Möglichkeit nach der anderen, an der Macht zu bleiben.

Willkürliche Massenhinrichtung von 10 Gefangenen in Teheran – Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Aufruf an den UN Sicherheitsrat zur Untersuchung der grausamen und systematischen Verletzungen der Menschenrechte im Iran – Die Anführer des Regimes in Teheran müssen für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt werden

Die religiöse Diktatur des Iran ließ am 22.Oktober zeitgleich zehn Gefangene willkürlich hinrichten. Keines der Opfer hatte einen fairen Prozeß oder ein ordentliches Gerichtsverfahren.

Teheran-Besuch einer Delegation des Europäischen Parlamentes bedeutet die Anerkennung des religiösen Faschismus und seiner Verbrechen und wird vom iranischen Volk verurteilt

• Abgeordnete sollten ihren Besuch absagen, damit ihre Glaubwürdigkeit erhalten bleibt

Der iranische Widerstand verurteilt den angekündigten Besuch einer Reihe von Abgeordneten des Europäischen Parlamentes im Iran und fordert den Präsidenten des Parlamentes auf, ihren Besuch zu verhindern, damit der Ruf des Parlamentes erhalten bliebt und damit eine der ruchlosesten Diktaturen nicht anerkannt wird.

Trauerbekundung des NWRI gegenüber den trauernden Familien von 22 weiblichen Studenten und den Menschen in Boroujen

Frau Soheila Sadeq, die Vorsitzende des Bildungskommitees des Nationalen Widerstandsrates Iran, drückte ihre Trauer gegenüber dem Tod von 22 weiblichen Studenten in der Stadt Boroujen und ihren Familien aus. Sie wünschte zudem den Verletzten eine baldige Genesung. Sie beschuldigte das Mullahregime und seine Anführer, direkt für den Tod dieser Studentinnen verantwortlich zu sein und sagte, dass solche Greuel das Ergebnis der reaktionären und kriegshetzerischen Politik der Mullahs sind.

Bus stürzt im Südwestiran ab ; 26 Menschen tot

TEHERAN (Agenturen) – Ein Passagierbus, in dem weibliche Studenten saßen, stürzte einen Abhang hinunter und tötete am Freitag abend im Südwesten des Iran 26 Menschen. Das berichtete am Samstag ein staatlicher Radiosender.

Politischer Gefangener Ali Moezzi nach Weigerung der Teilnahme an einem Schauprozeß in Einzelhaft gesperrt

Das inhumane Mullahregime schickte den politischen Gefangen Ali Moezzi in Einzelhaft in Sektion 240 des Evin Gefängnisses, nachdem er einen Schauprozeß unter Leitung des Henkers Salvati verweigert hatte. Zudem darf er keinen Besuch empfangen und ihm wird damit gedroht, in andere Städte ins Exil geschickt zu werden.