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Früherer stellvertretender Premierminister: Frage der PMOI wird bald im irakischen Parlament behandelt

Der frühere stellvertretende Premierminister Adel Barwari gab bekannt, dass sich die politischen Gruppen und Kommissionen im irakischen Parlament mit der Lösung der Frage der Mojahedin durch einen Dialog befassen wird. Es ist wahrscheinlich, dass diese Frag bald im Parlament diskutiert wird, berichte die Iraq-4-All Webseite.

Iran: Aufruf zum Schutz von 12 Gefangenen vor in Kürze bevorstehender Hinrichtung

Der iranische Widerstand ruft alle internationalen Menschenrechtsorganisationen auf, dringend aktiv zu werden, damit die Leben von 12 Gefangenen gerettet werden, die im Ghesel Hezar Gefängnis vor ihrer Hinrichtung stehen.

Was ist los im Iran?

Von Mohammad Moshiri
Die Europäische Union hat zum 19. Mal ein Sanktionspaket gegen Iran beschlossen. Die neuen Strafmaßnahmen zielen besonders auf die iranische Finanzbranche sowie den Energie- und Handelssektor des Landes. Die Sanktionen werden sehr schmerzhaft für die Mullahs sein. Die Zeit läuft gegen die Mullahs und ihre Macht in der Region auch.
Ihre Probleme sind unlösbar geworden und die Unterdrückung hat ihre Grenze erreicht.

Iranischer Widerstand begrüßt Ausschluß iranischer Satellitenprogramme von ausländischen Satelliten -TV Anbietern

Der iranische Widerstand begrüßt den Ausschluß von TV Sendern des iranischen Regimes durch eine Reihe von Anbietern für Satelliten -TV und ruft zum kompletten Boykott aller TV Sender des klerikalen Regimes durch alle Satelliten -TV Anbieter auf.

Iran: der Druck auf politische Gefangene, auf deren Familien und auf Sympathisanten der PMOI wird immer mehr verstärkt

Je mehr sich die inneren und äußeren Krisen des antihumanen Regimes zuspitzen, desto mehr verstärkt es seinen Druck auf politische Gefangene, deren Familien und aud Sympathisanten der PMOI.

Elmira (Farah) Vazehan ist politische Gefangene und seit dem 5. Oktober im Hungerstreik. Sie hat diesen begonnen, um sich der Weigerung des Regimes, ihr eine sofortige Operation zu erlauben, zu widersetzen. Sie hat ein Herzleiden und Krebs. Da sich ihre Krankheit verschlimmert hat, wurde eine massive Rettungsaktion nötig. Danach war sie in medizinischer Behandlung außerhalb des Gefängnisses, in dem sie ein saß.

Qods Einheiten und Geheimdienst der Mullahs planen erneute Folter der Bewohner von Liberty durch das Anbringen von Lautsprechern durch Geheimagenten

Camp Liberty – Nr. 57

Vertrauenswürdige Berichte aus den Revolutionsgarden (IRGC) der religiös faschistoiden Herrscher im Iran zeigen, dass die Qods Einheiten und Geheimdienstagenten in Zusammenarbeit mit der irakischen Regierung nun auch die psychologische Folter der Bewohner von Liberty planen. Es handelt sich dabei um die selben Agenten, welche bereits die Bewohner von Ashraf drei Jahre lang auf diese Weise folterten.

Presseerklärung

15. Oktober 2012 – Danaifar, der Botschafter des iranischen Regimes in Bagdad, äußerte sich am 7. Oktober auf schockierende Weise über sein Treffen mit Herrn Kobler, dem Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für den Irak, über das Schicksal der in Ashraf bzw. Liberty lebenden iranischen Flüchtlinge. Diese Bemerkungen haben in allen tiefe Besorgnis hervorgerufen. Doch bedauerlicherweise hat Herr Kobler auch nach 8 Tagen auf unsere legitime und vernünftige Frage in dieser Sache noch nicht geantwortet. Daher bleibt uns keine andere Wahl, als uns an die Öffentlichkeit zu wenden.

Maryam Rajavi: Stärkere Sanktionen der EU begrüßt – Weitere Sanktionen sind notwendig

• Ultimative Lösung der Atomwaffenfrage der Mullahs ist ein Regimewandel durch das iranische Volk und seinen Widerstand

Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, begrüßte die Entscheidung der EU, weitere Sanktionen gegen das iranische Regime zu verhängen. Sie bezeichnete sie als notwendigen Schritt, um das Regime am Bau von Kernwaffen zu hindern und sie forderte, alle wirtschaftlichen Beziehungen mit den faschistoiden Herrschern im Iran zu beenden.

Atomstreit: EU will Sanktionen gegen Iran beschließen

Frankfurter Rundschau – Im Atomstreit mit dem Iran haben sich die EU-Länder im Grundsatz auf ein umfassendes Sanktionspaket gegen das Land geeinigt. Außerdem will die EU Mali im Kampf gegen Al-Kaida unter die Arme greifen.
Im Atomstreit mit dem Iran werden die EU-Außenminister die Sanktionen gegen Teheran verschärfen. Das sagte ein EU-Diplomat am Freitag in Brüssel der Nachrichtenagentur AFP. Der offizielle Beschluss soll am Montag bei einem Treffen der EU-Außenminister fallen.

Gastbeitrag: Für eine verantwortungsvolle Iranpolitik

Von Saeid Yeganeh
Die iranische Hauptopposition: die Volksmudschahedin (PMOI/MEK) und Nationaler Widerstandsrat Iran (NWRI/NCRI) wurden nach 15 Jahren von der US-Terrorliste gestrichen – ein historisches Ereignis, das den Weg für einen Wandel im Iran ebnen wird.

1997 kam im Iran Khatami, das vermeintliche Idol der sog. Gemäßigten, als Staatspräsident an die Macht. Im Westen hat es damals die falsche Einschätzung gegeben, als ob er zur Quelle bedeutender Veränderungen im Iran in Richtung Westen werden könnte. In Wirklichkeit sollte er nur die religiöse Diktatur in Teheran aus ihrer Existenzkrise führen. Die erste Forderung des Iran an die USA und die westlichen Länder bestand darin, die MEK zu “Terroristen” zu erklären; der Iran machte die Wiederaufnahme politischer und wirtschaftlicher Beziehungen von der Erfüllung dieser Forderung abhängig.