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Das iranische Regime hält den Erwerb von Atomwaffen für notwendig, um seinen Sturz zu verhindern

NWRI – Während der neue Bericht der IAEA im Begriff ist, veröffentlicht zu werden, betonte der iranische Widerstand: Die militärische Zwecksetzung der nuklearen Projekte des klerikalen Regimes duldet keinen Zweifel. Es arbeitet mit aller Macht an seinen nuklearen Projekten und Experimenten, um in den Besitz von Atomwaffen zu gelangen.

Der Präsident von Kurdistan schlägt in Brüssel einen positiven Ton an

Website von Struan Stevenson, Donnerstag, den 10. November 2011

Struan Stevenson, Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzender der Delegation des Europäischen Parlaments für die Beziehungen zum Irak, bezeichnete den Besuch von H. E. Massoud Barzani, dem Präsidenten der kurdischen Region des Irak, als den strategischen Beziehungen der EU zum Irak, und vor allem dem irakischen Kurdistan, nützlich und hofft, daß diese Beziehungen in Zukunft ausgebaut werden können.

Probe zu einem Blutbad

HUFFINGTON POST – Brian Binley – Es geschah am 31. Oktober um 23 Uhr, daß irakische Sicherheitskräfte ihr vorerst letztes bedrohliches Eindringen in das Lager Ashraf unternahmen. Dreißig Militärfahrzeuge, begleitet von 10 Polizeiwagen, fuhren in das nordöstliche von Bagdad gelegene Lager ein, in dem 3400 iranische Dissidenten leben. Sie erschreckten die Bewohner mit blendenden Scheinwerfern und betäubendem Lärm und führten an ihren Häusern militärische Übungen durch.

Das Komplott in den USA geht auf das Konto einer Gruppe von Exilanten: Iran

Teheran (Agenturen) – Der Iran hat gegenüber dem Leiter der UNO seine Behauptung bekräftigt, einer der Hauptverdächtigen im Fall des auf amerikanischem Boden geplanten Mordanschlages gehöre zu einer iranischen Exulantengruppe, die ihr islamisches Regime zu stürzen suche; so nach Medienberichten vom Samstag.
Die Anschuldigungen wurden von dem oppositionellen „Nationalen Widerstandsrat des Iran (NWRI)“ zurückgewiesen.

Nach dem Abzug der US-Truppen: ein Blutbad im Irak?

Reuters-Blog – von Bernd Debusmann
Während die Zeit auf das Ende der Militärpräsenz der Vereinigten Staaten im Irak zueilt, verdüstern sich die Warnungen vor einer humanitären Katastrophe, für den Fall, dass die etwa 3000 oppositionellen Iraner, die in einem Lager im Irak leben, keinen Schutz erhalten. Wie genau hört Washington auf die Warnungen?
Ernste Warnungen bezüglich des Schicksals der Exilanten in Camp Ashraf, nördlich von Bagdad, nahe der iranischen Grenze, kamen von Amnesty International, einer langen Reihe prominenter von früheren US-Regierungsbeamten, Offizieren im Ruhestand und Mitgliedern des Europäischen Parlaments.

US – Europäische Konferenz in Paris: USA, UN und EU haben die Pflicht zur Vermeidung einer humanitären Katastrophe in Ashraf

– Maryam Rajavi ruft zu dringendem Eingreifen der UN, der USA und der EU zur Beendigung des Ultimatums und der Stationierung eines UN Beobachterteams in Ashraf auf
– Die irakische Regierung torpediert die Maßnahmen der UNHCR in Ashraf

NWRI – Auf einer internationalen Konferenz am Samstag auf Initiative des CFID Komitees (Französisches Komitee zur Verteidigung der Menschenrechte und Demokratie im Iran) riefen Persönlichkeiten aus Europa und Amerika die EU, die USA und die UN auf, sofortige Maßnahmen einzuleiten, um die irakische Regierung von dem illegalen und repressiven Ultimatum zur Räumung von Ashraf zum Ende des Jahres 2011 abzubringen.

Mullahregime lügt aus Angst vor internationalen Konsequenzen seiner Verbrechen mit dem Ziel der Unterdrückung der Opposition

NWRI – Auf direkte Anweisung Khamenei‘s behauptete der Außenminister des Regimes in einem lächerlichen Brief an den UN Generalsekretär, dass der Komplott zur Ermordung des saudischen Botschaftern in Washington D.C. von einem Mitglied der Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) geplant worden sei.

Zu Beginn der kalten Jahreszeit verhindern irakische Einheiten neben der Lieferung von Ölprodukten auch den Zugang von Kohle und Holz nach Camp Ashraf

Militärische Besetzung von Camp Ashraf – Nr. 158

NWRI – Seit neun Monaten haben die Einheiten, die unter dem Kommando von Nuri al-Maliki stehen, nicht einen Tropfen Benzin nach Ashraf liefern lassen und seit mehr als neun Monaten wird der Zugang von Dieselöl und Kerosin behindert.

Exiliraner im Irak haben Angst vor einem Angriff irakischer Soldaten

The Washington Times – Von James Morrison
Unbewaffnete Exiliraner in einem irakischen Flüchtlingscamp haben Angst vor einem weiteren „Blutbad“ durch irakische Soldaten, nachdem Militärfahrzeuge am späten Montag abend in das Camp rollten. Dies teilte eine Quelle im Camp am Dienstag gegenüber der Washington Times mit.

Der Auswärtige Ausschuss des US-Repräsentantenhauses stimmt neuen Sanktionen gegen den Iran zu

WASHINGTON (Agenturen) – Eine Podiumsdiskussion im Repräsentantenhaus stimmte einmütig schärferen Sanktionen gegen den Iran zu, mit dem Argument, dass ein wirtschaftlich schwaches Teheran es schwer haben wird, seine nuklearen Ambitionen zu verfolgen.
In namentlicher Abstimmung verabschiedeten Republikaner und Demokraten im Auswärtigen Ausschuss des Repräsentantenhauses zwei Gesetzentwürfe, die die bestehenden Sanktionen verstärken, während sie die Liste der Firmen und Individuen, die Bußen unterliegen, erweitern.