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Der Botschafter des iranischen Regimes dankt dem irakischen Minister für die Menschenrechte für das Massaker in Ashraf

Militärische Besetzung des Lagers Ashraf – Nachricht Nr. 102

Die terroristische Quds-Truppe übernimmt in Bezug auf die Mitglieder der PMOI in Ashraf das Steuer des Ministeriums für die Menschenrechte

NWRI – Das sogenannte irakische Ministerium für die Menschenrechte hat berichtet, der Botschafter des klerikalen Regimes im Irak, Danaifar, ein bekanntes Mitglied der terroristischen Quds-Truppe, habe sich am 9. Mai 2011 mit al-Soudani, dem irakischen Minister für die Menschenrechte getroffen; zu Beginn dieses Treffens habe er „den Dank für das positive Ereignis zum Ausdruck gebracht, durch welches die gegenseitigen Beziehungen beider Nachbarländer verbessert wurden“.

Hilferuf für die 42 Schwerverletzten in Ashraf City

Militärische Besetzung von Ashraf – Nachricht Nr. 100

Internationaler Aufruf, die 42 Menschen, die bei den von Maliki angeordneten Verbrechen gegen die Menschlichkeit am 8. April in Ashraf schwer verwundet wurden, medizinisch zu behandeln

• 22 unschuldige Bewohner wurden von HUMVEES und HUMMERS überfahren, vier von ihnen zu Tode gequetscht
• 225 Menschen wurden von direkten Schüssen oder Granatsplittern getroffen
• Von den 345 Verwundeten wurden 93 in öffentliche Krankenhäuser gebracht, wo ihnen nur die elementarste Behandlung zuteil wurde; daraufhin verlegten US-Streitkräfte sieben von ihnen ins US-Militärkrankenhaus nahe Ashraf
• Obwohl der US-Verteidigungsminister empfahl, den Verwundeten in Ashraf medizinische Hilfe zukommen zu lassen, haben die US-Streitkräfte im vergangenen Monat nichts weiter unternommen, um die Verwundeten behandeln zu lassen
• Das Ziel der medizinischen Blockierung von Ashraf ist es, das Lager für den freien Zugang medizinischer Dienste zu versperren und die Leidenden zu Tode zu quälen

Das Mullah-Regime gegen die Umsiedlung der Bewohner Ashrafs in dritte Länder

Militärische Besetzung des Lagers Ashraf – Nachricht Nr. 101

NWRI – Während das Mullah-Regime, als Pate der irakischen Regierung und im Besitz der irakischen Souveränität, Maliki auffordert, die PMOI aus dem Irak zu vertreiben, verurteilt es zugleich vehement ihre Umsiedlung in dritte Länder als „Unterstützung terroristischer Gruppen seitens der westlichen Länder“.

Ramy Nakhla, der in der virtuellen Welt aktivste junge Mann Syriens, erklärte: Das Regime in Damaskus übernimmt Techniken der Repression von Teheran

NWRI – Nach einem Bericht von Radio France vom 8. Mai sagte Ramy Nakhla (28) in einem Telefonat mit der österreichischen Nachrichtenagentur APA: In Syrien „hat man anfangs zur Erzeugung einer Atmosphäre des Schreckens ungezielt Menschen ermordet. Doch nach einer Weile fanden die Sicherheitskräfte heraus, daß, wenn sie eine Person töteten, mindestens 10 ihrer Freunde auf die Strafe liefen, um für den von ihnen geliebten Menschen zu sterben.

General Gustav Hägglund, früherer finnischer Verteidigungs-minister: Die beste Lösung bestünde darin, internationale Beobachter dauerhaft im Lager Ashraf zu stationieren

NWRI – Wirtschaftliche Sanktionen gegen die irakische Regierung sind richtig, doch sollten sie durch die Stationierung einer ständigen Beobachtergruppe der Vereinten Nationen im Lager Ashraf begleitet werden. Die nordischen Länder: Finnland, Norwegen, Schweden, Dänemark und Island müssen sich – ergänzend zu der Aufgabe der UNAMI – auf diese Initiative verständigen.

Mahmud Osman: Die US-Regierung glaubt, eine begrenzte Präsenz der amerikanischen Truppen im Irak sei notwendig, um den iranischen Einfluß einzudämmen

NWRI – Am 7. Mai berichtete der Fernsehsender Al-Sharqia in seinen Nachrichten, Mahmud Osman, Mitglied des irakischen Parlaments und Angehöriger der kurdischen Koalition habe gesagt: „Die Amerikaner glauben, es sei auch nach dem Abzug ihrer Truppen notwendig, ein gewisses Kontingent im Irak zu belassen, und zwar nach allem, was ich aus amerikanischen Kreisen und Medien höre, vor allem, um den iranischen Einfluß im Irak und überhaupt in der Golfregion einzudämmen.

Der iranische Widerstand vermutet hinter Salehis Besuch in Bagdad ominöse Absichten

Militärische Besetzung des Lagers Ashraf – Nachricht Nr. 99

NWRI – Ali Akbar Salehi, Außenminister des religiösen Faschismus, der den Iran beherrscht, soll am Mittwoch, den 11. Mai auf Befehl Khameneis den Irak besuchen; er soll den Boden für neue Verschwörungen gegen Ashraf bereiten. Er soll Vertreter der Marionettenregierung des Irak treffen. Man möge sich daran erinnern, daß auch der brutale Überfall und das Massaker an den Bewohnern am 8. April durch einen Besuch Salehis, begleitet von Kazemi Qomi, vorbereitet wurde – am 5. Januar.

Sozialistische Partei Frankreichs: Massaker in Ashraf muss beendet werden

NWRI – Am 7. Mai veröffentlichte die Sozialistische Partei Frankreichs eine Erklärung über das Massaker in Camp Ashraf, der Heimstatt von 3.400 Mitgliedern der Organisation der iranischen Volksmudschaheddin (PMOI/MEK) im Irak. Die Erklärung, die auf der Website der Partei erschien, lautet in Übersetzung wie folgt:

Das Töten in Ashraf muss beendet werden
Seit die Aufsicht über das Lager Ashraf im Irak, Wohnstatt von Volksmudschaheddin, die im Exil leben, irakischen Behörden anvertraut wurde, sind die Bewohner des Lagers einer dauernden blutigen Unterdrückung ausgesetzt.

Ein irakischer Gefolgsmann (Nafe Issa), angeblich ein „Menschenrechtsaktivist“, antwortet US-Behörden

Militärische Besetzung von Camp Ashraf – Nr. 98

– Wir wenden uns gegen die Vorschläge von Amerikanern, Ashraf in eine andere Region zu verlegen
– Die Präsenz dieser Organisation sichert die Interessen der Amerikaner
– Die Amerikaner wollen diese Gruppe benutzen, um Druck auf die Islamische Republik Iran auszuüben
– Diese Gruppe von Terroristen ist ein Teufel. Selbst wenn sie von dort, wo sie sich jetzt aufhalten, in eine andere Gegend verlegt werden, ist nichts gelöst und das Problem bleibt
– Es geht nicht darum, ob Ashraf hier oder dort gelegen ist. Ich glaube, bis diese Leute vertrieben oder im Irak vor Gericht gestellt werden, wird die Situation sich nicht verändern. Sie müssen bis Ende dieses (christlichen ) Jahres irakischen Boden verlassen
– Ohne Zweifel wird das Volk Ashraf angreifen und es mitsamt denen, die dort leben, vernichten

Das klerikale Regime und seine irakischen Elemente bereiten ein weiteres Blutbad vor

Mitglied des Europäischen Parlaments ruft zur Besonnenheit in Sachen Ashraf auf, während dauerhafte Lösung gesucht wird

Presseerklärung
6. Mai 2011

Nach meiner Rückkehr aus Irak, wo ich mit hohen Repräsentanten zusammentraf, und auf die Bitte des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für den Irak, Ad Melkert, hatte ich am Mittwoch, dem 4. Mai dringende Besprechungen mit Frau Maryam Rajavi, der gewählten Präsidentin des iranischen Widerstandes, und offiziellen Repräsentanten von Ashraf. Die Begegnungen fanden in Frau Rajavis Hauptquartier in Paris statt.