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Weitere harte Strafen und steigender Druck auf Verwandte der Bewohner von Ashraf

AchrafWeitere harte Strafen und steigender Druck auf Verwandte der Bewohner von Ashraf

NWRI – Das unmenschliche klerikale Regime im Iran macht weiteren Druck auf politische Gefangene und insbesondere auf Verwandte der iranischen Hauptopposition in Camp Ashraf im Irak, indem harte Strafen gegen sie verhängt werden.

Maryam Akbari Monfared, eine 36 Jahre alte Mutter von drei Kleinkindern, wurde als „Mohareb“ (Feind von Gott) zu 15 Jahren Haft im Karaj Gohardasht Gefängnis verurteilt, obwohl es keine Akte über ihren Fall gibt. Sie wurde am 31. Dezember 2009 inhaftiert und befindet sich im Zellentrakt 209 des berüchtigten Evin Gefängnisses in Einzelhaft.
 

 

Harte Urteile für Angehörige der Bewohner von Ashraf haben ihr Ziel verfehlt

Sample ImageHarte Urteile für verhaftete Verwandte der Bewohner von Ashraf zeigen Scheitern des Regimes beim Stoppen der landesweiten Bürgerproteste

NWRI – Um Druck auf politische Gefangene zu machen, die Verwandte von Bewohnern in Camp Ashraf (Irak) sind, haben die Henker des Regimes dem 23 Jahre alten Studentenaktivisten und politischem Gefangenen Hassan Tarlani eine harte Strafe auferlegt.

Herr Tarlani wurde zu 10 Jahren Haft im Kerman Gefängnis und folgendem Exil verurteilt. Er befindet sich aktuell in einer Zelle mit gefährlichen Verbrechern, viele davon mit Drogenvergehen. Ihm wurde jeglicher Kontakt zu anderen politischen Gefangenen untersagt, zum Tode verurteilte Gefangene wurden jedoch in seine Zelle verlegt, um den Druck auf den Studentenaktivisten zu erhöhen.

 

Iran schmuggelt nukleare Komponenten über Dubai

Iran using Dubai to smuggle nuclear components Sunday Telegraph – 6. Juni – Der Iran schmuggelt über den Hafen von Dubai am Golf hoch entwickelte elektronische Geräte und Computer für sein umstrittenes Urananreicherungsprogramm, für das die Vereinten Nationen Sanktionen vorgesehen haben.

Bei dem letzten Geschäft hat eine iranische Gesellschaft, die in Verbindung zum Atomprogramm des Regimes steht, Steuerungssysteme von einem der führenden Elektronik-Hersteller in Deutschland geordert.

Die Transaktion wurde mit einem prominenten Dubai Handelsunternehmen ausgehandelt, das dem Iran dann eine Reihe elektronischer Geräte für den Einsatz in seiner Urananreicherungsanlage in Natanz verkauft.

Details der Transaktion haben inmitten wachsender Besorgnis im Westen, dass Teheran hat seine selbst auferlegte Aussetzung der sein Atomwaffenprogramm beendet entstanden. Aus einer Einschätzung des US-Geheimdienstes gegen Ende 2007 geht hervor, dass der Iran seine Versuche, eine Atombombe zu bauen im Jahr 2003 ausgesetzt hat.

Konferenz in Genf zur Unterstützung der Rechte der Ashraf-Bewohner

Rights groups hold Geneva conference in support of rights of Ashraf residentsNWRI – Am Rande der 14. Sitzung des UN Menschenrechtsrates, fand im europäischen Hauptquartier der Vereinten Nationen in Genf eine Konferenz zur Unterstützung der Rechte der Bewohner von Camp Ashraf im Irak statt.

Camp Ashraf im Irak ist die Heimstatt von etwa 3.400 Mitgliedern der iranischen Hauptopposition, den iranischen Volksmojahedin (PMOI/MEK). Die Konferenz wurde auf Einladung der Weltorganisation gegen Folter, der Stiftung von Danielle Mitterrand, der ehemaligen französischen First Lady und Direktorin von France-Liberté und der MRAP (Bewegung gegen Rassismus und für Freundschaft unter den Völkern) organisiert.

Der Generalsekretär der Weltorganisation gegen Folter (OMCT), Eric Sottas, leitete die Konferenz. Die OMCT ist eine der glaubwürdigsten Nicht-Regierungsorganisationen, die sich der Förderung der Menschenrechte in der Welt widmen. Professor Steven Schneebaum, Dozent für internationales Recht an der Schule für fortgeschrittene internationale Studien an der John-Hopkins-Universität in Washington, Erica Deuber-Ziegler, eine bekannte Menschenrechtlerin und frühere Abgeordnete von Genf, Gianfranco Fattorini, ehemaliger Repräsentant der MRAP bei den Vereinten Nationen und Dr. Ali Safavi, Mitglied des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI) ergriffen das Wort.

Khameneis Begnadigung von Häftlingen – ein politischer Schachzug

Iran: 27 political activists remain on death rowDie Begnadigung iranischer Häftlinge durch Khamenei sei ein politischer Schachzug, sagte ein Aktivist im Gespräch mit CNN

NWRI – In einem Bericht über die Begnadigung von 81 politischen Häftlingen im Iran, einem Propagandafeldzug des Obersten Führers des iranischen Regimes, äußerte ein Menschenrechtler dem amerikanischen Nachrichtensender CNN am 4. Juni gegenüber, dass Khamenei auch die übrigen Gefangenen freilassen könnte und sollte, weil die so genannte Begnadigung sonst als ein politischer Trick angesehen werden könnte, um die Heftigkeit der hauseigenen und internationalen Kritik an der vom Regime ausgehenden Unterdrückung abzuschwächen. Aaron Rhodes, ein Sprecher der Internationalen Kampagne für Menschenrechte im Iran, berichtete CNN dazu in einem Interview: „Wenn Khamenei diese 81 Menschen begnadigen kann, um damit zu bestätigen, dass sie keine Verbrechen begangen haben, kann und sollte er auch alle übrigen Häftlinge entlassen, die ebenfalls zu Unrecht verurteilt wurden.“

Befehlshaber der US Armee im Irak betont Einfluss des iranischen Regimes im Irak

Commander of U.S. Forces-Iraq underlines Iranian regime influence in IraqNWRI – Nachfolgend lesen sie Auszüge aus Presseinformationen des US-Verteidigungsministeriums mit General Raymond Odierno, Kommandeur der US-Armee im Irak vom Pentagon zum Einfluss des iranischen Regimes im Irak:
Büro des assistierenden Staatssekretärs für Verteidigung (Öffentlichkeitsarbeit)
4. Juni 2010

Frage: Spüren Sie immer noch eine Rolle, eine Form des Einflusses aus dem Iran auf den Irak?
Gen. Odierno: Der Iran, wissen Sie, sie sind immer noch sehr im Irak verwickelt. Wir verstehen, dass sie ein Nachbar sind, und wir wollen auch, dass sie sind —, dass sie einen positiven Einfluss auf den Irak haben, nicht einen, von dem wir glauben, dass es ein negativer Einfluss im Irak ist.

Wir wissen, das, Sie wissen das, sie werden es tun – ihre Ziele sind nicht zu sehen, dass die USA eine langjährige Freundschaft zum Irak pflegt. Wissen Sie, sie wollen nicht – das – sie wollen das nicht sehen.
 

Berlin, Moskau

Berlin, Moscow eye quick U.N. move on Iran sanctionsMeseberg Deutschland (Reuters) – Die Staatsoberhäupter Deutschlands und Russlands äußerten am Samstag, dass die Weltmächte auf der Schwelle zur Bestätigung einer neuen Sanktionsrunde gegen den Iran aufgrund seiner Atomarbeit stehen.

Die Weltmächte sind im Streit mit dem Iran wegen seines Urananreicherungsprogrammes, von dem sie glauben, dass es der Deckmantel für den Bau einer Atombombe ist. Teheran erklärt, dass seine nukleare Tätigkeit auf die friedliche Stromerzeugung ausgerichtet ist.

Deutschland und die fünf ständigen Mitgliedsstaaten des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen – Großbritannien, China, Frankreich, Russland und den Vereinigten Staaten – haben vor Monaten eine vierte Sanktionsrunde diskutiert und Washington gab bekannt, dass die Abstimmung dazu wohl in der nächsten Woche statt findet.

“Tod für Khamenei” und “Tod dem Diktator” hallt es am Todestag Khomeinis von den Dächern

Chants of 'death to Khamenei' and 'death to dictator' echo on Tehran rooftops on anniversary of KhomNWRI – Am 4. Juni, Freitagnacht, dem Todestag von Ruhollah Khomeini, dem Gründer des klerikalen Regimes, stieg das iranische Volk auf seine Dächer und forderte mit lauter Stimme „Tod dem [Obersten Führer der Mullahs, Ali] Khamenei“ und „Tod dem Diktator“, um damit ihren Hass auf das klerikale Regime zum Ausdruck zu bringen. Die nächtlichen Proteste erlebten in mehreren Teilen Teherans wie Monireh und Abu-Saeed um 22:00 Uhr ihren Höhepunkt.

Zeitgleich protestierten die Studenten an der Freien Universität in Shiraz und in ihren Studentenherbergen, indem sie skandierten: „Gott ist groß“. Jugendliche an der Mali-Abad Universität in Shiraz warfen Feuerwerkskörper und hupten zum Ausdruck ihrer Freude und um den Jahrestag des Todes von Khomeini, dem Gründer des verachteten klerikalen Regimes zu feiern.

Aus Anlass des 21. Jahretages des Ablebens von Khomeini verbrannte eine Gruppe Jugendlicher seine Bilder. Und zahlreiche andere Jugendliche skandierten Slogans gegen den gegenwärtigen Obersten Führer, Ali Khaemeni während seiner Rede zum Freitagsgebet. Mehrere Menschen wurden durch Schläge ernsthaft verletzt und festgenommen.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
5. Juni 2010

 

Dr. Rudi Vis war ein großer Freund des iranischen Widerstandes.”

Dr. Rudi Vis, British MP and great friend of the Iranian Resistance, dies at 69NWRI – Wir erfuhren mit außerordentlichem Bedauern und großer Traurigkeit, dass Dr. Rudi Vis, ehemaliges Mitglied des britischen Parlaments und des Parlamentarischen Ausschusses des Europarates (PACE) am Sonntag dem Kampf mit dem Krebs erlegen ist. Er war vom iranischen Widerstand als ein enger, langjähriger Freund und Unterstützer angesehen.

Der 69jährige Abgeordnete der Labour-Partei für Finchley und Golders Green wirkte von 1997 bis 2010 im Unterhaus. Unermüdlich beteiligte er sich an den Kampagnen zur Unterstützung der iranischen Volksmojahedin (PMOI/MEK), um ihre Streichung von der Liste der terroristischen Organisationen in Großbritannien zu erreichen. Zusammen mit seinen Parlamentskollegen gelang ihm der Sieg gegen die im Iran herrschende religiöse terroristische Diktatur.

Dr. Vis war auch ein prominentes Mitglied der britischen Delegation im Europarat und spielte in dieser Eigenschaft eine hervorragende Rolle bei der Einführung des iranischen Widerstandes und der Organisation von Konferenzen und gemeinsamen Sitzungen.

Kontrolle der Universitäten durch Geschlechteraufteilung

Iran: Controlling universities through gender segregationNWRI – Die Diskussionen über Universitäten mit Geschlechteraufteilung auf dem Campus und die Einführung eines Bekleidungskodex für Studentinnen werden vom Regime weiter geführt.

Ein Mitglied des Ausschusses für Nationale Sicherheit im Parlament des Regimes (Majlis) sprach kürzlich von Personen, „die auf moralische Verkommenheit unter den Studenten an den Universitäten hin arbeiten und es fördern“, während das Wissenschaftsministerium seine zunehmende Neigung zu Seedukation an den Universitäten zeigte.

In einem Interview mit der staatlichen Nachrichtenagentur Mehr am Mittwoch, bezog sich die stellvertretende Majlis-Präsidentin, Zohreh Elahian „auf einen Feind, der nach den Vorfällen infolge der Präsidentschaftswahlen die Hoffnung verloren hat“.
Sie fügte hinzu: „Die Nachrichten und die erhaltenen Informationen zeigen, dass unser Feind versucht, sich gegen den Staat zu stellen, in dem er über ein ausgedehntes Netzwerk von Korruption spricht. Und darüber wird auf gesellschaftlicher Ebene und ebenso in den Universitäten berichtet.“