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Studenten rufen „Nieder mit dem Diktator“ an der Teheraner Universität

Students are chanting “Down with dictator” in Tehran UniversityLandesweite Aufstände – Studententag – Nr. 1

NWRI – Studenten der Teheraner Universität begannen am Montag ihre Demonstration mit „Nieder mit dem Diktator“ Rufen und „Wir unterstützen die inhaftierten Studenten.“ Das berichtet das soziale Zentrum der Volksmojahedin im Iran. Die Studenten schickten auch noch einen Ruf in Richtung der unterdrückenden Einheiten in und außerhalb des Universitätsgeländes: „ Söldneragenten, schert euch zum Teufel!“

Norwegische Abgeordnete treffen Maryam Rajavi im Stortinget

Rencontre avec Marit Nybakk, vice-présidente du parlement norvégien, NWRI – Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, nahm im Stortinget (norwegisches Parlament) in Oslo an einem Treffen mit Marit Nybakk, Vizepräsidentin des Norwegischen Parlaments, und Kari Gun, Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Familienangelegenheiten teil.

Studentenproteste gehen in Vorbereitung auf den 7. Dezember weiter

Student protests continue as December 7 approaches  Trotz einer Reihe von Verhaftungen und Versuchen des iranischen Regimes, die Aufstände zu unterbinden, gehen die Studentenproteste in Vorbereitung auf die gegen die Regierung gerichtete Demonstration am "Studententag", dem 7. Dezember weiter.

Am 30. November protestierten Studenten der Technischen Universität Teheran mit Rufen wie "Tod dem Diktator", und "Mit Gottes Hilfe ist der Sieg nahe, Tod dieser betrügerischen Regierung". Sie riefen zur Freilassung ihrer gefangenen Komolitonen auf und skandierten: "Lasst die gefangenen Studenten frei". Zur Unterstützung ihres Protests verweigerten die Studenten das Mittagessen und stellten ihre Teller auf dem Boden.

Vorbeter des Freitagsgebets in Teheran: Keine Genade für Oppositionelle

Freitagsprediger Jannati: „Ihr solltet keine Spur von Mitleid im Herzen haben, wenn ihr gegen Oppositionelle kämpft“ 

archive, juin 2009Ahmad Jannati, Vorbeter des Freitagsgebets in Teheran, sagte in seiner Predigt am Freitag, dem 4. Dezember: „Gegner des geistlichen Regimes sind Feinde Gottes.“ Weiterhin: „Wer die Bassij [paramilitärische Streitkräfte] beleidigt, ist ein Verräter.“ Er hob hervor: „Im Kampf mit Gegnern des Regimes darf es in euren Herzen nicht das leiseste Mitleid geben.“ Dann bedrohte er die, die gegen das Regime protestieren, mit folgenden Worten: „Der Kampf gegen das Regime wird die Feinde teuer zu stehen kommen“ und: „Diejenigen, die das Regime verraten, werden für ihre Taten bestraft werden.“ (Staatliche Nachrichtenagentur Fars, 4. Dezember)

Das Terrorregime der Mullahs gibt es in einem Jahr nicht mehr

Maryam Rajavi, Führerin des Widerstandsrates Iran, appelliert an Norwegen, um eine Katastrophe im Irak zu verhindern
Aftenposten Norwegian daily

Aftenposten

Aftenposten Norwegian daily
(Originaltext in Norwegisch, Grundlage der deutschen Uebersetzung ist die englische Uebersetzung)
Der iranische Widerstand sieht die Zukunft optimistisch: Der Aufstand im Iran im vergangenen Sommer rückt einen Regimewechsel in greifbare Nähe und ist nicht mehr nur eine Angelegenheit politischer Visionäre. Seit die Bewegung infolge der islamischen Revolution 1979 – 1980 das Land verlassen hatte, lebt sie im Exil. Jetzt ist eine Möglichkeit zur Rückkehr in ihre Heimat in Sichtweite.

Iranische Gruppe: Gesundheitsvorsorg im Camp im Irak blockiert

Fatemeh Alizadeh, souffrant d'un cancer, à AchrafAgentures – Mitglieder einer iranischen Oppositionsgruppe behaupeteten am Freitag, dass ihnen die irakischen Behörden den Zugang zur Gesundheitsvorsorge außerhalb des Camps im Norden Iraks verwehren, wo sie seit den Sturz von Saddam Hussein im Sommer 2003 unter Kontrolle sind.

Die Anschuldigung ist die jüngste Beschwerde über die Bedingungen im Camp Ashraf, das im Juli von den irakischen Sicherheitskräften überfallen wurde. Im Nahkampf liessen elf Menschen ihr Leben und mehrere wurden verwundet.

Der Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten des Norwegischen Parlaments hört Maryam Rajavi

Der Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten des Norwegischen Parlaments hört Maryam Rajavi zum Iran und Ashraf in einer offiziellen Sitzung an

Oslo, commission des affaires étrangères, parlement norvégien, 3 décembre 2009

NWRI – In einer offiziellen Sitzung des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten sprach Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, am Dienstag über die jüngsten Entwicklungen im Iran und über die Leistungen des iranischen Widerstandes.

Politischer Gefangener im Iran für die Unterstützung der PMOI zum Tode verurteilt

Political prisoner sentenced to death in Iran on charges of supporting PMOIAm Samstag, dem 28. November verhängte das im Iran herrschende inhumane Regime die Todesstrafe über Ayoub Porkar, einen 46 jährigen politischen Gefangenen, für die Unterstützung der iranischen Volksmojahedin (PMOI-MEK). Die Todesstrafe wurde durch einen der Gefolgsmänner des Regimes namens Pour-Abbasi in einem Eilverfahren hinter verschlossen Türen ausgesprochen, ohne einen fairen Prozess, ohne Rechtsbeistand durch einen Anwalt und in Verletzung des Rechts des Gefangenen auf Selbstverteidigung.

DSFI begrüßt die Ermittlung der spanischen Justiz gegen Massaker im Irak

German Solidarity Committee for a free Iran – Die 4. Kammer des Zentralen Untersuchungsgerichtes des Nationalen Gerichtshofes von Spanien eröffnet Verfahren über die Ereignisse in Ashraf vom 28. und 29. Juli 2009

– Grundrechte der Ashraf-Bewohner durch internationale Gerichtsbarkeit sichern

Berlin, 01. Dezember 2009 – Das "Deutsche Solidaritätskomitee für einen freien Iran" (DSFI) begrüßt  den Beschluss, das Gerichtsverfahrens zu den Angriffen auf Ashraf City am 28. und 29. Juli 2009 zu zulassen.

Familien der Bewohner von Ashraf und frühere politische Gefangene werden vor Studententag verhaftet

Families of Ashraf residents and former political prisoners arrested in run up to Students DayEine Gruppe von Agenten des Ministeriums für Geheimdienste und Sicherheit (MOIS) durchsuchte am Dienstag die Wohnung von Herr Reza Joshan in Karaj, Westteheran. Die Durchsuchung wurde von Reza Mohebi, einem Chef des MOIS aus der Verhörabteilung in Zusammenarbeit mit anderen Verhörspezialisten angeordnet, die nur mit ihren Nachnamen (Mohammadi und Hassani) in Erscheinung traten. Herr Joshani wurde schon bei vorherigen Demonstrationen verhaftet und auf Kaution frei gelassen. Die Mutter und Schwester von Herr Joshan, Zahra Asad Pour Gorji und Fatemeh Joshan verbrachten bereits zwei Jahre im Gefängnis, weil sie ihre Kinder in Ashraf besucht hatten.