NWRI – Am Mittwoch gab die Gruppe der 15 Menschen (zu der auch 2 Kinder gehören) eine Erklärung ab, bevor sie Camp Ashraf verließen, der Wohnort der Volksmodjahedin Iran (PMOI) im Irak. Sie zeigten sich tief enttäuscht darüber, dass sie ihre Kinder und ihre geliebten Mitmenschen nicht sehen durften, obwohl sie 10 Tage lang vor den Toren der Stadt nach Anweisung des irakischen nationalen Sicherheitsberaters warteten.
Familien verlassen Irak, ohne ihre Kinder zu sehen
Internationaler Aufruf zur Erlaubnis des Besuchs der Familienangehörige in Ashraf
Lächerliche und absurde Lügen durch das Büro des nationalen Sicherheitsberaters
Am Dienstag, den 17. Februar 2009 verließen die 15 Familienmitglieder der Mitglieder der Volksmodjahedin Iran (PMOI), die in Camp Ashraf leben, den Irak, weil ihre 10 Tagesvisa ausliefen. Sie haben in dieser Zeit ihre Verwandten nicht besuchen dürfen. Dies war das Ende einer 9 Tage andauernden bitteren und schmerzhaften Wartefrist, die sie vor den Toren des Camp Ashrafs verbringen mussten, nachdem ihnen irakische Behörden das Betreten des Camps untersagt hatten.
Iraner wollen keine weitere Amtsperiode von Khatami
NWRI – In einer Umfrage, die Voice of Amerkia (VOA) am 16. Februar bei 39.678 Iranern am 16. Februar durchführen lies, sagten 89%, dass sie es nicht befürworten würden, wenn Mohammad Khatami, der frühere Mullahpräsident von 1997 bis 2005, als nächster Präsident seine 3. Amtszeit antreten würde. Die Mullahs haben die Präsidentenwahl für Juni 2009 angesetzt. Die Frage, die VOA in der Umfrage stellte war: „Würde Khatami’s dritte Präsidentschaft etwas in ihrem Leben ändern?“
Iraner demonstrieren für die Bewohner von Ashraf City in Washington D.C.
NWRI – Iraner demonstrierten am Freitag in Washington D.C. für die Unterstützung der Ashraf Bewohner und ihre Familien, welche durch iranische Behörden an den Toren des Camps festgehalten werden. 15 Männer, Frauen und Kinder, Verwandte von Ashraf Bewohnern, wurden von den irakischen Sicherheitsbehörden in kaltem Wetter vor dem Eingang am Betreten des Camps gehindert. Ihnen wurde der Eintritt verweigert und sie können ihre Familienmitglieder nicht besuchen.
Iran: 35 Krankenschwesten wegen Verletzung der Kleidungsvorschriften entlassen
NWRI – 35 Krankenschwestern aus öffentlichen Krankenhäusern wurde wegen der Verletzung des so genannten „mal-veiling“ (Kleidungsvorschriften) in Teheran entlassen. Dies berichteten Menschenrechts- und demokratische Aktivisten am Montag.
Iran: Verhaftungen und Folterungen bei der studentischen Bewegung in verschiedenen Städten
NWRI – Nach vertraulichen Berichten hat das Ministerium für Geheimdienste und Sicherheit der Mullahs (MOIS) Studenten verhaftet und gefoltert, die in Proteste involviert waren, um eine Ausbreitung der Studentenbewegung zu verhindern.
Wind des Wechsels weht durch den Iran

Italienisches Magazin Limes
Interview mit Frau Rajavi
Von Fausta Speranza
Volksmodjahedin Iran (PMOI) sind nicht mehr länger eine terroristische Organisation
Interne Situation der Iranischen Opposition
Interview mit Maryam Rajavi, der gewählten Präsidentin des Nationalen Widerstandrats Iran (NWRI).
Iran: Verhinderung von Besuchen und steigender Druck auf politische Gefangene
NWRI – Vertraulichen Berichten zu Folge haben die Henker der Mullahs im Gohardasht, Karaj Gefängnis, 40 km westlich von Teheran, ihre Folterungen und den Druck auf politische Gefangene, besonders auf Sympathisanten der Volksmodjahedin Iran (PMOI), erhöht.
in den Iran zu schicken, damit solche brutalen Unterdrückungen beendet werden.
Iran: Sieben Gefangene in Vorbereitung ihrer Hinrichtung in Einzelzellen gesteckt
NWRI – Sieben Gefangene wurden in der zentral gelegenen Stadt Isfahan in Einzelzellen gesteckt, um auf ihre Hinrichtung durch Erhängen vorbereitet zu werden. Dies berichten Menschenrechts- und demokratische Aktivisten im Iran am Sonntag.
Die Gefangenen sind Hamid Babai, 35, Mohammad Gorgin, 25, Omid Anyari, 27, Yasein Jafari, 27, Abbas-Ali Qasemi, 30, Ali Akbar Farshadfar, 40 und Rassoul Sabori, 25.
Iran: Mitarbeiter der Mullahs sagt, Iran hat keine politischen Gefangenen
NWRI – Amin Hossein Rahimi, der Vorsitzende des Justizausschusses im Mullahparlament (Majlis) erklärte am Mittwoch, dass die größte Leistung der islamischen Republik „Die Redefreiheit“ sei. Dies schrieb die staatliche Nachrichtenagentur IRNA.
