NWRI – Brigadegeneral Ahmad Roosbehni, der Chef der Ehtikpolizei der Mullahs sagte: „Webmaster von illegalen Internetseiten werden beobachtet. Einige wurden in dieser Hinsicht verhaftet und diese Fälle wurden an die Justizbehörden weiter geleitet“. Dies berichtet die staatliche Nachrichtenagentur ILNA am Sonntag.
Seit 2006 wurden 5 Millionen Webseiten im Iran gefiltert, ergänzte ILNA. Aufgrund eines Gesetzes, dass vom Parlament der Mullahs (Majlis) verabschiedet wurde, ist Roosbehni ein Mitglied des so genannten „Filterkomitees“, welches die Aufgabe hat, Webseiten zu finden, die nicht den unterdrückenden Vorgaben der Mullahs entsprechen.
Fünf Millionen Webseiten im Iran gefiltert
Merkel fordert härtere Sanktionen, wenn die Diplomatie scheitert
München, Deutschland, 7. Februar 2009 – Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte am Samstag härtere Sanktionen gegen den Iran, wenn die neuen diplomatischen Bemühungen des US Präsidenten Barack Obama zur Einlenkung Teherans in Bezug auf das Urananreicherungsprogramm scheitern sollten.
Zentralasiatische Länder sind Zielscheibe des Exportes von Terrorismus durch das Mullahregime
Von Reza Shafa
Die Republiken Nakhcivan und Azerbaijan, die zu den zentralasiatischen Ländern zählen, sind weiterhin im Fokus des Exportes von Fundamentalismus und Terrorismus durch das iranische Regime.
In einem internen Regimebericht lässt sich folgendes finden: „Zentralasien und Azerbaijan sind aufgrund ihres geopolitischen Statusses in der Sicherheitsumgebung der Iranischen Republik. Darum hat die neunte Regierung sie zum Teil ihrer Außenpolitik in dieser Region erklärt. Als solche ist es notwendig, eine starke Iranische Präsenz in Zentralasien, als auch eine kontinuierliche Propaganda aufzubauen.
Iran: Leben eines Studenten in Gefahr, der durch das iranische Regime entführt wurde
NWRI – Am 3. Februar entführten Agenten des Iranischen Ministeriums für Geheimdienste und Sicherheit (MOIS) Herr Reza Negahadari, einen dreißig Jahre alten Studenten der Teheraner Universität und brachten ihn an einen unbekannten Ort.
Reza Negahdari, Verwaltungsleiter und Sprecher der „Die Freiheit liebenden Studenten des Iran“ wurde von der Universität verwiesen und vom Gelände durch das so genannte „Sicherheitsbüro“ verbannt, der Filiale des MOIS in der Universität.
Khameneis erbärmliche Täuschung eines Pardon geben während des Jahrestages der Revolution
NWRI – Die regierenden Henker im Iran halten sich sowohl mit der Freilassung von Gefangenen zurück, welche ihre Strafe abgesessen haben, als auch mit der Freilassung von Personen, die ohne Grund oder Beweisen aufgrund von Patrouillen im Rahmen des „Sicherheitsplans für die Öffentlichkeit“ durch die unterdrückenden Streitkräfte verhaftet wurden. Normalerweise hätte man erwartet, dass die Gefangenen im Rahmen eines „Gnadenaktes“ durch den obersten geistlichen Führer Ali Khamenei zum Jahrestag der Revolution 1979 entlassen werden würden.
Maryam Rajavis Rede in Brüssel Teil 2
NWRI – Im folgenden Text finden Sie die Rede von Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Iranischen Widerstandes vor einer begeisterten Menge in Brüssel am 27. Januar 2009
Meine lieben Landsleute!
Die Delistung der PMOI von der EU Terrorliste ist ein Sieg des Rechtes und der Gerechtigkeit. Es ist die Leistung aller Juristen, Mitglieder des Parlamentes und der ehrenwerten und angesehen Persönlichkeiten, die hinter der Rechtsstaatlichkeit und in Solidarität zu den Menschen des Iranischen Widerstands stehen. Sie wurden gestärkt durch die Menschen, die unermüdlich in dieser Kampagne arbeiteten und die die Seite der dunklen Ära der Beschwichtigungspolitik umgeblättert und damit beendet haben.
Zu diesen ehrenwerten Menschen zählten: Lord Slynn, der mit seiner inspirativen Hingabe und seinem Glauben die führende Rolle in der Rechtsdebatte über den Widerstand vor den europäischen und britischen Gerichten übernommen hat; Frau Danielle Miterrand, die den Widerstand auch in seinen härtesten Zeiten gegen Razzien, Angriffe und denunzierende Kampagnen verteidigt hat; Dr. Vidal Quadras, der mit seinem Glauben und seinen großen Möglichkeiten ein internationales Komitee anführt, welches aus 2000 Parlamentariern besteht, die die PMOI unterstützen; Lord Robin Corbett, der bei jeder Gelegenheit den demokratischen Iranischen Widerstand verteidigt hat.
Der Iranische Widerstand fordert die Münchener Sicherheitskonferenz auf, überzeugende und rasche Lös
Angesichts der Tatsache, dass der im Iran herrschende religiöse Faschismus die größte Gefahr für den Frieden und die Sicherheit in der Region bzw. in der ganzen Welt darstellt, fordert der Iranische Widerstand die Münchener Sicherheitskonferenz auf, ernsthafte und schnelle Lösungen gegen die atomare Aufrüstung des Teheraner Regimes und dessen zunehmende Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder der Region wie Irak, Libanon und Afghanistan auszuarbeiten.
Der Iranische Widerstand kritisiert die Teilnahme des Präsidenten des Mullah-Parlaments, Ali Laridjani, bei dieser Konferenz und versteht diese als Ermutigung der Mullahs, weiterhin den Terrorismus und den Fundamentalismus zu exportieren.
Rede von Maryam Rajavi in Brüssel Teil 1
Dies ist der Text der Rede von Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Iranischen Widerstandes vor der begeisterten Menge in Brüssel am 27. JanuarLiebe Landsleute, Freunde des Widerstandes,
Das Hindernis der Terroristenbehauptung ist beseitigt. Der Bann wurde gebrochen. Mit Ausdauer und Beharrlichkeit seit ihr siegreich durch die Flammen der Ungerechtigkeit gegangen und habt Gesetz und Gerechtigkeit zum Sieg geführt. Euer Widerstand hat den iranischen Menschen das Recht gegeben, für ihre Freiheit zu kämpfen.
Ich gratuliere allen Iranern, sowie den Rechtsanwälten für Gerechtigkeit und Demokratie zu ihrem Sieg. Ich gratuliere den Meistern der Beharrlichkeit in Ashraf und ich gratuliere dem Anführer des Iranischen Widerstandes, Massoud Rajavi, der gesagt hat, dass der Sieg im Kampf gegen die Terrorismusbehauptung unausweichlich ist.
Meine lieben Freunde!
Mein einziger Grund hierher zu kommen war, euch zu sehen und ich habe nur eine Nachricht für euch: Ihr habt euch gegen die politische Motivation der europäischen Regierungen durchgesetzt, die die Mullahs beschwichtigen wollten. Nun werden wir uns auch gegen das Mullahregime durchsetzen.
Ein junger Mann wurde zu einer barbarischen Bestrafung verurteilt. Seine Augen sollen mit Schwefelsä
Der oberste Gerichtshof des iranischen Regimes bestätigte die barbarische Bestrafung eines jungen Mannes, dessen Augen durch Einflößen von Schwefelsäure erblindet werden sollen.
Die Justiz der Mullahs in Teheran hatte zuvor einen 27 Jahre alten Mann mit dem Namen Majid dazu verurteilt, dass seine Augen durch das Einflößen von 10 Tropfen Schwefelsäure erblinden sollen. Das Urteil basiert auf den unmenschlichen und barbarischen Gesetzen, die im Namen eines religiösen Gesetzes stehen.
Iran: 59 Personen im Januar gehängt
Vor dem Hintergrund des Jahrestages der Revolution hängte das Mullahregime 17 Menschen in den Gefängnissen von Rafsanjan, Bojnourd, Mashhad, Kazeron, Isfahan und Shiraz
Die Henker des iranischen Regimes hängten 17 Menschen in verschiedenen Städten vor dem Hintergrund des 30. Jahrestages der Anti-Schah Revolution im Iran.
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